Der Buzz um Qobuz

Die Musikbranche erlebt gerade einen echten „Buzz“ – und mittendrin ist der Streamingdienst Qobuz. Anfang Februar 2026 hat Qobuz erstmals klare Leitlinien zum Umgang mit KI-generierter Musik veröffentlicht. Das ist eine Antwort auf die wachsende Flut von Songs, die nicht mehr nur von Menschen, sondern immer öfter von Künstlicher Intelligenz geschaffen werden. (Quellen: www.tonspion.de www.delamar.de ).

Qobuz will dabei vor allem eines: Transparenz schaffen. Künftig sollen KI-generierte Tracks klar gekennzeichnet werden, damit Hörerinnen und Hörer wissen, ob ein Song von einem Menschen oder einer Maschine stammt. Außerdem arbeitet die Plattform an Tools, die betrügerische Streaming-Muster aufdecken – denn mit KI kann auch manipuliert werden.

Diese Regeln sind kein Zufall, denn ab August 2026 wird in der EU eine verpflichtende Kennzeichnung für KI-Inhalte eingeführt. Qobuz will mit gutem Beispiel vorangehen und positioniert sich als Streamingdienst, der Innovation und künstlerische Integrität gleichermaßen wichtig nimmt. (Quellen: www.likehifi.de www.stereo.de ).

Anm. d. Red.: Aufgrund der neuen EU-Regelungen werden alle Streamingdienste bis spätestens Anfang 2027 nachziehen müssen (wie viel Karenzzeit man festlegen wird, bleibt abzuwarten).

 

Warum also nicht gleich eine Plattform wie KIBEATS nutzen, wo es einzig und allein um KI-Musik geht und so allen zukünftigen Ärger mit Streaming-Plattformen vermeiden? Bereits heute kann man dort seine Tracks vertreiben und die Entwicklung schreitet rapide voran, um KI-Künstlern in Zukunft noch mehr Möglichkeiten zum Vertrieb zu bieten. Also, seid dabei! Registriert Euch kostenlos und schafft gleichzeitig hier auf onplug.net Eure Fanbase mit Künstlerseiten und Fangruppen! (ck)