• Studie: 981 KI-Songs verbreiten prorussische Kriegspropaganda auf Streamingplattformen

    Eine ukrainische Forschungsorganisation warnt vor KI-generierten Songs, die den russischen Angriffskrieg verherrlichen. Die Titel erreichen Millionen Abrufe auf internationalen Musikplattformen.Die ukrainische Non-Profit-Organisation Terrecon hat in einer Untersuchung 981 KI-generierte Songs mit prorussischen Kriegsnarrativen identifiziert. Dafür wurden insgesamt 3.725 Tracks auf YouTube, YouTube Music, SoundCloud und Suno untersucht. Das berichtet das Fachportal AI Musicpreneur unter Berufung auf die Untersuchung und weitere Medienberichte.

    Die Songs reichen von Rock und Metal bis hin zu Kinderliedern. Sie verherrlichen russische Soldaten, verbreiten Kriegsnarrative und stellen Ukrainer teilweise in entmenschlichender Weise dar. Bei 681 Titeln fanden die Forschenden insgesamt 728 propagandistische Schlüsselwörter und Formulierungen. Ein Song mit dem Titel „Power of Artillery“ erreichte auf YouTube mehr als zwei Millionen Aufrufe.

    Nach Angaben von Terrecon kamen KI-Musikgeneratoren wie Suno und Udio zum Einsatz. Die Technologie ermöglicht es, große Mengen an Musik mit vergleichsweise geringem Aufwand zu produzieren. Die Untersuchung zeigt zudem, dass KI-Stimmen und Imitationen bekannter Künstlerstimmen Teil dieser Entwicklung sind.Unklar bleibt, wie direkt der russische Staat hinter den konkret untersuchten Songs steht.

    Die Forschenden konnten diese Frage nicht abschließend klären. Sie verweisen jedoch auf staatlich unterstützte Kulturprojekte, die KI-generierte Inhalte zum Krieg fördern.

    Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verantwortung von Musikplattformen und KI-Anbietern auf. Während einige Dienste KI-generierte Musik kennzeichnen, ist die Erkennung propagandistischer Inhalte eine zusätzliche Herausforderung. Eine Kennzeichnung als KI-Musik sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob ein Song Hass, Gewalt oder Desinformation verbreitet.

    Die Untersuchung macht deutlich: KI-Musik ist nicht nur ein neues Werkzeug für kreative Künstler. Sie kann auch zur schnellen Produktion und Verbreitung politischer Propaganda eingesetzt werden.

    Quelle: Institute of Mass Information – Bericht zur Untersuchung

    Studie: 981 KI-Songs verbreiten prorussische Kriegspropaganda auf StreamingplattformenEine ukrainische Forschungsorganisation warnt vor KI-generierten Songs, die den russischen Angriffskrieg verherrlichen. Die Titel erreichen Millionen Abrufe auf internationalen Musikplattformen.Die ukrainische Non-Profit-Organisation Terrecon hat in einer Untersuchung 981 KI-generierte Songs mit prorussischen Kriegsnarrativen identifiziert. Dafür wurden insgesamt 3.725 Tracks auf YouTube, YouTube Music, SoundCloud und Suno untersucht. Das berichtet das Fachportal AI Musicpreneur unter Berufung auf die Untersuchung und weitere Medienberichte. Die Songs reichen von Rock und Metal bis hin zu Kinderliedern. Sie verherrlichen russische Soldaten, verbreiten Kriegsnarrative und stellen Ukrainer teilweise in entmenschlichender Weise dar. Bei 681 Titeln fanden die Forschenden insgesamt 728 propagandistische Schlüsselwörter und Formulierungen. Ein Song mit dem Titel „Power of Artillery“ erreichte auf YouTube mehr als zwei Millionen Aufrufe. Nach Angaben von Terrecon kamen KI-Musikgeneratoren wie Suno und Udio zum Einsatz. Die Technologie ermöglicht es, große Mengen an Musik mit vergleichsweise geringem Aufwand zu produzieren. Die Untersuchung zeigt zudem, dass KI-Stimmen und Imitationen bekannter Künstlerstimmen Teil dieser Entwicklung sind.Unklar bleibt, wie direkt der russische Staat hinter den konkret untersuchten Songs steht. Die Forschenden konnten diese Frage nicht abschließend klären. Sie verweisen jedoch auf staatlich unterstützte Kulturprojekte, die KI-generierte Inhalte zum Krieg fördern. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verantwortung von Musikplattformen und KI-Anbietern auf. Während einige Dienste KI-generierte Musik kennzeichnen, ist die Erkennung propagandistischer Inhalte eine zusätzliche Herausforderung. Eine Kennzeichnung als KI-Musik sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob ein Song Hass, Gewalt oder Desinformation verbreitet.Die Untersuchung macht deutlich: KI-Musik ist nicht nur ein neues Werkzeug für kreative Künstler. Sie kann auch zur schnellen Produktion und Verbreitung politischer Propaganda eingesetzt werden.Quelle: Institute of Mass Information – Bericht zur Untersuchung
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  • KI-Musik erobert die iTunes-Charts: Fünf Tracks in den US-Top-20KI-generierte Musik erreicht neue Chart-Erfolge.

