• GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMG

    ElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.

    Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.

    Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.

    Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.

    ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMGElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.
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  • Smart Albums werden in den USA chartfähig

    Neue Albumformate schaffen den Sprung in die offiziellen US-Charts: Billboard wird künftig sogenannte Smart Media Albums bei der Chart-Erfassung berücksichtigen.Ab der Chartwoche vom 2. bis 8. Oktober 2026 sollen qualifizierte Smart Media Album-Verkäufe in die offiziellen Billboard-Charts einfließen. Die Verkaufsdaten werden dabei von Luminate erfasst.Smart Media Albums verbinden ein physisches Produkt mit einem digitalen Musikerlebnis. Über QR-Codes, NFC-Chips oder vergleichbare Technologien erhalten Käufer Zugriff auf digitale Albuminhalte – beispielsweise über eine spezielle App oder Website. Die physischen Produkte können dabei unterschiedliche Formen annehmen, etwa Karten, Schlüsselanhänger oder andere Sammlerobjekte.

    Die Entwicklung ist besonders für den K-Pop- und Superfan-Markt interessant, wo solche Formate bereits stärker verbreitet sind. Mit der Aufnahme in die US-Charts wird nun ein weiterer Schritt in Richtung Anerkennung neuer physisch-digitaler Musikformate vollzogen.Damit erweitert sich auch die Definition dessen, was heute als „Albumverkauf“ in den Charts sichtbar wird. (Music Ally)

    Smart Albums werden in den USA chartfähigNeue Albumformate schaffen den Sprung in die offiziellen US-Charts: Billboard wird künftig sogenannte Smart Media Albums bei der Chart-Erfassung berücksichtigen.Ab der Chartwoche vom 2. bis 8. Oktober 2026 sollen qualifizierte Smart Media Album-Verkäufe in die offiziellen Billboard-Charts einfließen. Die Verkaufsdaten werden dabei von Luminate erfasst.Smart Media Albums verbinden ein physisches Produkt mit einem digitalen Musikerlebnis. Über QR-Codes, NFC-Chips oder vergleichbare Technologien erhalten Käufer Zugriff auf digitale Albuminhalte – beispielsweise über eine spezielle App oder Website. Die physischen Produkte können dabei unterschiedliche Formen annehmen, etwa Karten, Schlüsselanhänger oder andere Sammlerobjekte.Die Entwicklung ist besonders für den K-Pop- und Superfan-Markt interessant, wo solche Formate bereits stärker verbreitet sind. Mit der Aufnahme in die US-Charts wird nun ein weiterer Schritt in Richtung Anerkennung neuer physisch-digitaler Musikformate vollzogen.Damit erweitert sich auch die Definition dessen, was heute als „Albumverkauf“ in den Charts sichtbar wird. (Music Ally)
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  • Winamp kehrt zurück – mit Streaming im Gepäck

    Eine Musik-Legende meldet sich zurück: Winamp, der Kult-Player der MP3-Ära, startet einen neuen Anlauf und verbindet seine bekannte Player-Erfahrung mit modernen Streaming-Funktionen.Gemeinsam mit Deezer soll eine eigene Premium-Musikerfahrung entstehen – mit Zugriff auf Deezer-Technologie und Musikkatalog. Gleichzeitig setzt Winamp stärker auf die Verbindung zwischen Künstlern und Fans, unter anderem über eigene Creator-Funktionen.

    Vom kleinen MP3-Player mit unzähligen Skins zum modernen Musik-Ökosystem: Winamp zeigt, dass persönliche Musikerlebnisse wieder wichtiger werden könnten.

    Die Frage bleibt: Hat ein Kultname aus der Vergangenheit die Chance, im Streaming-Zeitalter ein Comeback zu feiern?

    Winamp kehrt zurück – mit Streaming im GepäckEine Musik-Legende meldet sich zurück: Winamp, der Kult-Player der MP3-Ära, startet einen neuen Anlauf und verbindet seine bekannte Player-Erfahrung mit modernen Streaming-Funktionen.Gemeinsam mit Deezer soll eine eigene Premium-Musikerfahrung entstehen – mit Zugriff auf Deezer-Technologie und Musikkatalog. Gleichzeitig setzt Winamp stärker auf die Verbindung zwischen Künstlern und Fans, unter anderem über eigene Creator-Funktionen.Vom kleinen MP3-Player mit unzähligen Skins zum modernen Musik-Ökosystem: Winamp zeigt, dass persönliche Musikerlebnisse wieder wichtiger werden könnten.Die Frage bleibt: Hat ein Kultname aus der Vergangenheit die Chance, im Streaming-Zeitalter ein Comeback zu feiern?
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  • Qobuz zeigt mit der Einführung von Echtzeit-Lyrics und erweiterten Künstlerinformationen einen weiteren wichtigen Trend im Musikmarkt: Streaming entwickelt sich vom reinen Abspielen hin zu einem intensiveren Musikerlebnis.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Ein Song ist nicht nur eine Audiodatei, sondern Teil einer Künstlerwelt – mit Lyrics, Story, Credits, Visuals und persönlicher Verbindung zum Publikum.Die Zukunft liegt darin, Künstlern eine Plattform zu geben, auf der Musik, Identität und Community zusammenkommen.
    Qobuz zeigt mit der Einführung von Echtzeit-Lyrics und erweiterten Künstlerinformationen einen weiteren wichtigen Trend im Musikmarkt: Streaming entwickelt sich vom reinen Abspielen hin zu einem intensiveren Musikerlebnis.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Ein Song ist nicht nur eine Audiodatei, sondern Teil einer Künstlerwelt – mit Lyrics, Story, Credits, Visuals und persönlicher Verbindung zum Publikum.Die Zukunft liegt darin, Künstlern eine Plattform zu geben, auf der Musik, Identität und Community zusammenkommen.
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