• Spotify: Siri spielt Musik jetzt ohne Zusatzbefehl ab

    Spotify vereinfacht die Sprachsteuerung auf dem iPhone. Nutzer:innen mit iOS 27 können Siri künftig direkt auffordern, Songs, Alben, Podcasts oder Hörbücher über Spotify abzuspielen – ohne ausdrücklich „auf Spotify“ sagen zu müssen.

    Die Funktion nutzt Apple Intelligence und erkennt, welchen Musikdienst Nutzer:innen bevorzugen. Voraussetzung sind ein iPhone 15 Pro oder neuer sowie aktivierte Apple-Intelligence-Funktionen. Laut TechCrunch ist das Feature weltweit verfügbar, allerdings zunächst außerhalb der EU.

    Auch KI-Funktionen von Spotify lassen sich per Sprachbefehl nutzen: Dazu gehören personalisierte Empfehlungen und das Erstellen von KI-generierten Prompt-Playlists.Die Neuerung zeigt, wie enger Sprachassistenten, personalisierte Musiksuche und generative KI zusammenwachsen. Für Streamingdienste wird damit nicht nur der Musikkatalog, sondern auch der direkte Zugang zur Musik zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.

    Quelle: TechCrunch, 13. Oktober 2026

    Spotify: Siri spielt Musik jetzt ohne Zusatzbefehl abSpotify vereinfacht die Sprachsteuerung auf dem iPhone. Nutzer:innen mit iOS 27 können Siri künftig direkt auffordern, Songs, Alben, Podcasts oder Hörbücher über Spotify abzuspielen – ohne ausdrücklich „auf Spotify“ sagen zu müssen.Die Funktion nutzt Apple Intelligence und erkennt, welchen Musikdienst Nutzer:innen bevorzugen. Voraussetzung sind ein iPhone 15 Pro oder neuer sowie aktivierte Apple-Intelligence-Funktionen. Laut TechCrunch ist das Feature weltweit verfügbar, allerdings zunächst außerhalb der EU.Auch KI-Funktionen von Spotify lassen sich per Sprachbefehl nutzen: Dazu gehören personalisierte Empfehlungen und das Erstellen von KI-generierten Prompt-Playlists.Die Neuerung zeigt, wie enger Sprachassistenten, personalisierte Musiksuche und generative KI zusammenwachsen. Für Streamingdienste wird damit nicht nur der Musikkatalog, sondern auch der direkte Zugang zur Musik zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.Quelle: TechCrunch, 13. Oktober 2026
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  • SACEM und Deezer starten neue Musiklösung für Unternehmen

    Die französische Verwertungsgesellschaft SACEM und Deezer bündeln ihre Kräfte und bringen mit SACEM Play eine neue Musiklösung für unabhängige Geschäfte und Unternehmen an den Start.Die von Deezer technologisch betriebene Plattform soll Unternehmen ermöglichen, Musik passend zu ihrer Umgebung und ihrem Geschäftsmodell auszuwählen und abzuspielen. SACEM bringt dabei seine Rechtekompetenz und Distribution ein, Deezer Technologie, Musikkatalog und redaktionelle Expertise.

    Ein weiterer Aspekt: Nutzungsdaten sollen SACEM dabei helfen, die Vergütung von Urhebern genauer zuzuordnen. Der schrittweise Start von SACEM Play ist für Anfang 2027 geplant.

    SACEM und Deezer starten neue Musiklösung für UnternehmenDie französische Verwertungsgesellschaft SACEM und Deezer bündeln ihre Kräfte und bringen mit SACEM Play eine neue Musiklösung für unabhängige Geschäfte und Unternehmen an den Start.Die von Deezer technologisch betriebene Plattform soll Unternehmen ermöglichen, Musik passend zu ihrer Umgebung und ihrem Geschäftsmodell auszuwählen und abzuspielen. SACEM bringt dabei seine Rechtekompetenz und Distribution ein, Deezer Technologie, Musikkatalog und redaktionelle Expertise.Ein weiterer Aspekt: Nutzungsdaten sollen SACEM dabei helfen, die Vergütung von Urhebern genauer zuzuordnen. Der schrittweise Start von SACEM Play ist für Anfang 2027 geplant.
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  • Musixmatch will längst nicht mehr nur die Lyrics liefern, die beim Streaming unter einem Song eingeblendet werden.

