• Influence Media übernimmt Anthem-Kataloge für über 600 Mio. US-Dollar

    Der US-Rechteinvestor Influence Media Partners übernimmt wesentliche Musik-, Film- und TV-Kataloge von Anthem Entertainment für mehr als 600 Millionen US-Dollar. Die Transaktion, die gemeinsam mit von BlackRock verwalteten Fonds finanziert wird, umfasst Musikverlagsrechte, Masteraufnahmen sowie Film- und TV-Musikrechte. Zum Portfolio gehören über 24.000 veröffentlichte Songs und mehr als 60.000 weitere Werke, darunter Titel von Britney Spears, Justin Timberlake, OneRepublic und Rush. Der Abschluss der Übernahme wird für das vierte Quartal 2026 erwartet und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikkataloge.

    Influence Media übernimmt Anthem-Kataloge für über 600 Mio. US-DollarDer US-Rechteinvestor Influence Media Partners übernimmt wesentliche Musik-, Film- und TV-Kataloge von Anthem Entertainment für mehr als 600 Millionen US-Dollar. Die Transaktion, die gemeinsam mit von BlackRock verwalteten Fonds finanziert wird, umfasst Musikverlagsrechte, Masteraufnahmen sowie Film- und TV-Musikrechte. Zum Portfolio gehören über 24.000 veröffentlichte Songs und mehr als 60.000 weitere Werke, darunter Titel von Britney Spears, Justin Timberlake, OneRepublic und Rush. Der Abschluss der Übernahme wird für das vierte Quartal 2026 erwartet und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikkataloge.
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  • Sony Music Publishing übernimmt Rechtefirma des James-Bond-Komponisten

    Sony Music Publishing hat Monty Norman Limited, die Rechtegesellschaft des 2022 verstorbenen Komponisten Monty Norman, übernommen. Norman gilt als Schöpfer des legendären „James Bond Theme“, das seit dem ersten Bond-Film Dr. No (1962) untrennbar mit der Filmreihe verbunden ist.Die Übernahme wurde über Unterlagen des britischen Unternehmensregisters bekannt. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht. Mit dem Deal sichert sich Sony Music Publishing die Gesellschaft, über die Normans Musikrechte verwaltet wurden.

    Die Akquisition reiht sich in Sonys anhaltende Strategie ein, bedeutende Musikkataloge und Rechteportfolios zu erwerben. Erst in diesem Jahr hatte das Unternehmen bereits mehrere hochkarätige Kataloge übernommen und baut damit seine Position als einer der weltweit größten Musikverlage weiter aus.

    Sony Music Publishing übernimmt Rechtefirma des James-Bond-KomponistenSony Music Publishing hat Monty Norman Limited, die Rechtegesellschaft des 2022 verstorbenen Komponisten Monty Norman, übernommen. Norman gilt als Schöpfer des legendären „James Bond Theme“, das seit dem ersten Bond-Film Dr. No (1962) untrennbar mit der Filmreihe verbunden ist.Die Übernahme wurde über Unterlagen des britischen Unternehmensregisters bekannt. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht. Mit dem Deal sichert sich Sony Music Publishing die Gesellschaft, über die Normans Musikrechte verwaltet wurden.Die Akquisition reiht sich in Sonys anhaltende Strategie ein, bedeutende Musikkataloge und Rechteportfolios zu erwerben. Erst in diesem Jahr hatte das Unternehmen bereits mehrere hochkarätige Kataloge übernommen und baut damit seine Position als einer der weltweit größten Musikverlage weiter aus.
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  • Queen-Deal: Neue Unternehmenszahlen geben Einblick in Sonys Milliardenübernahme

    Neue Unternehmensabschlüsse der britischen Gesellschaft Rock Bidco liefern erstmals detailliertere Einblicke in die Struktur hinter Sonys milliardenschwerer Übernahme des Queen-Katalogs.Rock Bidco wurde von Sony als Zweckgesellschaft gegründet, um den Erwerb der Musikrechte abzuwickeln. Die Transaktion, die 2024 für rund 1 Milliarde Pfund (ca. 1,27 Milliarden US-Dollar) abgeschlossen wurde, gilt als einer der größten Musikkatalog-Deals der Geschichte. Zum Paket gehören unter anderem Aufnahmen, Publishing-Rechte sowie weitere Verwertungsrechte – ausgenommen sind die Einnahmen aus Live-Auftritten.

    Die nun veröffentlichten Finanzunterlagen verdeutlichen, wie große Musikkataloge heute nicht nur kreative, sondern vor allem strategische Vermögenswerte sind. Für Major-Labels bleiben etablierte Kataloge eine langfristige Investition mit stabilen Einnahmen aus Streaming, Synchronisation, Lizenzierung und weiteren Verwertungsformen.

