🌹🖤 Hi zusammen....hier ist die Übersetzung des Songs Cernunnos. Im Clip könnt ihr das Lied nochmal hören und habt die original Lyrics
Cernunnos (Name des Herren des Waldes)
Tief in der Dämmerung, wo das uralte Moos wächst,
Wo der kalte Herbstwind der Wildnis weht,
Sitzt er auf seinem Thron aus Wurzel und Stein,
Der Herr des Waldes, majestätisch, allein.
Mit einem Geweih aus Holz, das nach dem Himmel greift,
Wacht Cernunnos über die Dinge, die sterben müssen.
Die Wölfe versammeln sich um ihn, die Schlangen winden sich empor,
Ein Meister der Schatten, der Äste und Reben.
Er trägt die Trauer der Blätter, wenn sie fallen,
Und hütet doch die wilde Lebenskraft, die seinem Ruf antwortet.
Cernunnos, der Herrscher, der König des Wandels,
Wo das Wilde und das Gebrochene ewig streifen.
Alter König des Waldes, mit dem Hirschgeweih,
Herrschend über das Land, durch Sonne und Schatten.
Kreislauf des Lebens, durch die große Dunkelheit,
Die Kraft kehrt zurück unter den Küssen des Goldes. (gemeint ist hier die Sonne)
Der Winter naht, um das Grün zu begraben,
Eine melancholische Schönheit, still, ungesehen.
Doch unter dem Frost bleibt der Herzschlag bestehen,
Der Gott der Wiedergeburt sprengt die Ketten.
Aus der Asche des Herbstes dreht sich der Kreislauf,
Wenn Cernunnos den Puls tief im Inneren weckt.
Alter König des Waldes, mit dem Hirschgeweih,
Herrschend über das Land, durch Sonne und Schatten.
Kreislauf des Lebens, durch die große Dunkelheit,
Die Kraft kehrt zurück unter den Küssen des Goldes.
Das Geweih verblasst in der Nacht,
Ein Flüstern im schwindenden Licht.
Der Kreislauf dreht sich, der Wald schläft ein,
Cernunnos hält seine Wacht.
🌹🖤 Hi zusammen....hier ist die Übersetzung des Songs Cernunnos. Im Clip könnt ihr das Lied nochmal hören und habt die original LyricsCernunnos (Name des Herren des Waldes)Tief in der Dämmerung, wo das uralte Moos wächst,Wo der kalte Herbstwind der Wildnis weht,Sitzt er auf seinem Thron aus Wurzel und Stein,Der Herr des Waldes, majestätisch, allein.Mit einem Geweih aus Holz, das nach dem Himmel greift,Wacht Cernunnos über die Dinge, die sterben müssen.Die Wölfe versammeln sich um ihn, die Schlangen winden sich empor,Ein Meister der Schatten, der Äste und Reben.Er trägt die Trauer der Blätter, wenn sie fallen,Und hütet doch die wilde Lebenskraft, die seinem Ruf antwortet.Cernunnos, der Herrscher, der König des Wandels,Wo das Wilde und das Gebrochene ewig streifen.Alter König des Waldes, mit dem Hirschgeweih,Herrschend über das Land, durch Sonne und Schatten.Kreislauf des Lebens, durch die große Dunkelheit,Die Kraft kehrt zurück unter den Küssen des Goldes. (gemeint ist hier die Sonne)Der Winter naht, um das Grün zu begraben,Eine melancholische Schönheit, still, ungesehen.Doch unter dem Frost bleibt der Herzschlag bestehen,Der Gott der Wiedergeburt sprengt die Ketten.Aus der Asche des Herbstes dreht sich der Kreislauf,Wenn Cernunnos den Puls tief im Inneren weckt.Alter König des Waldes, mit dem Hirschgeweih,Herrschend über das Land, durch Sonne und Schatten.Kreislauf des Lebens, durch die große Dunkelheit,Die Kraft kehrt zurück unter den Küssen des Goldes.Das Geweih verblasst in der Nacht,Ein Flüstern im schwindenden Licht.Der Kreislauf dreht sich, der Wald schläft ein,Cernunnos hält seine Wacht.