    Das Unternehmen baut seine riesige Lyrics- und Musikdatenbank zunehmend zu einer Infrastruktur für die KI-gestützte Musikindustrie aus. Laut CEO Massimo Ciociola werden Songtexte dabei zu einer Art „LLM der Musikindustrie“ – weil sie Musik in eine für KI besonders gut analysierbare sprachliche Ebene übersetzen.

    Musixmatch arbeitet nach eigenen Angaben mit rund 250.000 Rechteinhabern und verfügt über Daten zu mehr als 100 Millionen Werken. 2025 schloss das Unternehmen zudem KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musikverlagen von Sony Music Publishing, Universal Music Publishing Group und Warner Chappell Music über Kataloge mit mehr als 15 Millionen Werken.

    Darauf baut Musixmatch inzwischen mehrere KI-Dienste auf. Music Lens kann beispielsweise große Musikkataloge nach Stimmung, Bedeutung, Kontext und anderen Merkmalen analysieren und passende Songs für konkrete kreative oder kommerzielle Anforderungen finden.

    Noch unmittelbarer wird es beim Thema Copyright: Mit Sentinel hat Musixmatch ein System entwickelt, das Lyrics in Prompts und KI-generierten Inhalten auf mögliche Urheberrechtsverletzungen untersucht. Suno nutzt Sentinel inzwischen als Kunde, um unter anderem geschützte Kompositionen und Lyrics in Prompts und Outputs zu erkennen.

    Damit entsteht eine interessante neue Rolle für Songtexte: Sie sind nicht mehr nur Bestandteil eines Songs, sondern werden zu strukturierten Daten, mit denen KI Musik suchen, analysieren, einordnen und auf mögliche Copyright-Verletzungen prüfen kann.

    Musixmatch will längst nicht mehr nur die Lyrics liefern, die beim Streaming unter einem Song eingeblendet werden. Das Unternehmen baut seine riesige Lyrics- und Musikdatenbank zunehmend zu einer Infrastruktur für die KI-gestützte Musikindustrie aus. Laut CEO Massimo Ciociola werden Songtexte dabei zu einer Art „LLM der Musikindustrie“ – weil sie Musik in eine für KI besonders gut analysierbare sprachliche Ebene übersetzen. Musixmatch arbeitet nach eigenen Angaben mit rund 250.000 Rechteinhabern und verfügt über Daten zu mehr als 100 Millionen Werken. 2025 schloss das Unternehmen zudem KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musikverlagen von Sony Music Publishing, Universal Music Publishing Group und Warner Chappell Music über Kataloge mit mehr als 15 Millionen Werken. Darauf baut Musixmatch inzwischen mehrere KI-Dienste auf. Music Lens kann beispielsweise große Musikkataloge nach Stimmung, Bedeutung, Kontext und anderen Merkmalen analysieren und passende Songs für konkrete kreative oder kommerzielle Anforderungen finden. Noch unmittelbarer wird es beim Thema Copyright: Mit Sentinel hat Musixmatch ein System entwickelt, das Lyrics in Prompts und KI-generierten Inhalten auf mögliche Urheberrechtsverletzungen untersucht. Suno nutzt Sentinel inzwischen als Kunde, um unter anderem geschützte Kompositionen und Lyrics in Prompts und Outputs zu erkennen. Damit entsteht eine interessante neue Rolle für Songtexte: Sie sind nicht mehr nur Bestandteil eines Songs, sondern werden zu strukturierten Daten, mit denen KI Musik suchen, analysieren, einordnen und auf mögliche Copyright-Verletzungen prüfen kann.
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  • Wenn 50 Songs besser sind als 50 Millionen

