• Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmen

    Believe und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.

    Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.

    Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.

    Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen.

    Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.

    Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmenBelieve und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen. Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.
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  • YouTube wird zum 24/7-TV-Sender für Creator

    YouTube baut sein neues „Stations“-Format aus: Creator sollen künftig eigene 24/7-Streams erstellen können, die ihre Inhalte automatisch als lineares Programm ausspielen. Nach ersten Tests mit Musik-Acts wird das Feature nun auch für Creator-Content, Medienkanäle und Podcasts geöffnet – zunächst allerdings nur für eine begrenzte Zahl an Creatorn.

    Damit nähert sich YouTube noch stärker dem klassischen TV- und FAST-Modell an – nur mit dem riesigen Creator-Katalog der Plattform im Hintergrund.

    YouTube wird zum 24/7-TV-Sender für CreatorYouTube baut sein neues „Stations“-Format aus: Creator sollen künftig eigene 24/7-Streams erstellen können, die ihre Inhalte automatisch als lineares Programm ausspielen. Nach ersten Tests mit Musik-Acts wird das Feature nun auch für Creator-Content, Medienkanäle und Podcasts geöffnet – zunächst allerdings nur für eine begrenzte Zahl an Creatorn.Damit nähert sich YouTube noch stärker dem klassischen TV- und FAST-Modell an – nur mit dem riesigen Creator-Katalog der Plattform im Hintergrund.
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  • Spotify stockt Aktienrückkauf massiv auf

    Spotify hat sein Aktienrückkaufprogramm um weitere 1,5 Mrd. US-Dollar erhöht. Damit steigt die gesamte Rückkauf-Ermächtigung auf rund 2,2 Mrd. Dollar.Spannend: Spotify hat inzwischen 300 Mio. zahlende Premium-Abos, 777 Mio. monatlich aktive Nutzer und zuletzt einen Umsatz von 4,78 Mrd. Euro erzielt.

    Ein ziemlich klares Signal: Spotify sieht sich finanziell stark genug, um massiv in die eigene Aktie zu investieren – und offenbar auch großes Vertrauen in die weitere Entwicklung des Unternehmens hat.

    Spotify stockt Aktienrückkauf massiv aufSpotify hat sein Aktienrückkaufprogramm um weitere 1,5 Mrd. US-Dollar erhöht. Damit steigt die gesamte Rückkauf-Ermächtigung auf rund 2,2 Mrd. Dollar.Spannend: Spotify hat inzwischen 300 Mio. zahlende Premium-Abos, 777 Mio. monatlich aktive Nutzer und zuletzt einen Umsatz von 4,78 Mrd. Euro erzielt.Ein ziemlich klares Signal: Spotify sieht sich finanziell stark genug, um massiv in die eigene Aktie zu investieren – und offenbar auch großes Vertrauen in die weitere Entwicklung des Unternehmens hat.
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  • Am Altar des Lebens bis der Himmel sich öffnet das Leben in dem Fluss zurückkehren kann. Während Sonne und Mond gleichzeitig den Himmel küssen und zum verweilen auf der Bank einladen. Zwischen Epochen von barock Stuck Kunst und grafitti beton Wänden. Hast du die Wahl dein Glas zu füllen oder zu leeren.


    Siehst du das Glas als leer an halb voll halb leer. Die typische Floskel ja ich weiß. Doch genau diese Perspektive und Hinterfragung gibt dir auch Orientierung wo man sich selbst um weg steht mit Programmen Glaubens Mustern. Welche Triebe einen leiten verleiten.


    Dieses künstlich erzeugte Bild ist eine Kombination aus ca 7 Fotografien die ich selber machte. Einzeln schön oder unscheinbar zusammen bin sogar ich überwältigt was alles möglich ist.