    Besonders das Projekt Imael Angel sorgt mit „BAD TIMES“ für Aufmerksamkeit.

    Die KI-Musikszene macht in den Download-Charts auf sich aufmerksam: Am 10. Oktober 2026 wurden laut dem Musikportal Showbiz411 fünf KI-Tracks in den Top 20 der US-iTunes-Singlecharts gezählt. Hinter den Songs stehen die Projekte Imael Angel, Bob Dominator, Bjorn Bonebreaker und Topher Ryan.

    Besonders erfolgreich ist derzeit Imael Angel: Am 12. Oktober belegte „BAD TIMES“ Platz 6 der US-iTunes-Charts, die Extended Version folgte auf Platz 7. Auch Bjorn Bonebreaker war mit einem Titel auf Platz 17 vertreten. Die Platzierungen können sich im Tagesverlauf verändern.

    Hinter Imael Angel steckt dabei kein vollständig künstlicher Künstler: Laut dem Branchenportal AI Musicpreneur stammen die Songtexte von der ungarischen Musikschaffenden Bernadett Gángó, während KI-Werkzeuge bei der musikalischen Umsetzung zum Einsatz kommen. Das Projekt steht damit beispielhaft für eine neue Form der Musikproduktion, bei der menschliche Kreativität und künstliche Intelligenz zusammenwirken.

    Ein wichtiger Unterschied bleibt jedoch: Die iTunes-Charts bilden bezahlte Downloads ab und sind nicht mit Streaming-Charts gleichzusetzen. Im Vereinigten Königreich erreichte „BAD TIMES“ zwar Platz 2 der offiziellen Download-Charts, in der regulären Single-Hitliste, die auch Streams berücksichtigt, lag die bisherige Höchstplatzierung bei Rang 67.

    Die Entwicklung zeigt: KI-Musik ist längst nicht mehr nur ein Experiment für Technikfans. Einzelne Projekte erreichen kommerzielle Aufmerksamkeit – und stellen die Musikbranche vor neue Fragen zu Produktion, Vermarktung und dem Stellenwert menschlicher Kreativität.