    Braucht es wirklich immer den größtmöglichen Musikkatalog? Ein Gastbeitrag von Vickie Nauman, Gründerin von CrossBorderWorks, bei Music Ally stellt diese Annahme infrage und richtet den Blick auf die Games-Branche. Dort kann Musik noch als bewusst kuratiertes, kreatives Element funktionieren, statt in riesigen Katalogen unterzugehen.Games eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Musik kann im Hintergrund laufen, zum zentralen Bestandteil des Spielerlebnisses werden oder mit virtuellen Welten, Avataren und In-Game-Events verbunden sein. Gleichzeitig bringt die Skalierung komplexe Lizenzierungsfragen mit sich.Die These: Gerade bei interaktiven Anwendungen kann ein kleiner, gezielt ausgewählter Katalog unter Umständen wertvoller sein als Millionen austauschbarer Titel.

    Wenn 50 Songs besser sind als 50 MillionenBraucht es wirklich immer den größtmöglichen Musikkatalog? Ein Gastbeitrag von Vickie Nauman, Gründerin von CrossBorderWorks, bei Music Ally stellt diese Annahme infrage und richtet den Blick auf die Games-Branche. Dort kann Musik noch als bewusst kuratiertes, kreatives Element funktionieren, statt in riesigen Katalogen unterzugehen.Games eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Musik kann im Hintergrund laufen, zum zentralen Bestandteil des Spielerlebnisses werden oder mit virtuellen Welten, Avataren und In-Game-Events verbunden sein. Gleichzeitig bringt die Skalierung komplexe Lizenzierungsfragen mit sich.Die These: Gerade bei interaktiven Anwendungen kann ein kleiner, gezielt ausgewählter Katalog unter Umständen wertvoller sein als Millionen austauschbarer Titel.
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  • Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an Bedeutung

    Sony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden

    Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird.

    Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.

    Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an BedeutungSony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird. Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.
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  • Influence Media übernimmt Anthem-Kataloge für über 600 Mio. US-Dollar

    Der US-Rechteinvestor Influence Media Partners übernimmt wesentliche Musik-, Film- und TV-Kataloge von Anthem Entertainment für mehr als 600 Millionen US-Dollar. Die Transaktion, die gemeinsam mit von BlackRock verwalteten Fonds finanziert wird, umfasst Musikverlagsrechte, Masteraufnahmen sowie Film- und TV-Musikrechte. Zum Portfolio gehören über 24.000 veröffentlichte Songs und mehr als 60.000 weitere Werke, darunter Titel von Britney Spears, Justin Timberlake, OneRepublic und Rush. Der Abschluss der Übernahme wird für das vierte Quartal 2026 erwartet und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikkataloge.

    Influence Media übernimmt Anthem-Kataloge für über 600 Mio. US-DollarDer US-Rechteinvestor Influence Media Partners übernimmt wesentliche Musik-, Film- und TV-Kataloge von Anthem Entertainment für mehr als 600 Millionen US-Dollar. Die Transaktion, die gemeinsam mit von BlackRock verwalteten Fonds finanziert wird, umfasst Musikverlagsrechte, Masteraufnahmen sowie Film- und TV-Musikrechte. Zum Portfolio gehören über 24.000 veröffentlichte Songs und mehr als 60.000 weitere Werke, darunter Titel von Britney Spears, Justin Timberlake, OneRepublic und Rush. Der Abschluss der Übernahme wird für das vierte Quartal 2026 erwartet und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikkataloge.
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  • Winamp kehrt zurück – mit Streaming im Gepäck

    Eine Musik-Legende meldet sich zurück: Winamp, der Kult-Player der MP3-Ära, startet einen neuen Anlauf und verbindet seine bekannte Player-Erfahrung mit modernen Streaming-Funktionen.Gemeinsam mit Deezer soll eine eigene Premium-Musikerfahrung entstehen – mit Zugriff auf Deezer-Technologie und Musikkatalog. Gleichzeitig setzt Winamp stärker auf die Verbindung zwischen Künstlern und Fans, unter anderem über eigene Creator-Funktionen.

