• Das Buch Onplug, Kapitel 1:

    Und es geschah,dass ein Musiker sprach: „Ich brauche nur noch dieses eine Tool.“

    Doch das Tool verlangte ein Abo.

    Und das Abo verlangte ein Upgrade.

    Und das Upgrade verlangte ein weiteres Abo.

    Und der Musiker blickte auf seine Kontoauszüge.

    Und große Finsternis kam über ihn.

    Amen.

    Das Buch Onplug, Kapitel 1:Und es geschah,dass ein Musiker sprach: „Ich brauche nur noch dieses eine Tool.“Doch das Tool verlangte ein Abo.Und das Abo verlangte ein Upgrade.Und das Upgrade verlangte ein weiteres Abo.Und der Musiker blickte auf seine Kontoauszüge.Und große Finsternis kam über ihn.Amen.
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  • Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten Stemmer

    KI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die

    bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde.

    Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben.

    Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden.

    Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.

    Quelle: Music Ally, 1. September 2026.

    Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten StemmerKI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde. Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben. Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden. Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.Quelle: Music Ally, 1. September 2026.
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  • Das Evangelium nach dem Prompt

    Liebe Brüder und Schwestern der unendlichen Regeneration, heute lesen wir aus dem Buch der Eingaben, Kapitel 4, Vers 8:

    "Und der Produzent sprach: Mach es epischer.

    Und die KI fragte: Wie episch?

    Und der Produzent antwortete: Ja."

    Und siehe da: Die KI erschuf 47 Hörner, 12 Chöre, drei Drachen und einen emotionalen Zusammenbruch in Dolby Atmos.

    Die Lehre daraus: Wer einen schlechten Prompt schreibt und ein Meisterwerk erwartet, gleicht einem Mann, der einen Toaster segnet und auf ein Croissant hofft.

    Amen.

    Das Evangelium nach dem PromptLiebe Brüder und Schwestern der unendlichen Regeneration, heute lesen wir aus dem Buch der Eingaben, Kapitel 4, Vers 8:"Und der Produzent sprach: Mach es epischer.Und die KI fragte: Wie episch?Und der Produzent antwortete: Ja."Und siehe da: Die KI erschuf 47 Hörner, 12 Chöre, drei Drachen und einen emotionalen Zusammenbruch in Dolby Atmos.Die Lehre daraus: Wer einen schlechten Prompt schreibt und ein Meisterwerk erwartet, gleicht einem Mann, der einen Toaster segnet und auf ein Croissant hofft.Amen.
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  • Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im Raum

    Der Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.

    Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.

    Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.

    Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.

    Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.

    Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im RaumDer Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.
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  • Udio & GRAI lizenzieren KI-Musik-Patente

    Music IP Holdings (MIH), ein Joint Venture von Universal Music Group

    und Liquidax Capital, startet ein Patent-Lizenzmodell für generative KI.Udio und GRAI sind die ersten Lizenznehmer. Das Portfolio umfasst bereits mehr als 24 erteilte bzw. zugelassene Patente und über 50 weitere Anmeldungen – unter anderem zu Moderation, Watermarking, Identifizierung, Autorisierung, Lizenzierung und Vergütung von KI-generierten Inhalten.

    Spannend: Die Patente sollen nicht nur Musik, sondern auch KI-Anwendungen für Video, Bilder, Text und weitere Inhalte abdecken.

    Für die Musikbranche könnte damit eine neue Ebene zwischen KI-Technologie,

    Rechteverwaltung und Monetarisierung entstehen.


