• https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
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    WWW.NRWISION.DE
    Michael Allocca, "KiBeats" - Streamingplattform für KI-Musik
    "KiBeats" bezeichnet sich als "Deutschlands erste KI-Musik-Streaming-Plattform". Interviewer Till Heiners unterhält sich mit "KiBeats"-CEO Michael Allocca. Der Geschäftsführer verrät im Interview, warum er die Plattform gegründet hat, was "KiBeats" von anderen Streaming-Angeboten unterscheidet und wie er zum Verhältnis zwischen Kunst, Künstlicher Intelligenz und Kreativität steht. Außerdem geht's um den "Global AI Contest", bei dem Künstler*innen mit KI-generierter Musik gegeneinander antreten.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • https://kibeat.com/lizenzierte-ki-musik-einheitsbrei-suno-v6
    https://kibeat.com/lizenzierte-ki-musik-einheitsbrei-suno-v6
    KIBEAT.COM
    Macht lizenzierte KI-Musik die Musik zum Einheitsbrei?
    Suno V6 setzt erstmals auf lizenzierte Trainingsdaten. Gleichzeitig kritisieren Nutzer den neuen Sound als generischer. Droht KI-Musik zum Mainstream-Einheitsbrei zu werden?
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  • Snapchat macht Chats zu Songs

    Snapchat bringt generative KI direkt in den Chat: Mit „Chat to Song“ können Nutzer aus einer beliebigen Chat-Nachricht einen kurzen Song erzeugen lassen. Dazu wird die Nachricht ausgewählt, ein Genre bestimmt und anschließend ein KI-generierter Track inklusive optionalem Cover erstellt. Der fertige Song lässt sich direkt im Chat verschicken.

    Die Funktion ist zunächst für Lens+-Abonnenten verfügbar und wird aktuell getestet. Damit greift Snapchat einen Trend auf, bei dem Nutzer Chatverläufe bereits über externe KI-Tools in Songs verwandeln.

    Gleichzeitig baut Snapchat sein KI-Angebot weiter aus – unter anderem mit Funktionen wie AI Photoshoot und AI Remix.

    Snapchat macht Chats zu SongsSnapchat bringt generative KI direkt in den Chat: Mit „Chat to Song“ können Nutzer aus einer beliebigen Chat-Nachricht einen kurzen Song erzeugen lassen. Dazu wird die Nachricht ausgewählt, ein Genre bestimmt und anschließend ein KI-generierter Track inklusive optionalem Cover erstellt. Der fertige Song lässt sich direkt im Chat verschicken.Die Funktion ist zunächst für Lens+-Abonnenten verfügbar und wird aktuell getestet. Damit greift Snapchat einen Trend auf, bei dem Nutzer Chatverläufe bereits über externe KI-Tools in Songs verwandeln.Gleichzeitig baut Snapchat sein KI-Angebot weiter aus – unter anderem mit Funktionen wie AI Photoshoot und AI Remix.
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  • Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurück

    Suno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben.

    Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden.

    Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)

    Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurückSuno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben. Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden. Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Das KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.

    GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDas KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.
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  • Rock n Roll in Heaven

    Die alten Rocklegenden machen Party im Himmel.


    https://kibeats.com/track/2526

    Rock n Roll in HeavenDie alten Rocklegenden machen Party im Himmel.https://kibeats.com/track/2526
    KIBEATS.COM
    Rock ’n’ Roll in Heaven – m.winterscheidt_19
    Höre Rock ’n’ Roll in Heaven von m.winterscheidt_19 auf KiBeats.
    ·17 Views ·0 Reviews
  • Spotify lässt Gratis-Nutzer bei neuen Releases warten

    Spotify testet einen neuen Vorteil für Premium-Abonnenten: Mit „Premium Early Access“ können zahlende Nutzer ausgewählte neue Alben bis zu drei Tage früher hören. Nutzer des kostenlosen, werbefinanzierten Angebots müssen bei diesen Releases entsprechend länger warten.

    Das Feature ist derzeit in Indien verfügbar und betrifft nicht automatisch jede Neuveröffentlichung. Künstler und Labels entscheiden, ob sie ihre Releases für den vorgezogenen Premium-Zugang freigeben. Nach spätestens drei Tagen sollen die Songs auch für Free-Nutzer verfügbar sein.

    Ob und wann Spotify das Modell auf weitere Länder ausweitet, ist derzeit offen.

