• Warner Records kooperiert mit Sickamores three times LOUDER

    Warner Records geht eine strategische Partnerschaft mit dem von Musikmanager Randall „Sickamore“ Medford gegründeten Kreativ- und Künstlernetzwerk three times LOUDER ein. Das 2023 gestartete Unternehmen bleibt zugleich Partner von SoundCloud und erhält über Warner zusätzliche Reichweite für Artist Development und Veröffentlichungen. Erste Künstlerin der neuen Zusammenarbeit ist die New Yorker R&B-Sängerin Laila!. Die Kooperation unterstreicht den Trend, dass Major-Labels verstärkt auf kreative Partner und spezialisierte Artist-Inkubatoren setzen.

    Warner Records kooperiert mit Sickamores three times LOUDERWarner Records geht eine strategische Partnerschaft mit dem von Musikmanager Randall „Sickamore“ Medford gegründeten Kreativ- und Künstlernetzwerk three times LOUDER ein. Das 2023 gestartete Unternehmen bleibt zugleich Partner von SoundCloud und erhält über Warner zusätzliche Reichweite für Artist Development und Veröffentlichungen. Erste Künstlerin der neuen Zusammenarbeit ist die New Yorker R&B-Sängerin Laila!. Die Kooperation unterstreicht den Trend, dass Major-Labels verstärkt auf kreative Partner und spezialisierte Artist-Inkubatoren setzen.
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  • KI & Musik: Indie-Künstler fordern mehr Kontrolle, YouTube reagiert

    Die Diskussion um KI in der Musikbranche nimmt weiter Fahrt auf: Während unabhängige Künstler den Umgang von Plattformen mit KI-generierter Musik und Trainingsdaten kritisch hinterfragen, arbeitet YouTube an neuen Systemen zur Erkennung und Kennzeichnung von KI-Inhalten.

    Auch Themen wie KI-Musikwelten, neue Kreativ-Tools und die Frage nach dem Schutz menschlicher Künstler stehen im Fokus. Die Branche sucht weiter nach einem Gleichgewicht zwischen technologischem Fortschritt und fairer Vergütung für Musiker.Klar ist: KI wird die Musikproduktion verändern – aber die Debatte um Transparenz, Rechte und den Wert menschlicher Kreativität beginnt gerade erst.

    KI & Musik: Indie-Künstler fordern mehr Kontrolle, YouTube reagiertDie Diskussion um KI in der Musikbranche nimmt weiter Fahrt auf: Während unabhängige Künstler den Umgang von Plattformen mit KI-generierter Musik und Trainingsdaten kritisch hinterfragen, arbeitet YouTube an neuen Systemen zur Erkennung und Kennzeichnung von KI-Inhalten.Auch Themen wie KI-Musikwelten, neue Kreativ-Tools und die Frage nach dem Schutz menschlicher Künstler stehen im Fokus. Die Branche sucht weiter nach einem Gleichgewicht zwischen technologischem Fortschritt und fairer Vergütung für Musiker.Klar ist: KI wird die Musikproduktion verändern – aber die Debatte um Transparenz, Rechte und den Wert menschlicher Kreativität beginnt gerade erst.
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  • KI-Musikvideos werden zum echten Markt:

    Das Startup Neural Frames hat laut Branchenmedium Musically einen Annual Run Rate von 5 Mio. US-Dollar erreicht. Die Entwicklung zeigt die steigende Nachfrage von Künstlern nach KI-gestützten Kreativ- und Marketingtools – ein weiteres Signal dafür, dass generative KI im Musikmarkt zunehmend zum Standard wird. Für Plattformen wie OnPlug unterstreicht dies das Wachstumspotenzial im Bereich AI-gestützter Musik-Services.

    KI-Musikvideos werden zum echten Markt: Das Startup Neural Frames hat laut Branchenmedium Musically einen Annual Run Rate von 5 Mio. US-Dollar erreicht. Die Entwicklung zeigt die steigende Nachfrage von Künstlern nach KI-gestützten Kreativ- und Marketingtools – ein weiteres Signal dafür, dass generative KI im Musikmarkt zunehmend zum Standard wird. Für Plattformen wie OnPlug unterstreicht dies das Wachstumspotenzial im Bereich AI-gestützter Musik-Services.
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