    Quelle: AI Musicpreneur

    KI-Musik erobert die iTunes-Charts: Fünf Tracks in den US-Top-20KI-generierte Musik erreicht neue Chart-Erfolge. Besonders das Projekt Imael Angel sorgt mit „BAD TIMES“ für Aufmerksamkeit.Die KI-Musikszene macht in den Download-Charts auf sich aufmerksam: Am 10. Oktober 2026 wurden laut dem Musikportal Showbiz411 fünf KI-Tracks in den Top 20 der US-iTunes-Singlecharts gezählt. Hinter den Songs stehen die Projekte Imael Angel, Bob Dominator, Bjorn Bonebreaker und Topher Ryan.Besonders erfolgreich ist derzeit Imael Angel: Am 12. Oktober belegte „BAD TIMES“ Platz 6 der US-iTunes-Charts, die Extended Version folgte auf Platz 7. Auch Bjorn Bonebreaker war mit einem Titel auf Platz 17 vertreten. Die Platzierungen können sich im Tagesverlauf verändern.Hinter Imael Angel steckt dabei kein vollständig künstlicher Künstler: Laut dem Branchenportal AI Musicpreneur stammen die Songtexte von der ungarischen Musikschaffenden Bernadett Gángó, während KI-Werkzeuge bei der musikalischen Umsetzung zum Einsatz kommen. Das Projekt steht damit beispielhaft für eine neue Form der Musikproduktion, bei der menschliche Kreativität und künstliche Intelligenz zusammenwirken.Ein wichtiger Unterschied bleibt jedoch: Die iTunes-Charts bilden bezahlte Downloads ab und sind nicht mit Streaming-Charts gleichzusetzen. Im Vereinigten Königreich erreichte „BAD TIMES“ zwar Platz 2 der offiziellen Download-Charts, in der regulären Single-Hitliste, die auch Streams berücksichtigt, lag die bisherige Höchstplatzierung bei Rang 67.Die Entwicklung zeigt: KI-Musik ist längst nicht mehr nur ein Experiment für Technikfans. Einzelne Projekte erreichen kommerzielle Aufmerksamkeit – und stellen die Musikbranche vor neue Fragen zu Produktion, Vermarktung und dem Stellenwert menschlicher Kreativität.Quelle: AI Musicpreneur
    ·112 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Suno will an die Börse? Die eigentliche Hürde liegt woanders

    5,4 Mrd. Dollar Bewertung, 775 Mio. Dollar eingesammeltes Kapital, mehr als 100 Mio. Nutzer: Suno hat sich vom umstrittenen AI-Experiment zu einem der relevantesten Player im Bereich AI Music entwickelt.

    Jetzt kommt der nächste Schritt: Mit Cherry Miao als erstem CFO baut Suno seine Finanzstrukturen aus. Dazu kommen Lizenzdeals mit Warner Music, BMG und Believe. Alles Signale, die nach Wachstumskurs – und möglicherweise nach IPO-Vorbereitung aussehen.

    Doch ausgerechnet die Musikindustrie könnte zum Bremsklotz werden. Denn die Copyright-Streitigkeiten rund um das Training der AI-Modelle sind längst nicht vom Tisch. Für einen möglichen Börsengang ist das ein entscheidender Unsicherheitsfaktor: Wie viel ist ein Unternehmen wert, dessen Geschäftsmodell noch vor Gericht geklärt wird?Suno zeigt damit ziemlich deutlich, wohin sich der AI-Musikmarkt bewegt: Lizenzdeals werden zum strategischen Asset – und rechtliche Sicherheit zum Teil des Unternehmenswerts.

    Die spannende Frage ist deshalb nicht nur, ob Suno an die Börse geht. Sondern ob die Musikindustrie bis dahin aus einem Rechtsstreit ein belastbares Geschäftsmodell gemacht hat.


    Suno will an die Börse? Die eigentliche Hürde liegt woanders5,4 Mrd. Dollar Bewertung, 775 Mio. Dollar eingesammeltes Kapital, mehr als 100 Mio. Nutzer: Suno hat sich vom umstrittenen AI-Experiment zu einem der relevantesten Player im Bereich AI Music entwickelt.Jetzt kommt der nächste Schritt: Mit Cherry Miao als erstem CFO baut Suno seine Finanzstrukturen aus. Dazu kommen Lizenzdeals mit Warner Music, BMG und Believe. Alles Signale, die nach Wachstumskurs – und möglicherweise nach IPO-Vorbereitung aussehen.Doch ausgerechnet die Musikindustrie könnte zum Bremsklotz werden. Denn die Copyright-Streitigkeiten rund um das Training der AI-Modelle sind längst nicht vom Tisch. Für einen möglichen Börsengang ist das ein entscheidender Unsicherheitsfaktor: Wie viel ist ein Unternehmen wert, dessen Geschäftsmodell noch vor Gericht geklärt wird?Suno zeigt damit ziemlich deutlich, wohin sich der AI-Musikmarkt bewegt: Lizenzdeals werden zum strategischen Asset – und rechtliche Sicherheit zum Teil des Unternehmenswerts.Die spannende Frage ist deshalb nicht nur, ob Suno an die Börse geht. Sondern ob die Musikindustrie bis dahin aus einem Rechtsstreit ein belastbares Geschäftsmodell gemacht hat.
    ·140 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Berlin war gerade ein wichtiges Zentrum der KI-Musikforschung

    Vom 16.–18. September fand in Berlin die 7. Conference on AI Music Creativity (AIMC 2026) statt. Thema war unter anderem, wie sich Komposition, Improvisation, Performance und Produktion verändern, wenn KI selbst Bestandteil des musikalischen Prozesses wird.

