• Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an Bedeutung

    Sony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden

    Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird.

    Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.

    Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an BedeutungSony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird. Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.
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  • Spotify: Elternkonten jetzt auch für Gratis-Nutzer

    Spotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.

    Spotify: Elternkonten jetzt auch für Gratis-NutzerSpotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.
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  • BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge

    BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.

    Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.

    Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.

    BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre MusikkatalogeBMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
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  • Alte Songs, neue Werte: Dynamite Songs übernimmt Terry Kirkmans Musikkatalog

    Musikrechte werden immer stärker zum Vermögenswert – und inzwischen rücken auch die Kataloge legendärer Songwriter aus vergangenen Jahrzehnten in den Fokus.Der britische Musikverlag Dynamite Songs hat den Katalog von Terry Kirkman übernommen, Mitgründer und Hauptsongwriter der US-Band The Association. Zum Deal gehören 71 Kompositionen, darunter der 1966 erschienene Klassiker „Cherish“, der zu den bekanntesten Songs der Sunshine-Pop-Ära zählt.

    Der Schritt zeigt einen aktuellen Trend im Musikgeschäft: Nicht nur aktuelle Hits, sondern auch zeitlose Songs mit kultureller Bedeutung werden zunehmend als langfristige Werte betrachtet. Unternehmen investieren in Kataloge, um deren Rechte zu verwalten, neu zu vermarkten und für kommende Generationen zugänglich zu halten.Für Künstler und Nachlassverwalter werden solche Deals damit zu einer Möglichkeit, das Lebenswerk langfristig zu sichern – während Musikverlage auf die dauerhafte Wirkung großer Songs setzen.

    Alte Songs, neue Werte: Dynamite Songs übernimmt Terry Kirkmans MusikkatalogMusikrechte werden immer stärker zum Vermögenswert – und inzwischen rücken auch die Kataloge legendärer Songwriter aus vergangenen Jahrzehnten in den Fokus.Der britische Musikverlag Dynamite Songs hat den Katalog von Terry Kirkman übernommen, Mitgründer und Hauptsongwriter der US-Band The Association. Zum Deal gehören 71 Kompositionen, darunter der 1966 erschienene Klassiker „Cherish“, der zu den bekanntesten Songs der Sunshine-Pop-Ära zählt.Der Schritt zeigt einen aktuellen Trend im Musikgeschäft: Nicht nur aktuelle Hits, sondern auch zeitlose Songs mit kultureller Bedeutung werden zunehmend als langfristige Werte betrachtet. Unternehmen investieren in Kataloge, um deren Rechte zu verwalten, neu zu vermarkten und für kommende Generationen zugänglich zu halten.Für Künstler und Nachlassverwalter werden solche Deals damit zu einer Möglichkeit, das Lebenswerk langfristig zu sichern – während Musikverlage auf die dauerhafte Wirkung großer Songs setzen.
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  • Interessanter Artikel zu Merck Mercuriadis und seiner Vision für die nächste Phase des Musikgeschäfts. Seine Kernthese: Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend von Labels hin zu Künstlern, Managements und direkt kontrollierten Rechten.

    Für OnPlug ist das spannend, weil es die Bedeutung von Technologie, Daten und neuen Beteiligungsmodellen rund um Künstlerökosysteme unterstreicht. Ein Signal, dass die Infrastruktur für unabhängige Rechteinhaber und Creator künftig noch wichtiger wird.

    Interessanter Artikel zu Merck Mercuriadis und seiner Vision für die nächste Phase des Musikgeschäfts. Seine Kernthese: Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend von Labels hin zu Künstlern, Managements und direkt kontrollierten Rechten. Für OnPlug ist das spannend, weil es die Bedeutung von Technologie, Daten und neuen Beteiligungsmodellen rund um Künstlerökosysteme unterstreicht. Ein Signal, dass die Infrastruktur für unabhängige Rechteinhaber und Creator künftig noch wichtiger wird.
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  • Forschung: KI-Musik wird länger und intelligenter

    In den letzten Tagen erschienen mehrere interessante Forschungsarbeiten:


    JenBridge: erzeugt längere, zusammenhängende Soundtracks für Videos und achtet dabei auf musikalisch sinnvolle Übergänge zwischen Szenen.