    Udio & GRAI lizenzieren KI-Musik-PatenteMusic IP Holdings (MIH), ein Joint Venture von Universal Music Group und Liquidax Capital, startet ein Patent-Lizenzmodell für generative KI.Udio und GRAI sind die ersten Lizenznehmer. Das Portfolio umfasst bereits mehr als 24 erteilte bzw. zugelassene Patente und über 50 weitere Anmeldungen – unter anderem zu Moderation, Watermarking, Identifizierung, Autorisierung, Lizenzierung und Vergütung von KI-generierten Inhalten.Spannend: Die Patente sollen nicht nur Musik, sondern auch KI-Anwendungen für Video, Bilder, Text und weitere Inhalte abdecken. Für die Musikbranche könnte damit eine neue Ebene zwischen KI-Technologie, Rechteverwaltung und Monetarisierung entstehen.
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  • Kurzinfo: Curve-Deal ist auch für KI-Musik relevant

    Jamen Capital und Merlin haben Curve Royalty Systems von Virgin Music Group übernommen. Curve ist eine wichtige Infrastruktur für Royalty-Abrechnung und Rechteverwaltung im Musikgeschäft.Für KI-Musik ist das interessant, weil mit AI-generierten Tracks die Komplexität bei Rechten, Beteiligungen, Metadaten und Royalty-Flows weiter zunimmt. Je mehr AI-Musik professionell veröffentlicht und lizenziert wird, desto wichtiger werden Systeme, die diese Einnahmen sauber erfassen und verteilen können.Noch spannender: Merlin ist bereits in den Lizenzverhandlungen mit AI-Musikplattformen wie Udio aktiv. Der Deal zeigt damit auch, dass sich rund um AI Music zunehmend eine professionelle Rights- und Royalty-Infrastruktur entwickelt.

    Kurzinfo: Curve-Deal ist auch für KI-Musik relevantJamen Capital und Merlin haben Curve Royalty Systems von Virgin Music Group übernommen. Curve ist eine wichtige Infrastruktur für Royalty-Abrechnung und Rechteverwaltung im Musikgeschäft.Für KI-Musik ist das interessant, weil mit AI-generierten Tracks die Komplexität bei Rechten, Beteiligungen, Metadaten und Royalty-Flows weiter zunimmt. Je mehr AI-Musik professionell veröffentlicht und lizenziert wird, desto wichtiger werden Systeme, die diese Einnahmen sauber erfassen und verteilen können.Noch spannender: Merlin ist bereits in den Lizenzverhandlungen mit AI-Musikplattformen wie Udio aktiv. Der Deal zeigt damit auch, dass sich rund um AI Music zunehmend eine professionelle Rights- und Royalty-Infrastruktur entwickelt.
    ·214 Views ·0 Reviews
  • Heute hat suno meine Texte wieder lieb gehabt und kapiert was ich will sehr zufrieden... Denn diese Worte haben alles verdient.


    https://kibeats.net/song/7162</p>


    Heute hat suno meine Texte wieder lieb gehabt und kapiert was ich will sehr zufrieden... Denn diese Worte haben alles verdient.https://kibeats.net/song/7162
    KIBEATS.NET
    ein Deal - AmRa
    KI-Song von AmRa – auf KiBeats anhören.
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  • US-Gericht stärkt Reach Records im Streit gegen UMG

    Ein US-Bundesrichter hat den Antrag von Capitol CMG (Universal Music Group) abgelehnt, die Klage von Reach Records abzuweisen. Das Independent-Label wirft Capitol CMG vor, eine bereits ausgehandelte Übernahme kurz vor dem Abschluss wegen des Kaufpreises platzen gelassen zu haben.

    Damit kann Reach Records seine Ansprüche wegen Vertragsbruchs sowie vorsätzlicher und fahrlässiger Falschdarstellung weiterverfolgen. Der Fall geht nun in die Beweisaufnahme und könnte richtungsweisend für den Umgang großer Musikkonzerne mit Independent-Labels werden.

    US-Gericht stärkt Reach Records im Streit gegen UMGEin US-Bundesrichter hat den Antrag von Capitol CMG (Universal Music Group) abgelehnt, die Klage von Reach Records abzuweisen. Das Independent-Label wirft Capitol CMG vor, eine bereits ausgehandelte Übernahme kurz vor dem Abschluss wegen des Kaufpreises platzen gelassen zu haben.Damit kann Reach Records seine Ansprüche wegen Vertragsbruchs sowie vorsätzlicher und fahrlässiger Falschdarstellung weiterverfolgen. Der Fall geht nun in die Beweisaufnahme und könnte richtungsweisend für den Umgang großer Musikkonzerne mit Independent-Labels werden.
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  • Hallo,

    Ich bin der Roland...

