• Laylo startet KI-gestützte Konzertentdeckung

    Die Digitalmarketing-Plattform Laylo führt mit „Discovery Agent“ ein KI-gestütztes Feature ein, das Fans passende Live-Shows in ihrer Nähe empfiehlt. Nutzer:innen erhalten einmal monatlich eine SMS mit Konzerttipps von Künstler:innen, deren Musik sie bereits hören. Die verlinkten Angebote führen direkt zu den jeweiligen Ticketplattformen. Ziel ist es, neue Zielgruppen zu erreichen und den Ticketverkauf für etablierte wie aufstrebende Acts zu steigern. Laylo erreicht nach eigenen Angaben mehr als 90 Millionen Fans und hat bislang über eine Milliarde US-Dollar Umsatz mit Tickets, Merchandise und Content ermöglicht.

    Laylo startet KI-gestützte KonzertentdeckungDie Digitalmarketing-Plattform Laylo führt mit „Discovery Agent“ ein KI-gestütztes Feature ein, das Fans passende Live-Shows in ihrer Nähe empfiehlt. Nutzer:innen erhalten einmal monatlich eine SMS mit Konzerttipps von Künstler:innen, deren Musik sie bereits hören. Die verlinkten Angebote führen direkt zu den jeweiligen Ticketplattformen. Ziel ist es, neue Zielgruppen zu erreichen und den Ticketverkauf für etablierte wie aufstrebende Acts zu steigern. Laylo erreicht nach eigenen Angaben mehr als 90 Millionen Fans und hat bislang über eine Milliarde US-Dollar Umsatz mit Tickets, Merchandise und Content ermöglicht.
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  • 🎶💜 Wie alles begann … Die Geschichte hinter Lucky Land
    Manchmal entstehen die schönsten Dinge völlig ungeplant.Bei mir begann alles mit der Freude an Musik, der Lust am Experimentieren und der Neugier darauf, was mit künstlicher Intelligenz eigentlich alles möglich ist.
    Aus ersten musikalischen Versuchen wurden eigene Songideen. Aus Ideen wurden Geschichten, aus Geschichten ganze Songs – und irgendwann war klar: Das hier ist längst mehr als nur ein bisschen Herumprobieren. 😄So entstand Lucky Land – meine eigene kleine musikalische Welt.

