• Leel Phone erweitert Kinder-Smartphone um Musikdienst

    Das auf Kindersicherheit ausgerichtete Leel Phone bekommt ein eigenes Musikangebot. Der Smartphone-Anbieter erweitert damit sein Ökosystem um einen weiteren Entertainment-Bereich neben Kommunikation, TV und Bildungsinhalten. Ziel ist ein altersgerechtes Musikangebot, das Eltern mehr Kontrolle über die digitale Nutzung ihrer Kinder ermöglicht.

    Leel Phone wurde speziell für Kinder entwickelt und kombiniert Kommunikation und Entertainment mit Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Mit der Integration von Musik positioniert sich das Gerät zunehmend als Alternative zum klassischen Smartphone – mit einem bewusst kuratierten und geschützten digitalen Umfeld.

    Für Anbieter von Kinder-Technologie wird Musik damit zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots: Streaming-Plattformen wie Tuned Global unterstützen entsprechende Geräte bereits mit kindgerechten Katalogen, Filtern und lizenzierten Musikangeboten.

    Leel Phone erweitert Kinder-Smartphone um MusikdienstDas auf Kindersicherheit ausgerichtete Leel Phone bekommt ein eigenes Musikangebot. Der Smartphone-Anbieter erweitert damit sein Ökosystem um einen weiteren Entertainment-Bereich neben Kommunikation, TV und Bildungsinhalten. Ziel ist ein altersgerechtes Musikangebot, das Eltern mehr Kontrolle über die digitale Nutzung ihrer Kinder ermöglicht.Leel Phone wurde speziell für Kinder entwickelt und kombiniert Kommunikation und Entertainment mit Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Mit der Integration von Musik positioniert sich das Gerät zunehmend als Alternative zum klassischen Smartphone – mit einem bewusst kuratierten und geschützten digitalen Umfeld.Für Anbieter von Kinder-Technologie wird Musik damit zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots: Streaming-Plattformen wie Tuned Global unterstützen entsprechende Geräte bereits mit kindgerechten Katalogen, Filtern und lizenzierten Musikangeboten.
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  • Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-Labels

    Spotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.

    Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge

    Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-LabelsSpotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge
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