• Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android.

    Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo,

    Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen

    und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.



    Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo, Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.
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  • Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und Hörer

    Spotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.

    Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.

    Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und HörerSpotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.
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  • Man merkt, dass ich Krimiautorin bin ;-) - eben mal eine kleine Konzept-EP erstellt

    https://kibeats.net/playlists/view/81

    Man merkt, dass ich Krimiautorin bin ;-) - eben mal eine kleine Konzept-EP erstellthttps://kibeats.net/playlists/view/81
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    TEA, SECRETS & MURDER – Playlist auf KiBeats
    Cozy Noir Mysteries Old-fashioned mysteries, dark jazz, British charm and just a hint of murder.
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  • Spotify und Depop verbinden Musik und Fashion

    Spotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.

    Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.

    Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.

    Spotify und Depop verbinden Musik und FashionSpotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.
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  • Wenn die Lizenz abläuft, muss die Musik verschwinden

    Der Fall Global Music Rights vs. Music Choice zeigt ein ziemlich analoges Problem für die digitale Musikindustrie: Was passiert technisch, wenn eine Lizenz endet – aber der Content weiterläuft?Music Choice hatte eine Lizenz für das Repertoire von Global Music Rights (GMR). Sie lief Ende 2025 aus. GMR behauptete anschließend, Music Choice habe trotzdem mindestens 95 geschützte Kompositionen weiter öffentlich gespielt. Im Juni folgte die Klage wegen mutmaßlich vorsätzlicher Copyright-Verletzung.Jetzt ist der Rechtsstreit beendet: Beide Seiten haben sich geeinigt, das Verfahren wurde am 7. August mit einer endgültigen Abweisung beendet. Über die finanziellen Bedingungen oder eine mögliche neue Lizenzvereinbarung ist nichts bekannt.Interessant ist der Fall vor allem aus technischer Sicht.

    Denn eine Musikplattform braucht im Hintergrund eine Art Rights Engine: Welche Aufnahme oder Komposition darf auf welchem Kanal, in welchem Land, für welchen Zeitraum und unter welchen Bedingungen ausgespielt werden?

    Vereinfacht:Track → Rechteinhaber → Lizenz → Territorium → Zeitraum → Nutzung → PlaybackLäuft die Lizenz aus, müsste sich dieser Status eigentlich automatisch im Ausspielsystem ändern. Der betreffende Katalog müsste aus Playlists, Sendern, Streams oder On-Demand-Angeboten entfernt bzw. blockiert werden.Genau hier liegt eine der großen Herausforderungen der Musikindustrie: Rechte sind dynamische Daten. Sie ändern sich, laufen aus, werden neu verhandelt, übertragen oder territorial eingeschränkt. Gleichzeitig erwarten Nutzer, dass Musikplattformen in Echtzeit funktionieren.

    Der GMR/Music-Choice-Fall ist deshalb weniger spannend wegen der 95 Songs als wegen der Frage dahinter: Wie baut man Musikplattformen so, dass ein abgelaufenes Recht tatsächlich überall und automatisch aufhört zu gelten?

    Mit KI-generierter Musik, immer mehr Katalogen und immer komplexeren Lizenzmodellen dürfte diese Frage eher größer als kleiner werden.

    Wenn die Lizenz abläuft, muss die Musik verschwindenDer Fall Global Music Rights vs. Music Choice zeigt ein ziemlich analoges Problem für die digitale Musikindustrie: Was passiert technisch, wenn eine Lizenz endet – aber der Content weiterläuft?Music Choice hatte eine Lizenz für das Repertoire von Global Music Rights (GMR). Sie lief Ende 2025 aus. GMR behauptete anschließend, Music Choice habe trotzdem mindestens 95 geschützte Kompositionen weiter öffentlich gespielt. Im Juni folgte die Klage wegen mutmaßlich vorsätzlicher Copyright-Verletzung.Jetzt ist der Rechtsstreit beendet: Beide Seiten haben sich geeinigt, das Verfahren wurde am 7. August mit einer endgültigen Abweisung beendet. Über die finanziellen Bedingungen oder eine mögliche neue Lizenzvereinbarung ist nichts bekannt.Interessant ist der Fall vor allem aus technischer Sicht. Denn eine Musikplattform braucht im Hintergrund eine Art Rights Engine: Welche Aufnahme oder Komposition darf auf welchem Kanal, in welchem Land, für welchen Zeitraum und unter welchen Bedingungen ausgespielt werden?Vereinfacht:Track → Rechteinhaber → Lizenz → Territorium → Zeitraum → Nutzung → PlaybackLäuft die Lizenz aus, müsste sich dieser Status eigentlich automatisch im Ausspielsystem ändern. Der betreffende Katalog müsste aus Playlists, Sendern, Streams oder On-Demand-Angeboten entfernt bzw. blockiert werden.Genau hier liegt eine der großen Herausforderungen der Musikindustrie: Rechte sind dynamische Daten. Sie ändern sich, laufen aus, werden neu verhandelt, übertragen oder territorial eingeschränkt. Gleichzeitig erwarten Nutzer, dass Musikplattformen in Echtzeit funktionieren.Der GMR/Music-Choice-Fall ist deshalb weniger spannend wegen der 95 Songs als wegen der Frage dahinter: Wie baut man Musikplattformen so, dass ein abgelaufenes Recht tatsächlich überall und automatisch aufhört zu gelten?Mit KI-generierter Musik, immer mehr Katalogen und immer komplexeren Lizenzmodellen dürfte diese Frage eher größer als kleiner werden.
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  • https://kibeats.net/playlists/view/17</p>