    Meine Therapie heist Songs schreiben


    https://kibeats.net/song/6543

    Hallo, Ich bin der Roland... Meine Therapie heist Songs schreibenhttps://kibeats.net/song/6543
    KIBEATS.NET
    Therapie - Neon_Notes_276
    Höre diesen KI-generierten Song auf KiBeats.
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  • Suno-Leak: Hinweise auf YouTube-Scraping für KI-Musiktraining

    Ein aktueller Hacker-Leak sorgt für neue Diskussionen um den KI-Musikdienst Suno. Laut Recherchen von The Verge und 404 Media sollen geleakte interne Daten darauf hindeuten, dass Suno Millionen Musikdateien und Metadaten unter anderem von YouTube Music für das Training seiner KI verarbeitet hat.

    Suno bestätigte einen Sicherheitsvorfall, erklärte jedoch, dass dabei lediglich älterer Quellcode betroffen gewesen sei. Die im Leak enthaltenen Informationen wurden bislang nicht vollständig unabhängig verifiziert. Sollten sie sich bestätigen, könnten sie jedoch in den laufenden Urheberrechtsklagen gegen das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

    Die Debatte um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training von KI-Modellen dürfte damit weiter an Fahrt gewinnen.

    Suno-Leak: Hinweise auf YouTube-Scraping für KI-MusiktrainingEin aktueller Hacker-Leak sorgt für neue Diskussionen um den KI-Musikdienst Suno. Laut Recherchen von The Verge und 404 Media sollen geleakte interne Daten darauf hindeuten, dass Suno Millionen Musikdateien und Metadaten unter anderem von YouTube Music für das Training seiner KI verarbeitet hat.Suno bestätigte einen Sicherheitsvorfall, erklärte jedoch, dass dabei lediglich älterer Quellcode betroffen gewesen sei. Die im Leak enthaltenen Informationen wurden bislang nicht vollständig unabhängig verifiziert. Sollten sie sich bestätigen, könnten sie jedoch in den laufenden Urheberrechtsklagen gegen das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Die Debatte um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training von KI-Modellen dürfte damit weiter an Fahrt gewinnen.
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  • Suno bringt sich für möglichen Börsengang in Stellung

    Der KI-Musikdienst Suno arbeitet laut Music Business Worldwide gezielt daran, sich organisatorisch auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das Unternehmen baut seine Finanz- und Compliance-Strukturen aus und verstärkt sein Führungsteam mit erfahrenen Managern aus dem Public-Company-Umfeld. Erst im Juni hatte Suno mehr als 400 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und seine Bewertung auf 5,4 Milliarden US-Dollar gesteigert. Trotz anhaltender Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Musikunternehmen setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und bereitet sich offenbar auf den nächsten Schritt als börsenreifes Unternehmen vor.

    Suno bringt sich für möglichen Börsengang in StellungDer KI-Musikdienst Suno arbeitet laut Music Business Worldwide gezielt daran, sich organisatorisch auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das Unternehmen baut seine Finanz- und Compliance-Strukturen aus und verstärkt sein Führungsteam mit erfahrenen Managern aus dem Public-Company-Umfeld. Erst im Juni hatte Suno mehr als 400 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und seine Bewertung auf 5,4 Milliarden US-Dollar gesteigert. Trotz anhaltender Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Musikunternehmen setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und bereitet sich offenbar auf den nächsten Schritt als börsenreifes Unternehmen vor.
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  • Qwen präsentiert neues KI-Modell für Musikgenerierung

    Mit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.

    Qwen präsentiert neues KI-Modell für MusikgenerierungMit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.
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