• Bald verfügbar: KiBeats Exclusive


    Mit KiBeats Exclusive führen wir ein neues Konzept ein, das Exklusivität in der KI-Musik neu definiert.Artists können künftig selbst entscheiden, ob sie einen Song als KiBeats Exclusive einreichen möchten.

    Jeder eingereichte Titel wird von unserem Team sorgfältig geprüft.

    Nur ausgewählte Tracks, die unseren Qualitäts- und Kurationskriterien entsprechen, werden als KiBeats Exclusive freigegeben.

    Wirklich exklusivEin KiBeats Exclusive-Track ist ausschließlich auf KiBeats verfügbar.

    Das bedeutet: Der Titel darf während des Exclusive-Zeitraums nicht auf anderen Streaming-Plattformen oder Musikdiensten veröffentlicht sein. So erhält das Wort „Exclusive“ eine echte Bedeutung – sowohl für Artists als auch für die Hörer.

    Qualität durch Kuratierung Nicht jeder eingereichte Song wird automatisch aufgenommen. Unser Team prüft jede Einreichung individuell.

    Dabei stehen Kreativität, Produktionsqualität und Einzigartigkeit im Mittelpunkt.

    Nur kuratierte Releases erhalten das offizielle KiBeats Exclusive-Label.

    Mehr Sichtbarkeit für exklusive Musik

    KiBeats Exclusive wird einen eigenen Bereich innerhalb der Plattform erhalten. Exklusive Tracks werden dort besonders hervorgehoben und erhalten zusätzliche Aufmerksamkeit.

    Unser Ziel ist es, diesen Bereich kontinuierlich auszubauen und ihn zu einer Anlaufstelle für außergewöhnliche und exklusive KI-Musik zu machen.

    Ein neues Kapitel für KiBeats

    Mit KiBeats Exclusive schaffen wir nicht nur einen neuen Bereich auf der Plattform, sondern auch eine neue Möglichkeit für Artists, ihre Musik bewusst exklusiv zu veröffentlichen und sich von der Masse abzuheben.


    KiBeats Exclusive steht für Qualität, Kuratierung und echte Exklusivität – nur auf KiBeats.

    Bald verfügbar: KiBeats ExclusiveMit KiBeats Exclusive führen wir ein neues Konzept ein, das Exklusivität in der KI-Musik neu definiert.Artists können künftig selbst entscheiden, ob sie einen Song als KiBeats Exclusive einreichen möchten. Jeder eingereichte Titel wird von unserem Team sorgfältig geprüft. Nur ausgewählte Tracks, die unseren Qualitäts- und Kurationskriterien entsprechen, werden als KiBeats Exclusive freigegeben.Wirklich exklusivEin KiBeats Exclusive-Track ist ausschließlich auf KiBeats verfügbar.Das bedeutet: Der Titel darf während des Exclusive-Zeitraums nicht auf anderen Streaming-Plattformen oder Musikdiensten veröffentlicht sein. So erhält das Wort „Exclusive“ eine echte Bedeutung – sowohl für Artists als auch für die Hörer.Qualität durch Kuratierung Nicht jeder eingereichte Song wird automatisch aufgenommen. Unser Team prüft jede Einreichung individuell. Dabei stehen Kreativität, Produktionsqualität und Einzigartigkeit im Mittelpunkt.Nur kuratierte Releases erhalten das offizielle KiBeats Exclusive-Label.Mehr Sichtbarkeit für exklusive MusikKiBeats Exclusive wird einen eigenen Bereich innerhalb der Plattform erhalten. Exklusive Tracks werden dort besonders hervorgehoben und erhalten zusätzliche Aufmerksamkeit.Unser Ziel ist es, diesen Bereich kontinuierlich auszubauen und ihn zu einer Anlaufstelle für außergewöhnliche und exklusive KI-Musik zu machen.Ein neues Kapitel für KiBeatsMit KiBeats Exclusive schaffen wir nicht nur einen neuen Bereich auf der Plattform, sondern auch eine neue Möglichkeit für Artists, ihre Musik bewusst exklusiv zu veröffentlichen und sich von der Masse abzuheben.KiBeats Exclusive steht für Qualität, Kuratierung und echte Exklusivität – nur auf KiBeats.
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  • iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei Künstlerauftritten

    Die US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.

    Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.

    Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.

    Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.

    Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)

    iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei KünstlerauftrittenDie US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)
    ·86 Views ·0 Reviews
  • Beatport startet Greenroom – neues Dashboard für Artists und Labels

    Beatport hat mit Greenroom for Artists & Labels eine neue Plattform vorgestellt, die Profilverwaltung, Performance-Analysen und Team-Management in einem Dashboard zusammenführt. Künstler und Labels können ihre Beatport-Profile verwalten, Kataloge einsehen, Downloads und DJ-Interaktionen analysieren sowie Veranstaltungen über Beatport Tickets direkt mit ihrem Profil verknüpfen.