    Mega playlist gönnt euch

    https://kibeats.net/playlists/view/17Mega playlist gönnt euch
    KIBEATS.NET
    ATM – Playlist auf KiBeats
    Playlist mit 16 Tracks auf KiBeats.
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  • Musik-Streaming: Der Milliardenmarkt des Streaming-Betrugs

    Streaming-Fraud entwickelt sich zunehmend zu einem professionell organisierten Geschäftsmodell. Wie Music Ally berichtet, manipulieren kriminelle Netzwerke mit Bot-Farmen, Fake-Accounts und automatisierten Playlists Millionen von Streams, um Lizenzzahlungen aus den Ausschüttungstöpfen der Streaming-Dienste abzuschöpfen. Betroffen sind nicht nur die Plattformen selbst, sondern vor allem Künstler:innen und Labels, deren legitime Einnahmen dadurch sinken.

    Die Branche reagiert mit strengeren Kontrollen und neuen Erkennungssystemen. Dennoch bleibt die Bekämpfung schwierig, da die Methoden der Betrüger immer ausgefeilter werden und sich ständig weiterentwickeln. Der Artikel zeigt, dass Streaming-Fraud längst kein Randphänomen mehr ist, sondern erhebliche wirtschaftliche Schäden verursacht und das Vertrauen in das Streaming-Ökosystem belastet.

    Musik-Streaming: Der Milliardenmarkt des Streaming-BetrugsStreaming-Fraud entwickelt sich zunehmend zu einem professionell organisierten Geschäftsmodell. Wie Music Ally berichtet, manipulieren kriminelle Netzwerke mit Bot-Farmen, Fake-Accounts und automatisierten Playlists Millionen von Streams, um Lizenzzahlungen aus den Ausschüttungstöpfen der Streaming-Dienste abzuschöpfen. Betroffen sind nicht nur die Plattformen selbst, sondern vor allem Künstler:innen und Labels, deren legitime Einnahmen dadurch sinken.Die Branche reagiert mit strengeren Kontrollen und neuen Erkennungssystemen. Dennoch bleibt die Bekämpfung schwierig, da die Methoden der Betrüger immer ausgefeilter werden und sich ständig weiterentwickeln. Der Artikel zeigt, dass Streaming-Fraud längst kein Randphänomen mehr ist, sondern erhebliche wirtschaftliche Schäden verursacht und das Vertrauen in das Streaming-Ökosystem belastet.
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  • SoundCloud setzt auf kuratierte Playlists statt nur Algorithmen

    SoundCloud startet mit Hosted Playlists ein neues Format für die Musikentdeckung. Statt ausschließlich algorithmischer Empfehlungen stehen von Künstler:innen, DJs und Szene-Kurator:innen zusammengestellte Playlists im Mittelpunkt. Damit reagiert die Plattform auf die zunehmende „Algorithmic Fatigue“ – die Ermüdung vieler Nutzer

    durch immer ähnliche KI-gestützte Empfehlungen.Mit dem Schritt will SoundCloud die menschliche Musikauswahl wieder stärker in den Fokus rücken und unabhängigen Artists zusätzliche Sichtbarkeit verschaffen.

    SoundCloud setzt auf kuratierte Playlists statt nur AlgorithmenSoundCloud startet mit Hosted Playlists ein neues Format für die Musikentdeckung. Statt ausschließlich algorithmischer Empfehlungen stehen von Künstler:innen, DJs und Szene-Kurator:innen zusammengestellte Playlists im Mittelpunkt. Damit reagiert die Plattform auf die zunehmende „Algorithmic Fatigue“ – die Ermüdung vieler Nutzer durch immer ähnliche KI-gestützte Empfehlungen.Mit dem Schritt will SoundCloud die menschliche Musikauswahl wieder stärker in den Fokus rücken und unabhängigen Artists zusätzliche Sichtbarkeit verschaffen.
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  • Spotify macht Playlists persönlicher

    Spotify führt mit User Notes eine neue Funktion ein, mit der Nutzer ihren Playlists kurze persönliche Notizen hinzufügen können. Ob Widmungen, Hintergrundgeschichten oder Erinnerungen – die Kommentare sollen Playlists wieder stärker als digitale Mixtapes erlebbar machen und ihnen mehr Persönlichkeit verleihen. Die Funktion wird schrittweise ausgerollt und ist zunächst für ausgewählte Nutzer verfügbar.