    MuChator: ein Musik-LLM für natürliche Gespräche über Musikgeschmack und Musiksuche, bereits in einer großen chinesischen Musikplattform im Einsatz.


    Dasheng AudioGen: ein Modell, das Musik, Sprache und Geräusche gemeinsam als komplette Audioszene generieren kann.

    Forschung: KI-Musik wird länger und intelligenterIn den letzten Tagen erschienen mehrere interessante Forschungsarbeiten:JenBridge: erzeugt längere, zusammenhängende Soundtracks für Videos und achtet dabei auf musikalisch sinnvolle Übergänge zwischen Szenen. MuChator: ein Musik-LLM für natürliche Gespräche über Musikgeschmack und Musiksuche, bereits in einer großen chinesischen Musikplattform im Einsatz. Dasheng AudioGen: ein Modell, das Musik, Sprache und Geräusche gemeinsam als komplette Audioszene generieren kann.
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  • Primary Wave Music hat Anteile an einer umfangreichen Sammlung ikonischer Album-Artworks von Aubrey “Po” Powell, Mitgründer des Designstudios Hipgnosis, übernommen.

    Die Sammlung umfasst unter anderem Arbeiten für Bands wie Pink Floyd, Led Zeppelin und Queen sowie originale Artefakte aus der Entstehung der Cover. Damit erweitert Primary Wave sein Portfolio erneut über klassische Musikrechte hinaus in Richtung visueller Musikgeschichte.

    Der Deal unterstreicht den wachsenden Trend, Musik-IP nicht nur als Audio-Rechte, sondern als umfassende kulturelle Assets inklusive Artwork und Designgeschichte zu betrachten.

    Primary Wave Music hat Anteile an einer umfangreichen Sammlung ikonischer Album-Artworks von Aubrey “Po” Powell, Mitgründer des Designstudios Hipgnosis, übernommen.Die Sammlung umfasst unter anderem Arbeiten für Bands wie Pink Floyd, Led Zeppelin und Queen sowie originale Artefakte aus der Entstehung der Cover. Damit erweitert Primary Wave sein Portfolio erneut über klassische Musikrechte hinaus in Richtung visueller Musikgeschichte.Der Deal unterstreicht den wachsenden Trend, Musik-IP nicht nur als Audio-Rechte, sondern als umfassende kulturelle Assets inklusive Artwork und Designgeschichte zu betrachten.
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  • Die neuesten Updates bei Suno (2026)

    Suno entwickelt sich vom Generator zum „Personal Music Studio“

    Die KI-Musikplattform Suno hat 2026 einen klaren Kurswechsel vollzogen: Weg vom reinen „Song auf Knopfdruck“, hin zu einem hochgradig personalisierten Musik-Ökosystem.
    Während frühere Versionen vor allem schnelle Song-Generierung ermöglichten, steht jetzt Kontrolle, Identität und Professionalität im Mittelpunkt.

    1. Suno v5.5 – der große Gamechanger
    Das wichtigste Update der letzten Zeit ist Suno v5.5, das sich stark auf Individualisierung konzentriert.

