• Spotify erweitert sein KI-Remix-Programm

    Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.

    Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.

    Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.

    Spotify erweitert sein KI-Remix-ProgrammSpotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
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  • Udio: Gericht lässt Klage unabhängiger Künstler weiterlaufen

    Im Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.

    Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.

    Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.

    Udio: Gericht lässt Klage unabhängiger Künstler weiterlaufenIm Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.
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    15 Aug - 15 Aug 2026

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    KiBeats Zoom-Schulung – Dein Einstieg in die Welt der KI-Musik
    📅 Termin: 15.08.2026
    🕗 Uhrzeit: 20:00 Uhr
    In dieser kostenlosen Zoom-Schulung zeigen wir euch Schritt für Schritt den Umgang mit KiBeats.
    Wir erklären die wichtigsten Funktionen der Plattform, zeigen euch, wie ihr Musik erstellt, hochladet, euer Künstlerprofil optimiert und eure Tracks in der KiBeats Community präsentiert.
    Egal ob ihr neu bei KiBeats seid oder bereits erste Erfahrungen gesammelt habt – hier bekommt ihr praktische Tipps und Antworten auf eure Fragen.
    🎵 Gemeinsam entdecken wir die Möglichkeiten der KI-Musikplattform KiBeats.
    KiBeats Zoom-Schulung – Dein Einstieg in die Welt der KI-Musik 📅 Termin: 15.08.2026 🕗 Uhrzeit: 20:00 Uhr In dieser kostenlosen Zoom-Schulung zeigen wir euch Schritt für Schritt den Umgang mit KiBeats. Wir erklären die wichtigsten Funktionen der Plattform, zeigen euch, wie ihr Musik erstellt, hochladet, euer Künstlerprofil optimiert und eure Tracks in der KiBeats Community präsentiert. Egal ob ihr neu bei KiBeats seid oder bereits erste Erfahrungen gesammelt habt – hier bekommt ihr praktische Tipps und Antworten auf eure Fragen. 🎵 Gemeinsam entdecken wir die Möglichkeiten der KI-Musikplattform KiBeats.
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  • 🎉 Sommer-Aktion bei KiBeats! 🎉


    Vom 15.08. bis 31.08. erhält jeder neu registrierte Nutzer 100 kostenlose Credits als Willkommensgeschenk!


    🎵 Nutze deine Credits, um KI-Musik zu erstellen, neue Funktionen zu entdecken und Teil der wachsenden KiBeats-Community zu werden.

    ⏳ Aktionszeitraum: 15.08. – 31.08.

    🎁 Bonus: 100 Credits für alle neuen User


    ➡️ Jetzt kostenlos registrieren und direkt loslegen!


    KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.

    https://kibeats.net/register?ref=ADMI0DB7FB

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  • 🚨 KiBeats sucht Radiomoderatoren! 


    🎙️Du liebst Musik, hast eine angenehme Stimme und wolltest schon immer deine eigene Radiosendung moderieren? Dann suchen wir genau DICH!


    Für das offizielle KiBeats Radio suchen wir motivierte Moderatorinnen und Moderatoren, die unsere Community mit Musik, Unterhaltung und spannenden Sendungen begeistern.


    🎧 Das erwartet dich:

    • Eigene Radiosendung auf KiBeats Radio

    • Freie Gestaltung deiner Sendung

    • Musik aus der Welt der KI und Independent Artists

    • Teil einer wachsenden Community werden

    • Moderne Streaming-Plattform mit echtem Mitgestaltungspotenzial


     Das solltest du mitbringen:

    • Spaß am Moderieren

    • Zuverlässigkeit

    • Ein gutes Mikrofon und eine stabile Internetverbindung

    • Leidenschaft für Musik und CommunityEgal ob Anfänger oder erfahrene Radiostimme – wenn du Motivation mitbringst, freuen wir uns auf deine Bewerbung!


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  • EU verschärft Regeln für KI-Musik und KI-Content

    Seit dem 2. August gelten in der EU neue Transparenzregeln des AI Acts. Wer KI-generierte Inhalte veröffentlicht – etwa Songs, Stimmen, Musikvideos oder Deepfakes – muss diese in bestimmten Fällen entsprechend kennzeichnen. Die neuen Vorgaben sollen für mehr Transparenz sorgen und Missbrauch verhindern. Für KI-Musiker und Content Creator bedeutet das: Beim Einsatz von KI lohnt sich künftig ein genauer Blick auf die Kennzeichnungspflichten.

    EU verschärft Regeln für KI-Musik und KI-ContentSeit dem 2. August gelten in der EU neue Transparenzregeln des AI Acts. Wer KI-generierte Inhalte veröffentlicht – etwa Songs, Stimmen, Musikvideos oder Deepfakes – muss diese in bestimmten Fällen entsprechend kennzeichnen. Die neuen Vorgaben sollen für mehr Transparenz sorgen und Missbrauch verhindern. Für KI-Musiker und Content Creator bedeutet das: Beim Einsatz von KI lohnt sich künftig ein genauer Blick auf die Kennzeichnungspflichten.
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  • Suno prüft Berufung nach GEMA-Urteil

    Das Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.

    Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.

    Suno prüft Berufung nach GEMA-UrteilDas Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.
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  • Peter Maffay kritisiert KI-Musik: Im Zuge des Suno-Urteils meldete sich Peter Maffay zu Wort. Seine Aussage „KI kann nicht schwitzen, kann nicht weinen“ wird derzeit viel zitiert. Er fordert, dass Künstler fair vergütet werden, wenn ihre Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. (Welt)
    Peter Maffay kritisiert KI-Musik: Im Zuge des Suno-Urteils meldete sich Peter Maffay zu Wort. Seine Aussage „KI kann nicht schwitzen, kann nicht weinen“ wird derzeit viel zitiert. Er fordert, dass Künstler fair vergütet werden, wenn ihre Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. (Welt)
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  • Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf Suno

    Google entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.

    Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.

    Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung:

    KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.

    Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf SunoGoogle entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung: KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.
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  • SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie

    Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.

    SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.

    Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.

    Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?

    SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-ErkennungstechnologieDer KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
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  • Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-Musik

    In einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.

    Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-MusikIn einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.
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  • Google Flow Music: KI wird zum digitalen Musikstudio

    Google erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.

    Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.

    Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.

    Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.

    Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?

    Google Flow Music: KI wird zum digitalen MusikstudioGoogle erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?
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