    Spotify lässt Gratis-Nutzer bei neuen Releases wartenSpotify testet einen neuen Vorteil für Premium-Abonnenten: Mit „Premium Early Access“ können zahlende Nutzer ausgewählte neue Alben bis zu drei Tage früher hören. Nutzer des kostenlosen, werbefinanzierten Angebots müssen bei diesen Releases entsprechend länger warten.Das Feature ist derzeit in Indien verfügbar und betrifft nicht automatisch jede Neuveröffentlichung. Künstler und Labels entscheiden, ob sie ihre Releases für den vorgezogenen Premium-Zugang freigeben. Nach spätestens drei Tagen sollen die Songs auch für Free-Nutzer verfügbar sein.Ob und wann Spotify das Modell auf weitere Länder ausweitet, ist derzeit offen.
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  • https://kibeat.com/album-spotlight-d%CA%8Cn-boot-sequence
    https://kibeat.com/album-spotlight-d%CA%8Cn-boot-sequence
    KIBEAT.COM
    Album Spotlight: DɅN – „Boot Sequence“
    Wenn ein Album zum Systemstart wird. Elf Tracks, fünf musikalische Welten und eine klare Ansage: nicht warten, sondern machen.
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  • Südkorea: KOMCA zieht Regeln für KI-Musik zurück

    Die Korean Music Copyright Association (KOMCA) hat ihre im August eingeführten Regeln zur Registrierung KI-unterstützter Musik wieder zurückgenommen. Die Regelung hätte Werke zugelassen, bei denen ein Mensch maßgeblich an Text, Komposition, Arrangement oder anderen kreativen Bestandteilen beteiligt war. Nach Kritik aus Politik und Kulturministerium verwies KOMCA auf fehlenden gesellschaftlichen und gesetzgeberischen Konsens.

    Damit bleibt zunächst offen, unter welchen Voraussetzungen KI-unterstützte Musik für die Rechteverwaltung und Vergütung registriert werden kann. Am 22. September soll dazu in Seoul erstmals eine öffentliche Diskussionsrunde mit Kreativen, Musikbranche, Experten und Politik stattfinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Kriterien für Registrierung, Rechteverwaltung und die Verteilung von Tantiemen.

    Die Debatte gewinnt an Relevanz: Ein KI-unterstützter Song erreichte zuletzt sogar die südkoreanischen Melon-Charts – während verbindliche Regeln für Urheberschaft und Vergütung noch fehlen.

    Südkorea: KOMCA zieht Regeln für KI-Musik zurückDie Korean Music Copyright Association (KOMCA) hat ihre im August eingeführten Regeln zur Registrierung KI-unterstützter Musik wieder zurückgenommen. Die Regelung hätte Werke zugelassen, bei denen ein Mensch maßgeblich an Text, Komposition, Arrangement oder anderen kreativen Bestandteilen beteiligt war. Nach Kritik aus Politik und Kulturministerium verwies KOMCA auf fehlenden gesellschaftlichen und gesetzgeberischen Konsens.Damit bleibt zunächst offen, unter welchen Voraussetzungen KI-unterstützte Musik für die Rechteverwaltung und Vergütung registriert werden kann. Am 22. September soll dazu in Seoul erstmals eine öffentliche Diskussionsrunde mit Kreativen, Musikbranche, Experten und Politik stattfinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Kriterien für Registrierung, Rechteverwaltung und die Verteilung von Tantiemen.Die Debatte gewinnt an Relevanz: Ein KI-unterstützter Song erreichte zuletzt sogar die südkoreanischen Melon-Charts – während verbindliche Regeln für Urheberschaft und Vergütung noch fehlen.
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  • https://kibeat.com/craving-for-catalogues-das-grosse-wettrennen-um-die-musikrechte
    https://kibeat.com/craving-for-catalogues-das-grosse-wettrennen-um-die-musikrechte
    KIBEAT.COM
    Craving for Catalogues – Das große Wettrennen um die Musikrechte
    Sony, Warner, BMG, Pophouse und Finanzinvestoren investieren Milliarden in Musikrechte.
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  • 🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.


    Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.com

    Aber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.

    🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.

    📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.

    🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.


    Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.

    Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.

    aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.

    KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.


    aiGroov → Creator & Studio

    KiBeats → Netzwerk & Streaming


    Und natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.

    Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.

    🔥 Wir sind KiBeats.

    🤖 Wir bauen aiGroov.

    🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.


    aiGroov.com – das ist erst der Anfang.

    🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.comAber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.aiGroov → Creator & StudioKiBeats → Netzwerk & StreamingUnd natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.🔥 Wir sind KiBeats.🤖 Wir bauen aiGroov.🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.aiGroov.com – das ist erst der Anfang.
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