    Vom kleinen MP3-Player mit unzähligen Skins zum modernen Musik-Ökosystem: Winamp zeigt, dass persönliche Musikerlebnisse wieder wichtiger werden könnten.

    Die Frage bleibt: Hat ein Kultname aus der Vergangenheit die Chance, im Streaming-Zeitalter ein Comeback zu feiern?

    Winamp kehrt zurück – mit Streaming im GepäckEine Musik-Legende meldet sich zurück: Winamp, der Kult-Player der MP3-Ära, startet einen neuen Anlauf und verbindet seine bekannte Player-Erfahrung mit modernen Streaming-Funktionen.Gemeinsam mit Deezer soll eine eigene Premium-Musikerfahrung entstehen – mit Zugriff auf Deezer-Technologie und Musikkatalog. Gleichzeitig setzt Winamp stärker auf die Verbindung zwischen Künstlern und Fans, unter anderem über eigene Creator-Funktionen.Vom kleinen MP3-Player mit unzähligen Skins zum modernen Musik-Ökosystem: Winamp zeigt, dass persönliche Musikerlebnisse wieder wichtiger werden könnten.Die Frage bleibt: Hat ein Kultname aus der Vergangenheit die Chance, im Streaming-Zeitalter ein Comeback zu feiern?
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  • Sony Music Publishing übernimmt Rechtefirma des James-Bond-Komponisten

    Sony Music Publishing hat Monty Norman Limited, die Rechtegesellschaft des 2022 verstorbenen Komponisten Monty Norman, übernommen. Norman gilt als Schöpfer des legendären „James Bond Theme“, das seit dem ersten Bond-Film Dr. No (1962) untrennbar mit der Filmreihe verbunden ist.Die Übernahme wurde über Unterlagen des britischen Unternehmensregisters bekannt. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht. Mit dem Deal sichert sich Sony Music Publishing die Gesellschaft, über die Normans Musikrechte verwaltet wurden.

    Die Akquisition reiht sich in Sonys anhaltende Strategie ein, bedeutende Musikkataloge und Rechteportfolios zu erwerben. Erst in diesem Jahr hatte das Unternehmen bereits mehrere hochkarätige Kataloge übernommen und baut damit seine Position als einer der weltweit größten Musikverlage weiter aus.

    Sony Music Publishing übernimmt Rechtefirma des James-Bond-KomponistenSony Music Publishing hat Monty Norman Limited, die Rechtegesellschaft des 2022 verstorbenen Komponisten Monty Norman, übernommen. Norman gilt als Schöpfer des legendären „James Bond Theme“, das seit dem ersten Bond-Film Dr. No (1962) untrennbar mit der Filmreihe verbunden ist.Die Übernahme wurde über Unterlagen des britischen Unternehmensregisters bekannt. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht. Mit dem Deal sichert sich Sony Music Publishing die Gesellschaft, über die Normans Musikrechte verwaltet wurden.Die Akquisition reiht sich in Sonys anhaltende Strategie ein, bedeutende Musikkataloge und Rechteportfolios zu erwerben. Erst in diesem Jahr hatte das Unternehmen bereits mehrere hochkarätige Kataloge übernommen und baut damit seine Position als einer der weltweit größten Musikverlage weiter aus.
    ·423 Views ·0 Reviews
  • Queen-Deal: Neue Unternehmenszahlen geben Einblick in Sonys Milliardenübernahme

    Neue Unternehmensabschlüsse der britischen Gesellschaft Rock Bidco liefern erstmals detailliertere Einblicke in die Struktur hinter Sonys milliardenschwerer Übernahme des Queen-Katalogs.Rock Bidco wurde von Sony als Zweckgesellschaft gegründet, um den Erwerb der Musikrechte abzuwickeln. Die Transaktion, die 2024 für rund 1 Milliarde Pfund (ca. 1,27 Milliarden US-Dollar) abgeschlossen wurde, gilt als einer der größten Musikkatalog-Deals der Geschichte. Zum Paket gehören unter anderem Aufnahmen, Publishing-Rechte sowie weitere Verwertungsrechte – ausgenommen sind die Einnahmen aus Live-Auftritten.