    Eine Welt, in der ich mich nicht auf ein Genre festlegen muss. Mal düster und geheimnisvoll, mal laut und rebellisch, mal emotional und manchmal auch völlig verrückt.Ich schreibe Texte, entwickle Geschichten, experimentiere mit Sounds, Stimmen und Musikrichtungen und nutze KI als kreatives Werkzeug, um meine Ideen hörbar zu machen.
    Was anfangs eine spannende Entdeckungsreise war, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter: eigene Veröffentlichungen, Musikvideos, Alben, KI-Konzerte und sogar die Teilnahme an musikalischen Wettbewerben.Und das Schönste daran? Die Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten, meine Musik hören, mitfiebern und mir immer wieder zeigen, dass Kreativität keine festen Grenzen braucht. 💜
    Ich bin keine Künstlerin, die in eine einzige Schublade passen möchte. Ich möchte ausprobieren, überraschen, Geschichten erzählen und vor allem Spaß an dem haben, was ich erschaffe.✨
    Lucky Land ist nicht einfach nur ein Künstlername. Es ist ein Stück von mir.Und meine Geschichte ist noch lange nicht zu Ende …🖤 Eure Lucky
    🌐 https://hey-lucky.de
    #LuckyLand #MeineGeschichte #Hybridmusik #KIMusik #MusikMitLeidenschaft
    🎶💜 Wie alles begann … Die Geschichte hinter Lucky Land Manchmal entstehen die schönsten Dinge völlig ungeplant.Bei mir begann alles mit der Freude an Musik, der Lust am Experimentieren und der Neugier darauf, was mit künstlicher Intelligenz eigentlich alles möglich ist. Aus ersten musikalischen Versuchen wurden eigene Songideen. Aus Ideen wurden Geschichten, aus Geschichten ganze Songs – und irgendwann war klar: Das hier ist längst mehr als nur ein bisschen Herumprobieren. 😄So entstand Lucky Land – meine eigene kleine musikalische Welt. Eine Welt, in der ich mich nicht auf ein Genre festlegen muss. Mal düster und geheimnisvoll, mal laut und rebellisch, mal emotional und manchmal auch völlig verrückt.Ich schreibe Texte, entwickle Geschichten, experimentiere mit Sounds, Stimmen und Musikrichtungen und nutze KI als kreatives Werkzeug, um meine Ideen hörbar zu machen. Was anfangs eine spannende Entdeckungsreise war, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter: eigene Veröffentlichungen, Musikvideos, Alben, KI-Konzerte und sogar die Teilnahme an musikalischen Wettbewerben.Und das Schönste daran? Die Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten, meine Musik hören, mitfiebern und mir immer wieder zeigen, dass Kreativität keine festen Grenzen braucht. 💜 Ich bin keine Künstlerin, die in eine einzige Schublade passen möchte. Ich möchte ausprobieren, überraschen, Geschichten erzählen und vor allem Spaß an dem haben, was ich erschaffe.✨ Lucky Land ist nicht einfach nur ein Künstlername. Es ist ein Stück von mir.Und meine Geschichte ist noch lange nicht zu Ende …🖤 Eure Lucky 🌐 https://hey-lucky.de #LuckyLand #MeineGeschichte #Hybridmusik #KIMusik #MusikMitLeidenschaft
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  • Suno holt Ticketmaster-Manager für Live-Geschäft

    Suno baut sein Live-Musikgeschäft aus: Michael Chua wechselt von Ticketmaster zu dem KI-Musikunternehmen und übernimmt als VP & General Manager die Leitung von Suno Live Experiences – inklusive der 2025 übernommenen Konzertplattform Songkick.Chua soll die Verbindung zwischen Sunos Musik-Kreation und Live-Erlebnissen vorantreiben. Im Fokus stehen unter anderem eine engere Verzahnung von Songkick mit Sunos Plattform und bessere Konzertempfehlungen für Fans.

    Der Schritt zeigt: Suno will offenbar nicht beim Erstellen von Musik stehen bleiben, sondern zunehmend die gesamte Kette von der Song-Idee über den Künstler bis zum Live-Erlebnis abdecken.


    Suno holt Ticketmaster-Manager für Live-GeschäftSuno baut sein Live-Musikgeschäft aus: Michael Chua wechselt von Ticketmaster zu dem KI-Musikunternehmen und übernimmt als VP & General Manager die Leitung von Suno Live Experiences – inklusive der 2025 übernommenen Konzertplattform Songkick.Chua soll die Verbindung zwischen Sunos Musik-Kreation und Live-Erlebnissen vorantreiben. Im Fokus stehen unter anderem eine engere Verzahnung von Songkick mit Sunos Plattform und bessere Konzertempfehlungen für Fans.Der Schritt zeigt: Suno will offenbar nicht beim Erstellen von Musik stehen bleiben, sondern zunehmend die gesamte Kette von der Song-Idee über den Künstler bis zum Live-Erlebnis abdecken.
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  • Spotify baut Ticketing-Angebot „Reserved“ aus

    Spotify erweitert sein Ticketing-Angebot Reserved um drei neue Funktionen: Personalisierte Share Cards können Fans ihre Ticket-Zusage bzw. den Ticketkauf direkt in sozialen Netzwerken teilen. Zudem erhalten Ticketinhaber künftig Setlist-Playlists – vor dem Konzert mit den Songs, die auf der Tour gespielt werden, und nach der Show aktualisiert mit der tatsächlich gespielten Setlist.