    Berlin war gerade ein wichtiges Zentrum der KI-MusikforschungVom 16.–18. September fand in Berlin die 7. Conference on AI Music Creativity (AIMC 2026) statt. Thema war unter anderem, wie sich Komposition, Improvisation, Performance und Produktion verändern, wenn KI selbst Bestandteil des musikalischen Prozesses wird.
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  • https://kibeat.com/ki-musik-auf-youtube-was-die-neuen-live-funktionen-fur-ai-music-creator-bedeuten
    https://kibeat.com/ki-musik-auf-youtube-was-die-neuen-live-funktionen-fur-ai-music-creator-bedeuten
    KIBEAT.COM
    KI-Musik auf YouTube: Was die neuen Live-Funktionen für AI-Music-Creator bedeuten
    YouTube richtet den Blick zunehmend auf neue Formen des digitalen Storytellings – und damit auch auf Creator, die Musik, Stimmen, Bilder und Geschichten mithilfe künstlicher Intelligenz produzieren.
    ·252 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Künstler gehen live auf die Bühne

    Was passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.

    Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.

    KI-Künstler gehen live auf die BühneWas passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.
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  • Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten Inhalten

    Suno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.

    Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können.


    Was bedeutet v6 für Entwickler?

    Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt.

    Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehende

    API-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6

    umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondern

    möglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.


    Quellen:

    TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch ·

    Music Ally – Suno launches its v6 AI music models

    Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten InhaltenSuno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können. Was bedeutet v6 für Entwickler?Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt. Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehendeAPI-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondernmöglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.Quellen: TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch · Music Ally – Suno launches its v6 AI music models
    ·455 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Ein aktueller Report zur Independent Music kommt zu einem interessanten Ergebnis: Nach den großen Label-Deals soll der Traffic von Udio um mehr als 60 % gefallen sein, während Suno weiter gewachsen ist. Quelle: The AI Musicpreneur

    Das ist zwar eine Report-/Datenanalyse und keine offizielle Udio-Zahl, aber die Entwicklung ist logisch nachvollziehbar:Udio → stärker lizenziert/kontrolliert → weniger Freiheit beim ExportversusSuno → weiterhin wesentlich offener für Nutzer → mehr Wachstum.

    Genau diese Spannung dürfte die nächsten Monate prägen.

    Ein aktueller Report zur Independent Music kommt zu einem interessanten Ergebnis: Nach den großen Label-Deals soll der Traffic von Udio um mehr als 60 % gefallen sein, während Suno weiter gewachsen ist. Quelle: The AI MusicpreneurDas ist zwar eine Report-/Datenanalyse und keine offizielle Udio-Zahl, aber die Entwicklung ist logisch nachvollziehbar:Udio → stärker lizenziert/kontrolliert → weniger Freiheit beim ExportversusSuno → weiterhin wesentlich offener für Nutzer → mehr Wachstum.Genau diese Spannung dürfte die nächsten Monate prägen.
    ·131 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Nicht gegeneinander. Miteinander.


    Musik sollte verbinden – nicht der Grund sein, warum wir uns gegenseitig fertigmachen.Wir müssen nicht denselben Sound mögen.Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben.

    Wir müssen nicht denselben Weg gehen.Aber Respekt sollte trotzdem möglich sein.


    Kritik? Ja.

    Andere Meinungen? Natürlich.