    Die nun veröffentlichten Finanzunterlagen verdeutlichen, wie große Musikkataloge heute nicht nur kreative, sondern vor allem strategische Vermögenswerte sind. Für Major-Labels bleiben etablierte Kataloge eine langfristige Investition mit stabilen Einnahmen aus Streaming, Synchronisation, Lizenzierung und weiteren Verwertungsformen.

    Der Queen-Deal unterstreicht damit einen anhaltenden Branchentrend: Hochwertige Musikrechte zählen weiterhin zu den begehrtesten Assets der globalen Musikindustrie.

    Queen-Deal: Neue Unternehmenszahlen geben Einblick in Sonys MilliardenübernahmeNeue Unternehmensabschlüsse der britischen Gesellschaft Rock Bidco liefern erstmals detailliertere Einblicke in die Struktur hinter Sonys milliardenschwerer Übernahme des Queen-Katalogs.Rock Bidco wurde von Sony als Zweckgesellschaft gegründet, um den Erwerb der Musikrechte abzuwickeln. Die Transaktion, die 2024 für rund 1 Milliarde Pfund (ca. 1,27 Milliarden US-Dollar) abgeschlossen wurde, gilt als einer der größten Musikkatalog-Deals der Geschichte. Zum Paket gehören unter anderem Aufnahmen, Publishing-Rechte sowie weitere Verwertungsrechte – ausgenommen sind die Einnahmen aus Live-Auftritten. Die nun veröffentlichten Finanzunterlagen verdeutlichen, wie große Musikkataloge heute nicht nur kreative, sondern vor allem strategische Vermögenswerte sind. Für Major-Labels bleiben etablierte Kataloge eine langfristige Investition mit stabilen Einnahmen aus Streaming, Synchronisation, Lizenzierung und weiteren Verwertungsformen.Der Queen-Deal unterstreicht damit einen anhaltenden Branchentrend: Hochwertige Musikrechte zählen weiterhin zu den begehrtesten Assets der globalen Musikindustrie.
    ·633 Views ·0 Reviews
  • Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.

    Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.

    Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.

    Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:

    Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.

    Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.
    ·549 Views ·0 Reviews
  • Iron Maiden hat eine Beteiligung an seinem Musikkatalog sowie an den Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechten (Name, Image & Likeness) an Pophouse verkauft. Bemerkenswert ist, dass der Deal nicht nur auf Musikrechte abzielt, sondern auf den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um die Marke Iron Maiden – darunter immersive Erlebnisse, digitale Formate, Filmprojekte und die Weiterentwicklung des ikonischen Maskottchens „Eddie“. Der Fall zeigt, dass Musikrechte zunehmend als umfassende Entertainment-IP vermarktet werden und der Wert einer Künstler weit über Streaming-Erlöse hinausgeht.
    Iron Maiden hat eine Beteiligung an seinem Musikkatalog sowie an den Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechten (Name, Image & Likeness) an Pophouse verkauft. Bemerkenswert ist, dass der Deal nicht nur auf Musikrechte abzielt, sondern auf den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um die Marke Iron Maiden – darunter immersive Erlebnisse, digitale Formate, Filmprojekte und die Weiterentwicklung des ikonischen Maskottchens „Eddie“. Der Fall zeigt, dass Musikrechte zunehmend als umfassende Entertainment-IP vermarktet werden und der Wert einer Künstler weit über Streaming-Erlöse hinausgeht.
    ·464 Views ·0 Reviews
  • BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge

    BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.

    Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.

    Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.

    BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre MusikkatalogeBMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
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