    Am Altar des Lebens bis der Himmel sich öffnet das Leben in dem Fluss zurückkehren kann. Während Sonne und Mond gleichzeitig den Himmel küssen und zum verweilen auf der Bank einladen. Zwischen Epochen von barock Stuck Kunst und grafitti beton Wänden. Hast du die Wahl dein Glas zu füllen oder zu leeren.Siehst du das Glas als leer an halb voll halb leer. Die typische Floskel ja ich weiß. Doch genau diese Perspektive und Hinterfragung gibt dir auch Orientierung wo man sich selbst um weg steht mit Programmen Glaubens Mustern. Welche Triebe einen leiten verleiten. Dieses künstlich erzeugte Bild ist eine Kombination aus ca 7 Fotografien die ich selber machte. Einzeln schön oder unscheinbar zusammen bin sogar ich überwältigt was alles möglich ist.
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  • YouTube zählt Views künftig anders

    YouTube ändert ab 24. August 2026 die Zählweise für Aufrufe von normalen Videos: Künftig zählt bereits der Start der Wiedergabe als View. Damit dürften die öffentlich sichtbaren View-Zahlen vieler Videos deutlich schneller steigen und stärker mit der Zählweise von TikTok, Instagram und YouTube Shorts übereinstimmen.

    Wichtig für Creator und Artists: Die bisherige, stärker auf tatsächliches Zuschauer-Engagement ausgerichtete Messung verschwindet nicht. YouTube führt sie in Analytics als „engaged views“ weiter. Auch Einnahmen und die Voraussetzungen für das YouTube-Partnerprogramm sollen von der Änderung nicht betroffen sein.

    Damit könnte sich allerdings die Bedeutung der öffentlich sichtbaren View-Zahl verändern: Mehr Views bedeuten künftig nicht automatisch mehr tatsächliche Aufmerksamkeit.

    Für Musiker und Labels stellt sich damit eine interessante Frage: Wird die View-Zahl künftig eher zum Reichweiten-Signal – während für die tatsächliche Performance Engagement, Watchtime und andere Analytics-Kennzahlen wichtiger werden?

    The Verge

    YouTube zählt Views künftig andersYouTube ändert ab 24. August 2026 die Zählweise für Aufrufe von normalen Videos: Künftig zählt bereits der Start der Wiedergabe als View. Damit dürften die öffentlich sichtbaren View-Zahlen vieler Videos deutlich schneller steigen und stärker mit der Zählweise von TikTok, Instagram und YouTube Shorts übereinstimmen.Wichtig für Creator und Artists: Die bisherige, stärker auf tatsächliches Zuschauer-Engagement ausgerichtete Messung verschwindet nicht. YouTube führt sie in Analytics als „engaged views“ weiter. Auch Einnahmen und die Voraussetzungen für das YouTube-Partnerprogramm sollen von der Änderung nicht betroffen sein.Damit könnte sich allerdings die Bedeutung der öffentlich sichtbaren View-Zahl verändern: Mehr Views bedeuten künftig nicht automatisch mehr tatsächliche Aufmerksamkeit.Für Musiker und Labels stellt sich damit eine interessante Frage: Wird die View-Zahl künftig eher zum Reichweiten-Signal – während für die tatsächliche Performance Engagement, Watchtime und andere Analytics-Kennzahlen wichtiger werden?The Verge
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  • For anyone who is/was programmerhttps://youtu.be/-OaM_t6CQZE

    Stream everywhere: https://distrokid.com/hyperfollow/lcx2/debug-the-world
    For anyone who is/was programmerhttps://youtu.be/-OaM_t6CQZE Stream everywhere: https://distrokid.com/hyperfollow/lcx2/debug-the-world
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  • Spotify setzt in Indien auf mehr als Musik

    Spotify will sein Premium-Angebot in Indien attraktiver machen und startet „Premium Rewards“. Abonnent:innen erhalten exklusive Angebote von Marken wie MakeMyTrip, Nykaa, Airbnb und Ajio Luxe sowie Zugang zu ausgewählten Live-Events, Listening Sessions und weiteren kulturellen Erlebnissen.

    Das Programm ist zunächst als limitierte Aktion angelegt und soll regelmäßig um neue Partner und Experiences erweitert werden. Damit positioniert Spotify Premium stärker als Lifestyle-Mitgliedschaft – und setzt auf zusätzliche Mehrwerte, um Abonnent:innen langfristig zu binden.