    Hinzu kommt ein zentraler Bereich innerhalb der Spotify-App, der Ticketinformationen, Setlists, Venue-Details, vergangene Konzerte und die Share Cards bündelt. Damit erweitert Spotify Reserved von einem reinen Zugang zu Tickets zu einer umfassenderen Begleitung des gesamten Konzert-Erlebnisses.

    Reserved startete im Juni 2026 zunächst in den USA und ist inzwischen auch für Premium-Nutzer in Kanada verfügbar. Spotify identifiziert besonders engagierte Fans unter anderem anhand von Streams, Saves und Shares und reserviert für sie Tickets vor dem allgemeinen Vorverkauf. Die Ticketkäufe werden über Ticketmaster abgewickelt.

    Spotify baut Ticketing-Angebot „Reserved“ ausSpotify erweitert sein Ticketing-Angebot Reserved um drei neue Funktionen: Personalisierte Share Cards können Fans ihre Ticket-Zusage bzw. den Ticketkauf direkt in sozialen Netzwerken teilen. Zudem erhalten Ticketinhaber künftig Setlist-Playlists – vor dem Konzert mit den Songs, die auf der Tour gespielt werden, und nach der Show aktualisiert mit der tatsächlich gespielten Setlist. Hinzu kommt ein zentraler Bereich innerhalb der Spotify-App, der Ticketinformationen, Setlists, Venue-Details, vergangene Konzerte und die Share Cards bündelt. Damit erweitert Spotify Reserved von einem reinen Zugang zu Tickets zu einer umfassenderen Begleitung des gesamten Konzert-Erlebnisses. Reserved startete im Juni 2026 zunächst in den USA und ist inzwischen auch für Premium-Nutzer in Kanada verfügbar. Spotify identifiziert besonders engagierte Fans unter anderem anhand von Streams, Saves und Shares und reserviert für sie Tickets vor dem allgemeinen Vorverkauf. Die Ticketkäufe werden über Ticketmaster abgewickelt.
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  • ThumpN: KI-Agent soll die Suche nach Live-Events verändern

    Die Suche nach Konzerten, Festivals und Live-Erlebnissen könnte künftig stärker über künstliche Intelligenz laufen. Das indische Startup thumpN hat eine neue KI-basierte Plattform für die Entdeckung und Buchung von Live-Events gestartet und dafür mehr als 3,75 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten.Im Mittelpunkt steht ein KI-Agent namens Shadow, der Nutzern nicht nur Suchergebnisse liefert, sondern anhand von Interessen, Vorlieben und Kontext passende Veranstaltungen empfehlen soll. Statt nach einem bestimmten Konzert zu suchen, können Fans mit der KI über ihre Wünsche sprechen und passende Erlebnisse entdecken.

    Gegründet wurde thumpN vom ehemaligen Paytm-Insider-COO Varun Khare. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem von Investoren aus dem indischen Technologie- und Musikbereich. Auch bekannte Künstler wie Arijit Singh, Sunidhi Chauhan und Badshah gehören laut Berichten zum Unterstützerkreis.

    Der Ansatz zeigt einen größeren Trend: KI wird nicht nur zur Produktion von Musik eingesetzt, sondern zunehmend auch dazu, wie Fans Musik entdecken, Events auswählen und mit Künstlern in Kontakt kommen.

    Während Streaming-Plattformen seit Jahren mit Algorithmen arbeiten, setzt die nächste Generation von Entertainment-Plattformen offenbar stärker auf sogenannte KI-Agenten – also digitale Assistenten, die Wünsche verstehen und eigenständig Empfehlungen zusammenstellen.