    Spotify macht Playlists persönlicherSpotify führt mit User Notes eine neue Funktion ein, mit der Nutzer ihren Playlists kurze persönliche Notizen hinzufügen können. Ob Widmungen, Hintergrundgeschichten oder Erinnerungen – die Kommentare sollen Playlists wieder stärker als digitale Mixtapes erlebbar machen und ihnen mehr Persönlichkeit verleihen. Die Funktion wird schrittweise ausgerollt und ist zunächst für ausgewählte Nutzer verfügbar.
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  • Spotify bringt neuen Running Mode für personalisierte Workouts

    Spotify startet mit Running Mode eine neue Funktion, die Musik stärker an den individuellen Trainingsablauf von Nutzern anpasst. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists auf Basis von Faktoren wie Trainingsart, Dauer, gewünschtem Tempo (BPM) und musikalischen Vorlieben.Nutzer können aus verschiedenen Laufprofilen wählen und die Auswahl anschließend anpassen. Zusätzlich bietet Running Mode optionale Audio-Impulse, die während des Trainings Motivation und Orientierung geben sollen.

    Die neue Funktion ist zunächst für Premium-Nutzer in ausgewählten Märkten über den Fitness-Bereich der Spotify-App verfügbar.

    Für Artists zeigt die Entwicklung einen weiteren Schritt in Spotifys Strategie:

    Musik wird zunehmend nicht nur nach Genre oder Stimmung entdeckt, sondern auch nach konkreten Nutzungssituationen. Songs, die bestimmte Momente begleiten – vom Training bis zur Entspannung – könnten dadurch neue Chancen für Sichtbarkeit bekommen.

    Spotify bringt neuen Running Mode für personalisierte WorkoutsSpotify startet mit Running Mode eine neue Funktion, die Musik stärker an den individuellen Trainingsablauf von Nutzern anpasst. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists auf Basis von Faktoren wie Trainingsart, Dauer, gewünschtem Tempo (BPM) und musikalischen Vorlieben.Nutzer können aus verschiedenen Laufprofilen wählen und die Auswahl anschließend anpassen. Zusätzlich bietet Running Mode optionale Audio-Impulse, die während des Trainings Motivation und Orientierung geben sollen.Die neue Funktion ist zunächst für Premium-Nutzer in ausgewählten Märkten über den Fitness-Bereich der Spotify-App verfügbar.Für Artists zeigt die Entwicklung einen weiteren Schritt in Spotifys Strategie: Musik wird zunehmend nicht nur nach Genre oder Stimmung entdeckt, sondern auch nach konkreten Nutzungssituationen. Songs, die bestimmte Momente begleiten – vom Training bis zur Entspannung – könnten dadurch neue Chancen für Sichtbarkeit bekommen.
    ·143 Views ·0 Reviews
  • Spotify greift Melons Vorherrschaft in Südkorea an

    Südkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.

    Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.

    Spotify greift Melons Vorherrschaft in Südkorea anSüdkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.
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  • Spotify würdigt Atif Aslam vor Album-Comeback mit beeindruckenden Streaming-Zahlen

    Kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums Subah Aye Na am 31. Juli hat Spotify neue Zahlen zur globalen Reichweite von Atif Aslam veröffentlicht. Demnach wurde die Musik des pakistanischen Superstars inzwischen fast 8 Milliarden Mal gestreamt und erreicht Hörer:innen in 184 Ländern. 96 Prozent der Streams stammen mittlerweile aus dem Ausland, während 85 Prozent der Hörer zur Gen Z zählen. Zudem wurden seine Songs in mehr als 37,5 Millionen nutzergenerierten Playlists gespeichert. Mit Subah Aye Na erscheint Atif Aslams erstes Studioalbum seit Meri Kahani aus dem Jahr 2008.

    Spotify würdigt Atif Aslam vor Album-Comeback mit beeindruckenden Streaming-ZahlenKurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums Subah Aye Na am 31. Juli hat Spotify neue Zahlen zur globalen Reichweite von Atif Aslam veröffentlicht. Demnach wurde die Musik des pakistanischen Superstars inzwischen fast 8 Milliarden Mal gestreamt und erreicht Hörer:innen in 184 Ländern. 96 Prozent der Streams stammen mittlerweile aus dem Ausland, während 85 Prozent der Hörer zur Gen Z zählen. Zudem wurden seine Songs in mehr als 37,5 Millionen nutzergenerierten Playlists gespeichert. Mit Subah Aye Na erscheint Atif Aslams erstes Studioalbum seit Meri Kahani aus dem Jahr 2008.
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