    Der Queen-Deal unterstreicht damit einen anhaltenden Branchentrend: Hochwertige Musikrechte zählen weiterhin zu den begehrtesten Assets der globalen Musikindustrie.

    Queen-Deal: Neue Unternehmenszahlen geben Einblick in Sonys MilliardenübernahmeNeue Unternehmensabschlüsse der britischen Gesellschaft Rock Bidco liefern erstmals detailliertere Einblicke in die Struktur hinter Sonys milliardenschwerer Übernahme des Queen-Katalogs.Rock Bidco wurde von Sony als Zweckgesellschaft gegründet, um den Erwerb der Musikrechte abzuwickeln. Die Transaktion, die 2024 für rund 1 Milliarde Pfund (ca. 1,27 Milliarden US-Dollar) abgeschlossen wurde, gilt als einer der größten Musikkatalog-Deals der Geschichte. Zum Paket gehören unter anderem Aufnahmen, Publishing-Rechte sowie weitere Verwertungsrechte – ausgenommen sind die Einnahmen aus Live-Auftritten. Die nun veröffentlichten Finanzunterlagen verdeutlichen, wie große Musikkataloge heute nicht nur kreative, sondern vor allem strategische Vermögenswerte sind. Für Major-Labels bleiben etablierte Kataloge eine langfristige Investition mit stabilen Einnahmen aus Streaming, Synchronisation, Lizenzierung und weiteren Verwertungsformen.Der Queen-Deal unterstreicht damit einen anhaltenden Branchentrend: Hochwertige Musikrechte zählen weiterhin zu den begehrtesten Assets der globalen Musikindustrie.
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  • Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.

    Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.

    Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.

    Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:

    Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.

    Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.
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  • BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge

    BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.

    Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.

    Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.

    BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre MusikkatalogeBMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
    ·171 Views ·0 Reviews
  • Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum Musiktrend

    Alte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.

    Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.

    Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert.

    Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)

    Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum MusiktrendAlte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert. Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)
    ·233 Views ·0 Reviews
  • Primary Wave übernimmt Rechte von Foreigner-Gründer Mick Jones

    Der Musikrechte-Spezialist Primary Wave hat eine umfassende Partnerschaft mit Mick Jones, Mitgründer und Hauptsongwriter der Rockband Foreigner, geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Teile seines Songkatalogs, Masterrechte, Tournee-Einnahmen sowie Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechte (Name, Image & Likeness).Neben der Verwaltung der Musikrechte will Primary Wave gemeinsam mit dem Management neue Vermarktungs-, Lizenz- und Synchronisationsmöglichkeiten für Film, Fernsehen und digitale Plattformen erschließen. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.

    Mit dem Deal baut Primary Wave sein Portfolio legendärer Musikkataloge weiter aus und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikrechte. (ck)

    Primary Wave übernimmt Rechte von Foreigner-Gründer Mick JonesDer Musikrechte-Spezialist Primary Wave hat eine umfassende Partnerschaft mit Mick Jones, Mitgründer und Hauptsongwriter der Rockband Foreigner, geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Teile seines Songkatalogs, Masterrechte, Tournee-Einnahmen sowie Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechte (Name, Image & Likeness).Neben der Verwaltung der Musikrechte will Primary Wave gemeinsam mit dem Management neue Vermarktungs-, Lizenz- und Synchronisationsmöglichkeiten für Film, Fernsehen und digitale Plattformen erschließen. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.Mit dem Deal baut Primary Wave sein Portfolio legendärer Musikkataloge weiter aus und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikrechte. (ck)
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  • ValuePunks startet kostenloses Tool zur Bewertung von Musikkatalogen

    Das Music-Tech-Unternehmen ValuePunks hat ein kostenloses Online-Tool vorgestellt, mit dem Künstler:innen, Labels und Rechteinhaber den potenziellen Wert ihrer Musikkataloge einschätzen können. Die Bewertung basiert laut Anbieter auf Finanzmodellen sowie Markt- und Streamingdaten und soll einen ersten Anhaltspunkt für mögliche Lizenz- oder Verkaufsgespräche liefern.

    Mit dem Angebot will ValuePunks den Zugang zu Katalogbewertungen vereinfachen, die bislang häufig mit erheblichem Beratungsaufwand verbunden waren. Wie aussagekräftig automatisierte Bewertungen im Einzelfall sind, dürfte jedoch von Faktoren wie Vertragsstruktur, Rechteumfang und den zugrunde liegenden Daten abhängen.

    Die Einführung unterstreicht den anhaltenden Trend zur datenbasierten Bewertung von Musikrechten und zeigt, wie digitale Tools zunehmend Einzug in das Rights-Management der Musikbranche halten.