    Die kostenlose Plattform richtet sich an Artists, Labels und deren Teams und soll die Vermarktung sowie die Analyse der eigenen Veröffentlichungen vereinfachen. Beatport positioniert Greenroom damit als zentrale Anlaufstelle für das Management der Präsenz innerhalb seines DJ-Ökosystems.

    Für KI-Musiker ist die Entwicklung vor allem als Branchentrend interessant: Musikplattformen investieren zunehmend in Creator-Tools, Analysen und direkte Kommunikationswege. Neben der Musikproduktion werden Daten, Sichtbarkeit und Community-Management immer wichtiger – unabhängig davon, ob Musik klassisch oder mit KI erstellt wurde.

    Beatport startet Greenroom – neues Dashboard für Artists und LabelsBeatport hat mit Greenroom for Artists & Labels eine neue Plattform vorgestellt, die Profilverwaltung, Performance-Analysen und Team-Management in einem Dashboard zusammenführt. Künstler und Labels können ihre Beatport-Profile verwalten, Kataloge einsehen, Downloads und DJ-Interaktionen analysieren sowie Veranstaltungen über Beatport Tickets direkt mit ihrem Profil verknüpfen.Die kostenlose Plattform richtet sich an Artists, Labels und deren Teams und soll die Vermarktung sowie die Analyse der eigenen Veröffentlichungen vereinfachen. Beatport positioniert Greenroom damit als zentrale Anlaufstelle für das Management der Präsenz innerhalb seines DJ-Ökosystems.Für KI-Musiker ist die Entwicklung vor allem als Branchentrend interessant: Musikplattformen investieren zunehmend in Creator-Tools, Analysen und direkte Kommunikationswege. Neben der Musikproduktion werden Daten, Sichtbarkeit und Community-Management immer wichtiger – unabhängig davon, ob Musik klassisch oder mit KI erstellt wurde.
    ·147 Views ·0 Reviews
  • Google führt mit „Creator Search Profiles“ eine neue Ebene in der Suche ein, in der Inhalte nicht mehr nur über einzelne Songs oder Posts gefunden werden, sondern über das Profil des Creators selbst gebündelt und direkt in der Suche sichtbar werden. Nutzer können diesen Creatorn folgen und deren Inhalte stärker wie in einem Feed entdecken.

    Für eine KI-Musiker-Community ist das relevant, weil sich die Musik-Discovery weiter von einzelnen Tracks hin zu dauerhaften Künstler-Identitäten verschiebt. Nicht mehr nur der einzelne Song entscheidet über Reichweite, sondern die Sichtbarkeit und Kontinuität eines Artist-Profils. KI-Musiker werden damit stärker als „laufende Creator-Personas“ wahrgenommen, nicht nur als Produzenten einzelner Werke.

    Für euch bedeutet das: Aufbau von klaren, wiedererkennbaren KI-Artist-Identitäten wird wichtiger, ebenso kontinuierliches Veröffentlichen und das Vernetzen von Releases über Plattformen hinweg. (musically)

    Google führt mit „Creator Search Profiles“ eine neue Ebene in der Suche ein, in der Inhalte nicht mehr nur über einzelne Songs oder Posts gefunden werden, sondern über das Profil des Creators selbst gebündelt und direkt in der Suche sichtbar werden. Nutzer können diesen Creatorn folgen und deren Inhalte stärker wie in einem Feed entdecken.Für eine KI-Musiker-Community ist das relevant, weil sich die Musik-Discovery weiter von einzelnen Tracks hin zu dauerhaften Künstler-Identitäten verschiebt. Nicht mehr nur der einzelne Song entscheidet über Reichweite, sondern die Sichtbarkeit und Kontinuität eines Artist-Profils. KI-Musiker werden damit stärker als „laufende Creator-Personas“ wahrgenommen, nicht nur als Produzenten einzelner Werke.Für euch bedeutet das: Aufbau von klaren, wiedererkennbaren KI-Artist-Identitäten wird wichtiger, ebenso kontinuierliches Veröffentlichen und das Vernetzen von Releases über Plattformen hinweg. (musically)
    ·189 Views ·0 Reviews
  • „Played by Humans“ will menschliche Musik im KI-Zeitalter sichtbar machen

    Mit „Played by Humans“ startet eine neue Initiative zur Kennzeichnung von Musik, die nachweislich von Menschen geschaffen wurde. Ziel ist es, Künstlern, Labels und Fans eine Möglichkeit zu geben, sich in einer zunehmend von KI-generierten Inhalten geprägten Musiklandschaft für menschliche Kreativität zu entscheiden.