    Quelle: Music Business Worldwide – „India’s thumpN raises $3.75m for AI-powered live entertainment platform“ (10. Juli 2026)

    ThumpN: KI-Agent soll die Suche nach Live-Events verändernDie Suche nach Konzerten, Festivals und Live-Erlebnissen könnte künftig stärker über künstliche Intelligenz laufen. Das indische Startup thumpN hat eine neue KI-basierte Plattform für die Entdeckung und Buchung von Live-Events gestartet und dafür mehr als 3,75 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten.Im Mittelpunkt steht ein KI-Agent namens Shadow, der Nutzern nicht nur Suchergebnisse liefert, sondern anhand von Interessen, Vorlieben und Kontext passende Veranstaltungen empfehlen soll. Statt nach einem bestimmten Konzert zu suchen, können Fans mit der KI über ihre Wünsche sprechen und passende Erlebnisse entdecken.Gegründet wurde thumpN vom ehemaligen Paytm-Insider-COO Varun Khare. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem von Investoren aus dem indischen Technologie- und Musikbereich. Auch bekannte Künstler wie Arijit Singh, Sunidhi Chauhan und Badshah gehören laut Berichten zum Unterstützerkreis.Der Ansatz zeigt einen größeren Trend: KI wird nicht nur zur Produktion von Musik eingesetzt, sondern zunehmend auch dazu, wie Fans Musik entdecken, Events auswählen und mit Künstlern in Kontakt kommen.Während Streaming-Plattformen seit Jahren mit Algorithmen arbeiten, setzt die nächste Generation von Entertainment-Plattformen offenbar stärker auf sogenannte KI-Agenten – also digitale Assistenten, die Wünsche verstehen und eigenständig Empfehlungen zusammenstellen.Quelle: Music Business Worldwide – „India’s thumpN raises $3.75m for AI-powered live entertainment platform“ (10. Juli 2026)
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  • iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei Künstlerauftritten

    Die US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.

    Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.

    Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.

    Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.

    Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)

    iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei KünstlerauftrittenDie US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)
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  • KI soll Konzertsuche revolutionieren: Indische Plattform setzt auf intelligente Event-Discovery

    Die indische Ticketing-Plattform thumpN setzt bei der Suche nach Konzerten und Live-Events konsequent auf Künstliche Intelligenz. Statt Veranstaltungen über klassische Filter zu finden, können Nutzer ihre Wünsche in natürlicher Sprache eingeben. Die KI schlägt daraufhin passende Events vor und soll so die Entdeckung neuer Künstler und Veranstaltungen erleichtern.Nach Angaben des Unternehmens steht dabei nicht der Ticketverkauf, sondern die personalisierte Event-Discovery im Mittelpunkt. Unterstützt wird die KI von einem Netzwerk menschlicher Kuratoren, die lokale Veranstaltungen und Trends einpflegen.

    Der Ansatz zeigt, dass KI die Musikbranche längst nicht mehr nur bei der Produktion von Songs verändert, sondern zunehmend auch die Art und Weise, wie Fans Live-Musik entdecken und erleben. (musically.com)

    KI soll Konzertsuche revolutionieren: Indische Plattform setzt auf intelligente Event-DiscoveryDie indische Ticketing-Plattform thumpN setzt bei der Suche nach Konzerten und Live-Events konsequent auf Künstliche Intelligenz. Statt Veranstaltungen über klassische Filter zu finden, können Nutzer ihre Wünsche in natürlicher Sprache eingeben. Die KI schlägt daraufhin passende Events vor und soll so die Entdeckung neuer Künstler und Veranstaltungen erleichtern.Nach Angaben des Unternehmens steht dabei nicht der Ticketverkauf, sondern die personalisierte Event-Discovery im Mittelpunkt. Unterstützt wird die KI von einem Netzwerk menschlicher Kuratoren, die lokale Veranstaltungen und Trends einpflegen.Der Ansatz zeigt, dass KI die Musikbranche längst nicht mehr nur bei der Produktion von Songs verändert, sondern zunehmend auch die Art und Weise, wie Fans Live-Musik entdecken und erleben. (musically.com)
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