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Wir haben ein Tool entwickelt, das den Einsatz von KI in Musikproduktionen mit höchster Präzision sichtbar machen kann – deutlich genauer als viele der aktuell verfügbaren Lösungen.
Dabei zeigt sich ein klares Bild:
KI ist längst kein Randphänomen mehr, sondern steckt inzwischen in einem überraschend großen Anteil moderner Tracks – oft auch dort, wo man es nicht erwarten würde.
Besonders auffällig: Der Versuch, KI-Anteile durch einzelne „analoge“ Elemente zu kaschieren, etwa durch eingespielte Gitarren oder Vocals, verändert die grundsätzliche Herkunft eines Tracks nicht. Für uns ist klar: Transparenz schlägt Inszenierung.
Wir sind überzeugt, dass es langfristig nur zwei Wege gibt:
Offen mit dem Einsatz von KI umgehen – oder das Vertrauen der Hörer riskieren.
Aus Respekt gegenüber Künstlern und der aktuellen Dynamik der Szene wird das Tool vorerst nicht öffentlich zugänglich gemacht. Intern nutzen wir es jedoch weiterhin, um Entwicklungen im Markt genau zu beobachten. (am)
— KiBeats