    Über eine Online-Plattform können Songs analysiert werden. Erreicht ein Titel einen festgelegten Authentizitätswert, erhält er ein „Played by Humans“-Siegel. Dieses kann anschließend auf digitalen und physischen Veröffentlichungen verwendet werden. Die Initiatoren betonen dabei, dass es nicht um einen Kampf gegen KI gehe, sondern um mehr Transparenz und die Sichtbarkeit menschlicher Urheberschaft.

    Die Initiative reiht sich in die wachsende Debatte um den Einfluss generativer KI auf die Musikbranche ein. Angesichts einer steigenden Zahl KI-generierter Songs und neuer Regelwerke zur Anerkennung menschlicher Kreativität gewinnt die Frage nach Herkunft und Authentizität von Musik zunehmend an Bedeutung.

    „Played by Humans“ will menschliche Musik im KI-Zeitalter sichtbar machenMit „Played by Humans“ startet eine neue Initiative zur Kennzeichnung von Musik, die nachweislich von Menschen geschaffen wurde. Ziel ist es, Künstlern, Labels und Fans eine Möglichkeit zu geben, sich in einer zunehmend von KI-generierten Inhalten geprägten Musiklandschaft für menschliche Kreativität zu entscheiden.Über eine Online-Plattform können Songs analysiert werden. Erreicht ein Titel einen festgelegten Authentizitätswert, erhält er ein „Played by Humans“-Siegel. Dieses kann anschließend auf digitalen und physischen Veröffentlichungen verwendet werden. Die Initiatoren betonen dabei, dass es nicht um einen Kampf gegen KI gehe, sondern um mehr Transparenz und die Sichtbarkeit menschlicher Urheberschaft.Die Initiative reiht sich in die wachsende Debatte um den Einfluss generativer KI auf die Musikbranche ein. Angesichts einer steigenden Zahl KI-generierter Songs und neuer Regelwerke zur Anerkennung menschlicher Kreativität gewinnt die Frage nach Herkunft und Authentizität von Musik zunehmend an Bedeutung.
    ·226 Views ·0 Reviews
  • Spotify setzt bei Künstlerförderung auf Community statt nur Playlists

    Mit dem ersten EQUAL Day in Indien hat Spotify sein internationales Förderprogramm für Frauen in der Musikbranche weiter ausgebaut. Das Event in Mumbai brachte Künstlerinnen, Branchenvertreter und Kreative für Panels, Networking und Wissensaustausch zusammen.

    Interessant ist dabei vor allem die Entwicklung des EQUAL-Programms selbst. Was ursprünglich als Playlist-Initiative begann, entwickelt sich zunehmend zu einer globalen Community-Plattform mit Veranstaltungen, Workshops und direktem Austausch zwischen Künstlern und Branchenexperten. EQUAL Days finden inzwischen in mehreren Metropolen weltweit statt, darunter Mumbai, Berlin, New York, Paris und Johannesburg.

    Für unabhängige Künstler und neue Musikbewegungen zeigt sich damit ein klarer Trend: Sichtbarkeit entsteht heute nicht mehr allein durch Streaming-Playlists, sondern durch aktive Communities, Netzwerke und persönliche Begegnungen.Eine Entwicklung, die auch für die wachsende KI-Musik-Szene interessant sein dürfte.

    Spotify setzt bei Künstlerförderung auf Community statt nur PlaylistsMit dem ersten EQUAL Day in Indien hat Spotify sein internationales Förderprogramm für Frauen in der Musikbranche weiter ausgebaut. Das Event in Mumbai brachte Künstlerinnen, Branchenvertreter und Kreative für Panels, Networking und Wissensaustausch zusammen.Interessant ist dabei vor allem die Entwicklung des EQUAL-Programms selbst. Was ursprünglich als Playlist-Initiative begann, entwickelt sich zunehmend zu einer globalen Community-Plattform mit Veranstaltungen, Workshops und direktem Austausch zwischen Künstlern und Branchenexperten. EQUAL Days finden inzwischen in mehreren Metropolen weltweit statt, darunter Mumbai, Berlin, New York, Paris und Johannesburg.Für unabhängige Künstler und neue Musikbewegungen zeigt sich damit ein klarer Trend: Sichtbarkeit entsteht heute nicht mehr allein durch Streaming-Playlists, sondern durch aktive Communities, Netzwerke und persönliche Begegnungen.Eine Entwicklung, die auch für die wachsende KI-Musik-Szene interessant sein dürfte.
    ·208 Views ·0 Reviews
  • Spannender Move im Musikmarkt: Der regional ausgerichtete Streaming-Service Damroo hat laut Music Ally ein Investment von HT Media erhalten.