    Spotify setzt in Indien auf mehr als MusikSpotify will sein Premium-Angebot in Indien attraktiver machen und startet „Premium Rewards“. Abonnent:innen erhalten exklusive Angebote von Marken wie MakeMyTrip, Nykaa, Airbnb und Ajio Luxe sowie Zugang zu ausgewählten Live-Events, Listening Sessions und weiteren kulturellen Erlebnissen.Das Programm ist zunächst als limitierte Aktion angelegt und soll regelmäßig um neue Partner und Experiences erweitert werden. Damit positioniert Spotify Premium stärker als Lifestyle-Mitgliedschaft – und setzt auf zusätzliche Mehrwerte, um Abonnent:innen langfristig zu binden.
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  • Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-Labels

    Spotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.

    Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge

    Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-LabelsSpotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge
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  • Spotify erweitert sein KI-Remix-Programm

    Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.

    Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.

    Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.

    Spotify erweitert sein KI-Remix-ProgrammSpotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
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  • Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-Messung

    Spotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.

    Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode.

    Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.

    Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.

    Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-MessungSpotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode. Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.
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  • Die Geschichte hinter dem Song


    🌹🖤 Ein Liebesschwur zur guten Nacht.....

    Lied Nummer 4 im Album "The Ancient Path" heißt


    Ich liebe dich


    Man kennt das....

    Irgendwann ist man mit der Musik KI beschäftigt und fragt sich, wie weit kann ich eigentlich gehen, was covern betrifft. Man experimentiert mit Wörtern und Texten und mit Melodien. Irgendwann sagt das Programm dann, nö - bis hier her und nicht weiter.

    Ich war im Experimentiermodus. Ich brauchte ein paar Tage mal was anderes, weil mir die Ideen für die Songs ausgingen. Ich dachte schon, das wird wieder ein Album bei dem es nicht weiter geht. Davon habe ich mittlerweile 6 andere auf dem Rechner rumfliegen.

    Bei den ersten Songs die ich fand hat er gesagt, macht er nicht. Also ging ich weiter zurück. Ich habe Gemini gefragt, ob es Songs kennt, die sehr alt sind, wo kein Copyright drauf ist, oder drauf sein könnte. Er ist dann in die Mittelaltermusik abgedriftet. Chöre. Und einer der Beispiele war der Komponist Orlando di Lasso mit dem Lied: Ich liebe dich.

    Es ist sein bekanntestes Lied, das es in vielen europäischen Sprachen gibt. Text und Melodie wären frei gewesen. Leider bekommt man die Melodie nicht einfach mal mit Fingerschnippen. Also habe ich mich für die Variante Text entschieden. Die Lyrics von Orlando di Lasso sind:


    Ich liebe dich, meins Lebens Zier,

    in steter Treu ergeben dir,

    bis zu des Herzens letztem Schlag.

    Was auch der Neider flüstern mag,

    ich liebe dich, meins Lebens Zier!


    Das habe ich so hochgeladen, Suno hat es angenommen. Hörte sich aber doof an. Melodie doof, Text passte nicht, ab in den Trash, Computer aus, Buch rausgeholt und gelesen. Hab mich gefreut das Text Covern funktioniert, aber warum soll ich mich mit Melodien rumärgern und auf Suno weiter Credits für nix verpulvern?

    Ich hab dann den ganzen Abend gelesen. Aktuell Herr der Ringe. In einem der Begleitbände steht eine Liebesgeschichte und zwar von Beren und Lúthien. Sie liebten sich, der Vater wollte aber einen seltenen Edelstein, bevor er seine Tochter an den Mann abgab. Herzschmerz pur und mittendrin diese große Liebe. Und beide kämpften um ihr Glück. Er war ein Mensch, sie eine Elbin. Beim Versuch den Stein zu bekommen starb er.


    Lúthiens Trauer war so unermesslich, dass auch ihr eigener Geist vor Schmerz ihren Körper verließ. Sie gelangte in die Hallen von Mandos, den Ort, an den die Seelen der Elben nach dem Tod wandern. Dort sang sie vor Mandos, dem Hüter der Toten, ein Lied von so tiefer Trauer und Schönheit, dass selbst sein unerbittliches Herz erweicht wurde. Ende von der Story war, das sie nochmals mit ihm Leben durfte, aber an seiner Seite musste sie ihre elbische Unsterblichkeit aufgeben und an seiner Seite als Mensch leben und sterben. Herzschmerz pur, aber da war dann die zündende Idee. Was könnte sie gesungen haben?