    ValuePunks startet kostenloses Tool zur Bewertung von MusikkatalogenDas Music-Tech-Unternehmen ValuePunks hat ein kostenloses Online-Tool vorgestellt, mit dem Künstler:innen, Labels und Rechteinhaber den potenziellen Wert ihrer Musikkataloge einschätzen können. Die Bewertung basiert laut Anbieter auf Finanzmodellen sowie Markt- und Streamingdaten und soll einen ersten Anhaltspunkt für mögliche Lizenz- oder Verkaufsgespräche liefern.Mit dem Angebot will ValuePunks den Zugang zu Katalogbewertungen vereinfachen, die bislang häufig mit erheblichem Beratungsaufwand verbunden waren. Wie aussagekräftig automatisierte Bewertungen im Einzelfall sind, dürfte jedoch von Faktoren wie Vertragsstruktur, Rechteumfang und den zugrunde liegenden Daten abhängen.Die Einführung unterstreicht den anhaltenden Trend zur datenbasierten Bewertung von Musikrechten und zeigt, wie digitale Tools zunehmend Einzug in das Rights-Management der Musikbranche halten.
    ·128 Views ·0 Reviews
  • Musikkataloge: Markt stabilisiert sich auf realistischere Bewertungen

    Nach Jahren rasanter Preissteigerungen scheint sich der Markt für Musikkataloge wieder eingependelt zu haben. Wie aus einer aktuellen Analyse hervorgeht, werden sogenannte ikonische Songkataloge derzeit meist mit dem 12- bis 17-Fachen ihrer jährlichen Nettoerlöse bewertet. Während des Booms in den Jahren 2020 bis 2022 wurden teilweise noch deutlich höhere Multiples gezahlt.Als Hauptgründe gelten das gestiegene Zinsniveau und eine vorsichtigere Investitionsstrategie. Käufer achten heute stärker auf langfristig stabile Einnahmen aus Streaming, Synchronisationen und anderen Lizenzgeschäften, anstatt auf möglichst schnelles Wachstum zu setzen.

    Von einem Einbruch des Marktes kann jedoch keine Rede sein. Hochwertige Musikkataloge bleiben für Investmentfonds und Musikunternehmen ein begehrtes Anlageobjekt. Statt der Goldgräberstimmung der vergangenen Jahre zeichnet sich nun ein reiferer Markt mit realistischeren Bewertungen ab – ein Zeichen dafür, dass Musikrechte weiterhin als attraktive und vergleichsweise stabile Vermögenswerte gelten.

    Musikkataloge: Markt stabilisiert sich auf realistischere BewertungenNach Jahren rasanter Preissteigerungen scheint sich der Markt für Musikkataloge wieder eingependelt zu haben. Wie aus einer aktuellen Analyse hervorgeht, werden sogenannte ikonische Songkataloge derzeit meist mit dem 12- bis 17-Fachen ihrer jährlichen Nettoerlöse bewertet. Während des Booms in den Jahren 2020 bis 2022 wurden teilweise noch deutlich höhere Multiples gezahlt.Als Hauptgründe gelten das gestiegene Zinsniveau und eine vorsichtigere Investitionsstrategie. Käufer achten heute stärker auf langfristig stabile Einnahmen aus Streaming, Synchronisationen und anderen Lizenzgeschäften, anstatt auf möglichst schnelles Wachstum zu setzen.Von einem Einbruch des Marktes kann jedoch keine Rede sein. Hochwertige Musikkataloge bleiben für Investmentfonds und Musikunternehmen ein begehrtes Anlageobjekt. Statt der Goldgräberstimmung der vergangenen Jahre zeichnet sich nun ein reiferer Markt mit realistischeren Bewertungen ab – ein Zeichen dafür, dass Musikrechte weiterhin als attraktive und vergleichsweise stabile Vermögenswerte gelten.
    ·133 Views ·0 Reviews
  • Kein Tag vergeht, ohne dass Musikkataloge ihre Besitzer wechseln!

    Der aktuelle Deal rund um den Kauf von Publishing-Rechten aus dem Wolf-Cousins-Katalog (u. a. Songs von Max Martin und Shellback) zeigt einmal mehr: Musik wird zunehmend wie ein Finanzprodukt behandelt. Kataloge werden in Teile zerlegt, bewertet und als stabile Cashflow-Assets gehandelt.

    Für KI-Musiker ist das besonders relevant, wie im heutigen Blogpost erwähnt!

