• Spotify lässt Kinder aus dem Wrapped raus

    Wer Kinder hat, kennt das Problem: Ein paar Wochen „Baby Shark“, Disney-Soundtracks oder Paw Patrol – und plötzlich sieht das eigene Spotify Wrapped so aus, als hätte man seinen Musikgeschmack komplett verloren.Spotify schafft jetzt Abhilfe. Das Unternehmen ermöglicht Eltern, die Höraktivitäten ihrer Kinder stärker vom eigenen Profil zu trennen. Damit sollen auch Empfehlungen und das persönliche Wrapped-Ergebnis weniger stark durch den Nachwuchs beeinflusst werden.Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, ist aber durchaus clever: Spotify weiß schließlich ziemlich genau, wer welche Musik hört – und möchte offenbar auch wissen, wessen Musik es eigentlich ist.

    Für Eltern heißt das künftig: Die Kinder dürfen weiterhin „Let It Go“ in Dauerschleife hören. Nur das eigene Wrapped muss darunter nicht mehr leiden.

    Quelle: The Verge – „Spotify’s letting you exclude your kids’ music from Wrapped“

    Spotify lässt Kinder aus dem Wrapped rausWer Kinder hat, kennt das Problem: Ein paar Wochen „Baby Shark“, Disney-Soundtracks oder Paw Patrol – und plötzlich sieht das eigene Spotify Wrapped so aus, als hätte man seinen Musikgeschmack komplett verloren.Spotify schafft jetzt Abhilfe. Das Unternehmen ermöglicht Eltern, die Höraktivitäten ihrer Kinder stärker vom eigenen Profil zu trennen. Damit sollen auch Empfehlungen und das persönliche Wrapped-Ergebnis weniger stark durch den Nachwuchs beeinflusst werden.Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, ist aber durchaus clever: Spotify weiß schließlich ziemlich genau, wer welche Musik hört – und möchte offenbar auch wissen, wessen Musik es eigentlich ist.Für Eltern heißt das künftig: Die Kinder dürfen weiterhin „Let It Go“ in Dauerschleife hören. Nur das eigene Wrapped muss darunter nicht mehr leiden.Quelle: The Verge – „Spotify’s letting you exclude your kids’ music from Wrapped“
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  • https://kibeat.com/warum-das-blosse-posten-von-ki-musik-links-nicht-funktioniert
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    KIBEAT.COM
    Warum das bloße Posten von KI-Musik-Links nicht funktioniert
    KI-Musik-Communities brauchen weniger Eigenwerbung und mehr Kuratierung
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  • Apple integriert Shazam tiefer in seine neue Audio Intelligence

    Apple erweitert seine neue Audio Intelligence auf der Apple Watch um Funktionen zur automatischen Musik- und Geräuscherkennung. Dabei kommt auch Shazam zum Einsatz: Die Watch kann Musik im Hintergrund erkennen, ohne dass Nutzer:innen die Shazam-App oder einen Button aktivieren müssen.

    Damit wird Musikerkennung stärker zu einer unsichtbaren, permanent verfügbaren Funktion des Apple-Ökosystems. Interessant ist das vor allem für die Musikbranche: Jede automatische Erkennung kann zum Einstieg in die weitere Musikentdeckung werden – und damit die Bedeutung von Shazam als Discovery-Tool weiter erhöhen.

    Apple betont zugleich den Datenschutz. Die neuen Audio-Intelligence-Funktionen verarbeiten Audiosignale auf der Apple Watch in einer geschützten Hardware-Umgebung; Roh-Audio soll dabei nicht als Datei gespeichert werden.

    Für Musikentdeckung bedeutet das einen bemerkenswerten Schritt: Shazam wandert vom bewusst gestarteten Suchwerkzeug hin zur automatisierten Hintergrundfunktion.

    Apple integriert Shazam tiefer in seine neue Audio IntelligenceApple erweitert seine neue Audio Intelligence auf der Apple Watch um Funktionen zur automatischen Musik- und Geräuscherkennung. Dabei kommt auch Shazam zum Einsatz: Die Watch kann Musik im Hintergrund erkennen, ohne dass Nutzer:innen die Shazam-App oder einen Button aktivieren müssen. Damit wird Musikerkennung stärker zu einer unsichtbaren, permanent verfügbaren Funktion des Apple-Ökosystems. Interessant ist das vor allem für die Musikbranche: Jede automatische Erkennung kann zum Einstieg in die weitere Musikentdeckung werden – und damit die Bedeutung von Shazam als Discovery-Tool weiter erhöhen.Apple betont zugleich den Datenschutz. Die neuen Audio-Intelligence-Funktionen verarbeiten Audiosignale auf der Apple Watch in einer geschützten Hardware-Umgebung; Roh-Audio soll dabei nicht als Datei gespeichert werden. Für Musikentdeckung bedeutet das einen bemerkenswerten Schritt: Shazam wandert vom bewusst gestarteten Suchwerkzeug hin zur automatisierten Hintergrundfunktion.
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  • https://kibeat.com/funktioniert-der-masterplan
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    KIBEAT.COM
    Funktioniert der Masterplan?
    Wie die Musikindustrie die KI-Musik unter ihre Kontrolle bringen will
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  • TikTok macht Kommentare interaktiver

    TikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.

    Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren

    TikTok macht Kommentare interaktiverTikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren
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  • ElevenLabs macht KI-Musik editierbar
    Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros.
    Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend.
    Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein.
    Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
    ElevenLabs macht KI-Musik editierbar Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros. Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend. Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein. Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
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  • SoundCloud testet Direktverkauf:

    Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.

    Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.

    Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.

    Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.

    Mehr zum Test bei Music Ally.

    SoundCloud testet Direktverkauf: Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.Mehr zum Test bei Music Ally.
    ·336 Views ·0 Reviews
  • Adobe macht KI-Audiotools in Firefly allgemein verfügbar

    Adobe gibt seine KI-Werkzeuge für Audio in Firefly nach der Beta-Phase offiziell frei. Damit stehen Generate Music, Generate Speech und Generate Sound Effects nun allgemein zur Verfügung. Die Tools ermöglichen es, Musik, Sprache und Soundeffekte direkt innerhalb der Firefly-Plattform per KI zu erzeugen.Parallel öffnet Adobe den Zugang zu seinem Firefly AI Assistant: Statt ausschließlich für Abonnenten ist nun auch eine kostenlose Nutzung mit täglichen Generierungen möglich. Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einer zentralen Kreativplattform, die Bild-, Video- und Audio-Generierung an einem Ort bündelt.

    Für Adobe ist der Schritt strategisch interessant: KI-generierte Musik wird damit nicht mehr nur als Zusatzfunktion für Bild- und Videokreative angeboten, sondern als eigenständiger Bestandteil des Firefly-Ökosystems. Adobe betont zugleich den kommerziell sicheren Ansatz seiner eigenen Firefly-Modelle.

    Adobe macht KI-Audiotools in Firefly allgemein verfügbarAdobe gibt seine KI-Werkzeuge für Audio in Firefly nach der Beta-Phase offiziell frei. Damit stehen Generate Music, Generate Speech und Generate Sound Effects nun allgemein zur Verfügung. Die Tools ermöglichen es, Musik, Sprache und Soundeffekte direkt innerhalb der Firefly-Plattform per KI zu erzeugen.Parallel öffnet Adobe den Zugang zu seinem Firefly AI Assistant: Statt ausschließlich für Abonnenten ist nun auch eine kostenlose Nutzung mit täglichen Generierungen möglich. Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einer zentralen Kreativplattform, die Bild-, Video- und Audio-Generierung an einem Ort bündelt.Für Adobe ist der Schritt strategisch interessant: KI-generierte Musik wird damit nicht mehr nur als Zusatzfunktion für Bild- und Videokreative angeboten, sondern als eigenständiger Bestandteil des Firefly-Ökosystems. Adobe betont zugleich den kommerziell sicheren Ansatz seiner eigenen Firefly-Modelle.
    ·168 Views ·0 Reviews
  • Leel Phone erweitert Kinder-Smartphone um Musikdienst

    Das auf Kindersicherheit ausgerichtete Leel Phone bekommt ein eigenes Musikangebot. Der Smartphone-Anbieter erweitert damit sein Ökosystem um einen weiteren Entertainment-Bereich neben Kommunikation, TV und Bildungsinhalten. Ziel ist ein altersgerechtes Musikangebot, das Eltern mehr Kontrolle über die digitale Nutzung ihrer Kinder ermöglicht.

    Leel Phone wurde speziell für Kinder entwickelt und kombiniert Kommunikation und Entertainment mit Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Mit der Integration von Musik positioniert sich das Gerät zunehmend als Alternative zum klassischen Smartphone – mit einem bewusst kuratierten und geschützten digitalen Umfeld.

    Für Anbieter von Kinder-Technologie wird Musik damit zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots: Streaming-Plattformen wie Tuned Global unterstützen entsprechende Geräte bereits mit kindgerechten Katalogen, Filtern und lizenzierten Musikangeboten.

    Leel Phone erweitert Kinder-Smartphone um MusikdienstDas auf Kindersicherheit ausgerichtete Leel Phone bekommt ein eigenes Musikangebot. Der Smartphone-Anbieter erweitert damit sein Ökosystem um einen weiteren Entertainment-Bereich neben Kommunikation, TV und Bildungsinhalten. Ziel ist ein altersgerechtes Musikangebot, das Eltern mehr Kontrolle über die digitale Nutzung ihrer Kinder ermöglicht.Leel Phone wurde speziell für Kinder entwickelt und kombiniert Kommunikation und Entertainment mit Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Mit der Integration von Musik positioniert sich das Gerät zunehmend als Alternative zum klassischen Smartphone – mit einem bewusst kuratierten und geschützten digitalen Umfeld.Für Anbieter von Kinder-Technologie wird Musik damit zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots: Streaming-Plattformen wie Tuned Global unterstützen entsprechende Geräte bereits mit kindgerechten Katalogen, Filtern und lizenzierten Musikangeboten.
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  • Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android.

    Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo,

    Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen

    und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.



    Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo, Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.
    ·276 Views ·0 Reviews
  • Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und Hörer

    Spotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.

    Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.

    Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und HörerSpotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.
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  • Warner setzt auf Suno – trotz laufender Klagen

    Warner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.

    Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.

    Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.

    Warner setzt auf Suno – trotz laufender KlagenWarner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.
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