    Ich hab den Song aus dem Trash wieder rausgeholt und dann kam da der Gedanke, ich verändere die erste Strophe etwas, füge zwei weitere Strophen hinzu. In der einen wird die Liebe nochmal bekräftigt und in der anderen würde man der Liebe überall hin folgen, selbst wenn es in den Tod ist - bis zu des Herzens letztem Schlag halt. Das ganze bekam dann eine sehr langsame Melodie, einen Hintergrundchoral, etwas Hall und Echo und die Harfen, die in dem Fall das Keltische mit dem Elbischen verbinden. Und so habe ich nun einen Song der teilgecovert ist und sich wunderbar in das Ambiente des Albums einreiht.


    Euch wünsche ich jetzt eine gute Nacht. Träumt was Schönes, vielleicht von eurer großen Liebe 😉


    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    Die Geschichte hinter dem Song🌹🖤 Ein Liebesschwur zur guten Nacht..... Lied Nummer 4 im Album "The Ancient Path" heißtIch liebe dichMan kennt das.... Irgendwann ist man mit der Musik KI beschäftigt und fragt sich, wie weit kann ich eigentlich gehen, was covern betrifft. Man experimentiert mit Wörtern und Texten und mit Melodien. Irgendwann sagt das Programm dann, nö - bis hier her und nicht weiter. Ich war im Experimentiermodus. Ich brauchte ein paar Tage mal was anderes, weil mir die Ideen für die Songs ausgingen. Ich dachte schon, das wird wieder ein Album bei dem es nicht weiter geht. Davon habe ich mittlerweile 6 andere auf dem Rechner rumfliegen. Bei den ersten Songs die ich fand hat er gesagt, macht er nicht. Also ging ich weiter zurück. Ich habe Gemini gefragt, ob es Songs kennt, die sehr alt sind, wo kein Copyright drauf ist, oder drauf sein könnte. Er ist dann in die Mittelaltermusik abgedriftet. Chöre. Und einer der Beispiele war der Komponist Orlando di Lasso mit dem Lied: Ich liebe dich. Es ist sein bekanntestes Lied, das es in vielen europäischen Sprachen gibt. Text und Melodie wären frei gewesen. Leider bekommt man die Melodie nicht einfach mal mit Fingerschnippen. Also habe ich mich für die Variante Text entschieden. Die Lyrics von Orlando di Lasso sind: Ich liebe dich, meins Lebens Zier, in steter Treu ergeben dir, bis zu des Herzens letztem Schlag.Was auch der Neider flüstern mag, ich liebe dich, meins Lebens Zier!Das habe ich so hochgeladen, Suno hat es angenommen. Hörte sich aber doof an. Melodie doof, Text passte nicht, ab in den Trash, Computer aus, Buch rausgeholt und gelesen. Hab mich gefreut das Text Covern funktioniert, aber warum soll ich mich mit Melodien rumärgern und auf Suno weiter Credits für nix verpulvern? Ich hab dann den ganzen Abend gelesen. Aktuell Herr der Ringe. In einem der Begleitbände steht eine Liebesgeschichte und zwar von Beren und Lúthien. Sie liebten sich, der Vater wollte aber einen seltenen Edelstein, bevor er seine Tochter an den Mann abgab. Herzschmerz pur und mittendrin diese große Liebe. Und beide kämpften um ihr Glück. Er war ein Mensch, sie eine Elbin. Beim Versuch den Stein zu bekommen starb er. Lúthiens Trauer war so unermesslich, dass auch ihr eigener Geist vor Schmerz ihren Körper verließ. Sie gelangte in die Hallen von Mandos, den Ort, an den die Seelen der Elben nach dem Tod wandern. Dort sang sie vor Mandos, dem Hüter der Toten, ein Lied von so tiefer Trauer und Schönheit, dass selbst sein unerbittliches Herz erweicht wurde. Ende von der Story war, das sie nochmals mit ihm Leben durfte, aber an seiner Seite musste sie ihre elbische Unsterblichkeit aufgeben und an seiner Seite als Mensch leben und sterben. Herzschmerz pur, aber da war dann die zündende Idee. Was könnte sie gesungen haben? Ich hab den Song aus dem Trash wieder rausgeholt und dann kam da der Gedanke, ich verändere die erste Strophe etwas, füge zwei weitere Strophen hinzu. In der einen wird die Liebe nochmal bekräftigt und in der anderen würde man der Liebe überall hin folgen, selbst wenn es in den Tod ist - bis zu des Herzens letztem Schlag halt. Das ganze bekam dann eine sehr langsame Melodie, einen Hintergrundchoral, etwas Hall und Echo und die Harfen, die in dem Fall das Keltische mit dem Elbischen verbinden. Und so habe ich nun einen Song der teilgecovert ist und sich wunderbar in das Ambiente des Albums einreiht. Euch wünsche ich jetzt eine gute Nacht. Träumt was Schönes, vielleicht von eurer großen Liebe 😉 Man hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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  • Universal Music Group investiert über 500 Millionen US-Dollar in Aktienrückkauf