    Wenn Songs primär nach Streaming-Performance, Lizenzierbarkeit und Datenwert beurteilt werden, verschiebt sich der Fokus weg von klassischer Kreativität hin zu optimierbaren Output-Strukturen. Genau hier liegt die Stärke von KI-generierter Musik: Skalierbarkeit, Iteration und datengetriebene Optimierung.

    Der Markt entwickelt sich damit in Richtung einer „Musik als Portfolio“-Logik – und KI könnte in diesem System nicht nur mitspielen, sondern es strukturell verstärken.

    Kein Tag vergeht, ohne dass Musikkataloge ihre Besitzer wechseln!Der aktuelle Deal rund um den Kauf von Publishing-Rechten aus dem Wolf-Cousins-Katalog (u. a. Songs von Max Martin und Shellback) zeigt einmal mehr: Musik wird zunehmend wie ein Finanzprodukt behandelt. Kataloge werden in Teile zerlegt, bewertet und als stabile Cashflow-Assets gehandelt.Für KI-Musiker ist das besonders relevant, wie im heutigen Blogpost erwähnt!Wenn Songs primär nach Streaming-Performance, Lizenzierbarkeit und Datenwert beurteilt werden, verschiebt sich der Fokus weg von klassischer Kreativität hin zu optimierbaren Output-Strukturen. Genau hier liegt die Stärke von KI-generierter Musik: Skalierbarkeit, Iteration und datengetriebene Optimierung.Der Markt entwickelt sich damit in Richtung einer „Musik als Portfolio“-Logik – und KI könnte in diesem System nicht nur mitspielen, sondern es strukturell verstärken.
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  • Tuned Global erweitert Partnerschaft mit FanLabel

    Der Musiktechnologie-Anbieter Tuned Global baut seine Zusammenarbeit mit der Musik-Gaming-Plattform FanLabel aus. Künftig liefert das Unternehmen die lizenzierte Musikinfrastruktur für FanLabel SongPicks, eine App, in der Nutzer die Performance von Songs vorhersagen und in skillbasierten Wettbewerben um Geldpreise antreten.Tuned Global stellt dafür unter anderem Musikkataloge, Metadaten, Audio-Previews sowie das Lizenz- und Reporting-System für Rechteinhaber bereit. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2021 und wird mit dem neuen Angebot weiter ausgebaut.

    Der Schritt zeigt, wie Musik, Gaming und Datenanalyse zunehmend miteinander verschmelzen. Interaktive Formate, bei denen Fans ihr Musikwissen einsetzen und gleichzeitig neue Songs entdecken, entwickeln sich zu einem wachsenden Segment der Musikbranche – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Lizenz- und Rechteprozesse sind professionell umgesetzt.

    Tuned Global erweitert Partnerschaft mit FanLabelDer Musiktechnologie-Anbieter Tuned Global baut seine Zusammenarbeit mit der Musik-Gaming-Plattform FanLabel aus. Künftig liefert das Unternehmen die lizenzierte Musikinfrastruktur für FanLabel SongPicks, eine App, in der Nutzer die Performance von Songs vorhersagen und in skillbasierten Wettbewerben um Geldpreise antreten.Tuned Global stellt dafür unter anderem Musikkataloge, Metadaten, Audio-Previews sowie das Lizenz- und Reporting-System für Rechteinhaber bereit. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2021 und wird mit dem neuen Angebot weiter ausgebaut.Der Schritt zeigt, wie Musik, Gaming und Datenanalyse zunehmend miteinander verschmelzen. Interaktive Formate, bei denen Fans ihr Musikwissen einsetzen und gleichzeitig neue Songs entdecken, entwickeln sich zu einem wachsenden Segment der Musikbranche – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Lizenz- und Rechteprozesse sind professionell umgesetzt.
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  • Sony Music Publishing Scandinavia hat den Songkatalog von Sound Pollution mit rund 5.000 Werken übernommen. Der Deal zeigt erneut, wie stark große Publisher aktuell in bestehende Musikkataloge investieren, statt nur auf neue Releases zu setzen. Für die Musikbranche – und besonders auch für unabhängige sowie KI-basierte Musikprojekte – unterstreicht das die wachsende Bedeutung von Musikrechten und Publishing als zentralem Werttreiber im digitalen Musikmarkt. (MBW)
    Sony Music Publishing Scandinavia hat den Songkatalog von Sound Pollution mit rund 5.000 Werken übernommen. Der Deal zeigt erneut, wie stark große Publisher aktuell in bestehende Musikkataloge investieren, statt nur auf neue Releases zu setzen. Für die Musikbranche – und besonders auch für unabhängige sowie KI-basierte Musikprojekte – unterstreicht das die wachsende Bedeutung von Musikrechten und Publishing als zentralem Werttreiber im digitalen Musikmarkt. (MBW)
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