    Die wichtigsten Features:
    Voices (eigene Stimme in KI-Songs)
    Nutzer können ihre eigene Stimme trainieren oder aufnehmen
    Die KI singt dann Songs „in deiner Stimme“
    Custom Models
    Eigene Musikbibliothek (mind. mehrere Songs) trainiert einen persönlichen Stil
    Ergebnis: ein „dein Sound“-Modell statt generischer KI-Musik
    My Taste
    Die KI lernt deine Vorlieben (Genre, Stimmung, Energielevel)
    Ergebnisse passen sich automatisch deinem Musikgeschmack an
    Ergebnis: Suno wird mehr und mehr ein kreativer KI-Co-Pilot statt ein Tool (The Verge)

    2. Mehr Kontrolle über Songstruktur & Produktion
    Neben Personalisierung wurde auch die Produktionsseite stark erweitert:
    längere Songs (bis ca. 8 Minuten möglich)
    bessere Konsistenz über ganze Tracks
    verbesserte Audioqualität (studioähnlicher Mix)
    erweiterte Bearbeitung von Songteilen (Verse, Bridge, Outro)
    Ziel: weniger „zufällige KI-Songs“, mehr produzierbare Musik

    3. Neue Monetarisierungs- & Nutzungsregeln
    Suno entwickelt sich auch wirtschaftlich weiter:
    kostenlose Nutzer: kein kommerzielles Verwenden möglich
    Premium-Nutzer: dürfen Songs kommerziell nutzen
    Downloads & Rechte stärker an Abo-Modell gebunden
    Suno wird damit zunehmend ein professionelles Creator-Tool statt Hobby-App (AI Wiki)

    Das bedeutet:
    Suno bewegt sich klar in Richtung:
    personalisierte Stimmen
    eigene KI-Musik-Identität
    professionelle Nutzung & Monetarisierung
    Kurz gesagt: KI-Musik wird weniger „zufällig generiert“ und mehr „dein eigener Soundtrack“
    Die neuesten Updates bei Suno (2026) Suno entwickelt sich vom Generator zum „Personal Music Studio“ Die KI-Musikplattform Suno hat 2026 einen klaren Kurswechsel vollzogen: Weg vom reinen „Song auf Knopfdruck“, hin zu einem hochgradig personalisierten Musik-Ökosystem. Während frühere Versionen vor allem schnelle Song-Generierung ermöglichten, steht jetzt Kontrolle, Identität und Professionalität im Mittelpunkt. 1. Suno v5.5 – der große Gamechanger Das wichtigste Update der letzten Zeit ist Suno v5.5, das sich stark auf Individualisierung konzentriert. Die wichtigsten Features: Voices (eigene Stimme in KI-Songs) Nutzer können ihre eigene Stimme trainieren oder aufnehmen Die KI singt dann Songs „in deiner Stimme“ Custom Models Eigene Musikbibliothek (mind. mehrere Songs) trainiert einen persönlichen Stil Ergebnis: ein „dein Sound“-Modell statt generischer KI-Musik My Taste Die KI lernt deine Vorlieben (Genre, Stimmung, Energielevel) Ergebnisse passen sich automatisch deinem Musikgeschmack an Ergebnis: Suno wird mehr und mehr ein kreativer KI-Co-Pilot statt ein Tool (The Verge) 2. Mehr Kontrolle über Songstruktur & Produktion Neben Personalisierung wurde auch die Produktionsseite stark erweitert: längere Songs (bis ca. 8 Minuten möglich) bessere Konsistenz über ganze Tracks verbesserte Audioqualität (studioähnlicher Mix) erweiterte Bearbeitung von Songteilen (Verse, Bridge, Outro) Ziel: weniger „zufällige KI-Songs“, mehr produzierbare Musik 3. Neue Monetarisierungs- & Nutzungsregeln Suno entwickelt sich auch wirtschaftlich weiter: kostenlose Nutzer: kein kommerzielles Verwenden möglich Premium-Nutzer: dürfen Songs kommerziell nutzen Downloads & Rechte stärker an Abo-Modell gebunden Suno wird damit zunehmend ein professionelles Creator-Tool statt Hobby-App (AI Wiki) Das bedeutet: Suno bewegt sich klar in Richtung: personalisierte Stimmen eigene KI-Musik-Identität professionelle Nutzung & Monetarisierung Kurz gesagt: KI-Musik wird weniger „zufällig generiert“ und mehr „dein eigener Soundtrack“
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