    Die Universal Music Group (UMG) hat im Rahmen ihres ersten Aktienrückkaufprogramms inzwischen mehr als 500 Millionen US-Dollar für den Erwerb eigener Aktien ausgegeben. Nach Unternehmensangaben sind bereits rund 97,5 Prozent des ursprünglich vorgesehenen Budgets von 500 Millionen Euro ausgeschöpft.

    Seit dem Start des Programms im April hat UMG mehr als 26 Millionen eigene Aktien

    zurückgekauft. Das Unternehmen begründet den Schritt mit einer aus seiner Sicht zu niedrigen Bewertung der eigenen Aktie und betont, dass gleichzeitig weiterhin in das operative Geschäft und zukünftiges Wachstum investiert werden soll.

    Ein Teil der Finanzierung stammt aus dem Verkauf eines Anteils an den Spotify-Aktien, den Universal zuvor angekündigt hatte. Das laufende Rückkaufprogramm soll spätestens Anfang Oktober abgeschlossen werden. Darüber hinaus verfügt UMG bereits über eine erweiterte Rückkaufgenehmigung von insgesamt bis zu einer Milliarde Euro. Für Künstlerinnen und Künstler hat der Aktienrückkauf zwar keine unmittelbaren Auswirkungen. Er zeigt jedoch, dass Universal seine finanzielle Lage als stark einschätzt und den Unternehmenswert gegenüber Investoren weiter stärken möchte.

    Universal Music Group investiert über 500 Millionen US-Dollar in AktienrückkaufDie Universal Music Group (UMG) hat im Rahmen ihres ersten Aktienrückkaufprogramms inzwischen mehr als 500 Millionen US-Dollar für den Erwerb eigener Aktien ausgegeben. Nach Unternehmensangaben sind bereits rund 97,5 Prozent des ursprünglich vorgesehenen Budgets von 500 Millionen Euro ausgeschöpft. Seit dem Start des Programms im April hat UMG mehr als 26 Millionen eigene Aktien zurückgekauft. Das Unternehmen begründet den Schritt mit einer aus seiner Sicht zu niedrigen Bewertung der eigenen Aktie und betont, dass gleichzeitig weiterhin in das operative Geschäft und zukünftiges Wachstum investiert werden soll. Ein Teil der Finanzierung stammt aus dem Verkauf eines Anteils an den Spotify-Aktien, den Universal zuvor angekündigt hatte. Das laufende Rückkaufprogramm soll spätestens Anfang Oktober abgeschlossen werden. Darüber hinaus verfügt UMG bereits über eine erweiterte Rückkaufgenehmigung von insgesamt bis zu einer Milliarde Euro. Für Künstlerinnen und Künstler hat der Aktienrückkauf zwar keine unmittelbaren Auswirkungen. Er zeigt jedoch, dass Universal seine finanzielle Lage als stark einschätzt und den Unternehmenswert gegenüber Investoren weiter stärken möchte.
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