    Cybermobbing, persönliche Angriffe und gegenseitiges Zerstören? Nein


    Dieser Song ist mein Beitrag zu einer Challenge gegen genau diesen Hass.Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, wie wichtig ihm diese Botschaft ist und ob er daran teilnehmen möchte.Wer mitmachen möchte, macht mit. Wer die Botschaft teilen möchte, teilt sie.Ganz ohne Druck.

    Nicht gegeneinander. Miteinander.

    Vielleicht können wir nicht alle gleich klingen – aber wir können trotzdem in dieselbe Richtung gehen. 🎶


    🎵 Original song produced by Andi AI Music Vibes with AI-assisted music production.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#NichtGegeneinander #Miteinander #StopCybermobbing #AIMusic #MusicTogether

    Nicht gegeneinander. Miteinander.Musik sollte verbinden – nicht der Grund sein, warum wir uns gegenseitig fertigmachen.Wir müssen nicht denselben Sound mögen.Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben.Wir müssen nicht denselben Weg gehen.Aber Respekt sollte trotzdem möglich sein.Kritik? Ja.Andere Meinungen? Natürlich.Cybermobbing, persönliche Angriffe und gegenseitiges Zerstören? Nein Dieser Song ist mein Beitrag zu einer Challenge gegen genau diesen Hass.Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, wie wichtig ihm diese Botschaft ist und ob er daran teilnehmen möchte.Wer mitmachen möchte, macht mit. Wer die Botschaft teilen möchte, teilt sie.Ganz ohne Druck. Nicht gegeneinander. Miteinander.Vielleicht können wir nicht alle gleich klingen – aber wir können trotzdem in dieselbe Richtung gehen. 🎶🎵 Original song produced by Andi AI Music Vibes with AI-assisted music production.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#NichtGegeneinander #Miteinander #StopCybermobbing #AIMusic #MusicTogether
    ·631 Ansichten ·2 Plays ·0 Bewertungen
  • Interessanter Artikel zu den aktuellen Entwicklungen im AI-Video-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Higgsfield und Seedance sowie die zunehmende Qualität KI-generierter Videoinhalte. Gleichzeitig zeigt die Diskussion um die vorgestellten Videos, wie relevant Transparenz bei Kooperationen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten wird. Für OnPlug könnte insbesondere die zunehmende Verbindung von AI Music und AI Video interessant sein. (The Verge)
    Interessanter Artikel zu den aktuellen Entwicklungen im AI-Video-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Higgsfield und Seedance sowie die zunehmende Qualität KI-generierter Videoinhalte. Gleichzeitig zeigt die Diskussion um die vorgestellten Videos, wie relevant Transparenz bei Kooperationen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten wird. Für OnPlug könnte insbesondere die zunehmende Verbindung von AI Music und AI Video interessant sein. (The Verge)
    ·461 Ansichten ·0 Bewertungen
  • The Music Preacher has a revelation.
    AI is no longer knocking on the door of the music business — it’s already sitting in the pews.
    Music IP Holdings, backed by UMG, has unveiled a portfolio of 24+ AI-music patents, with another 50 pending. The idea: let AI create, remix and transform music — while artists and rights holders keep control, receive credit and participate in the value.
    Watermarks. Licensing. Tracking. Artist approval.
    New revenue streams.
    The preacher says: “If AI is gonna sing our songs, it better know who wrote the hymn.”
    The next chapter of music may not be about AI versus artists — but about building the rules that let both grow together
    .Mehr dazu bei Music Business Worldwide.
    The Music Preacher has a revelation. AI is no longer knocking on the door of the music business — it’s already sitting in the pews. Music IP Holdings, backed by UMG, has unveiled a portfolio of 24+ AI-music patents, with another 50 pending. The idea: let AI create, remix and transform music — while artists and rights holders keep control, receive credit and participate in the value. Watermarks. Licensing. Tracking. Artist approval. New revenue streams. The preacher says: “If AI is gonna sing our songs, it better know who wrote the hymn.” The next chapter of music may not be about AI versus artists — but about building the rules that let both grow together .Mehr dazu bei Music Business Worldwide.
    ·249 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Warner setzt auf Suno – trotz laufender Klagen

    Warner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.

    Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.

    Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.

    Warner setzt auf Suno – trotz laufender KlagenWarner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.
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