    Das zeigt erneut, wie stark der Fokus gerade auf regionaler und unabhängiger Musik liegt – besonders in Märkten wie Indien. Gleichzeitig wird deutlich, dass nicht nur Tech-Plattformen, sondern zunehmend auch klassische Medienhäuser in Musik-Streaming und Distribution einsteigen.

    Für die Branche bleibt damit ein zentrales Thema im Vordergrund: Wie schaffen es Artists, in einem immer fragmentierteren Streaming-Ökosystem überhaupt noch Sichtbarkeit und nachhaltige Reichweite aufzubauen?

    Spannender Move im Musikmarkt: Der regional ausgerichtete Streaming-Service Damroo hat laut Music Ally ein Investment von HT Media erhalten.Das zeigt erneut, wie stark der Fokus gerade auf regionaler und unabhängiger Musik liegt – besonders in Märkten wie Indien. Gleichzeitig wird deutlich, dass nicht nur Tech-Plattformen, sondern zunehmend auch klassische Medienhäuser in Musik-Streaming und Distribution einsteigen.Für die Branche bleibt damit ein zentrales Thema im Vordergrund: Wie schaffen es Artists, in einem immer fragmentierteren Streaming-Ökosystem überhaupt noch Sichtbarkeit und nachhaltige Reichweite aufzubauen?
    ·96 Views ·0 Reviews
  • Der Artikel über den Wandel im 9,2-Milliarden-Dollar-Podcast-Markt zeigt einen klaren Trend: Podcasts entwickeln sich zunehmend zu video-first Formaten, bei denen Wachstum und Reichweite stark über Plattformen wie YouTube und kurze, visuelle Clips getrieben werden. Reiner Audio-Content verliert dabei an Sichtbarkeit, wenn er nicht visuell erweitert oder plattformgerecht aufbereitet wird.

    Für KI-Musik ist das ein wichtiges Signal: Auch Audio-Projekte müssen heute stärker als Content-System gedacht werden. Erfolg entsteht weniger über den reinen „Release“, sondern über visuelle Verpackung, kurze verwertbare Ausschnitte und plattformoptimierte Distribution. (musically)

    Der Artikel über den Wandel im 9,2-Milliarden-Dollar-Podcast-Markt zeigt einen klaren Trend: Podcasts entwickeln sich zunehmend zu video-first Formaten, bei denen Wachstum und Reichweite stark über Plattformen wie YouTube und kurze, visuelle Clips getrieben werden. Reiner Audio-Content verliert dabei an Sichtbarkeit, wenn er nicht visuell erweitert oder plattformgerecht aufbereitet wird.Für KI-Musik ist das ein wichtiges Signal: Auch Audio-Projekte müssen heute stärker als Content-System gedacht werden. Erfolg entsteht weniger über den reinen „Release“, sondern über visuelle Verpackung, kurze verwertbare Ausschnitte und plattformoptimierte Distribution. (musically)
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    ·74 Views ·0 Reviews
  • DE 🇩🇪TikTok erweitert seine Funktionen für Audience Reach und Discovery und gibt Creatorn sowie Marken neue Möglichkeiten, Reichweite gezielter auszubauen. Die Plattform entwickelt sich damit immer stärker zu einer vollständigen Discovery- und Marketing-Maschine — weit über klassische Kurzvideos hinaus. Für Creator bedeutet das vor allem: mehr Tools für Sichtbarkeit, Wachstum und Community-Aufbau.

    Quelle: Musically


    EN 🇬🇧TikTok is expanding its audience reach and discovery features, giving creators and brands new ways to grow visibility and engagement. The platform continues evolving beyond short-form entertainment into a full-scale discovery and marketing ecosystem. For creators, this means more tools focused on reach, growth, and community building.

    Source: Musically

    DE 🇩🇪TikTok erweitert seine Funktionen für Audience Reach und Discovery und gibt Creatorn sowie Marken neue Möglichkeiten, Reichweite gezielter auszubauen. Die Plattform entwickelt sich damit immer stärker zu einer vollständigen Discovery- und Marketing-Maschine — weit über klassische Kurzvideos hinaus. Für Creator bedeutet das vor allem: mehr Tools für Sichtbarkeit, Wachstum und Community-Aufbau.Quelle: MusicallyEN 🇬🇧TikTok is expanding its audience reach and discovery features, giving creators and brands new ways to grow visibility and engagement. The platform continues evolving beyond short-form entertainment into a full-scale discovery and marketing ecosystem. For creators, this means more tools focused on reach, growth, and community building.Source: Musically
    ·82 Views ·0 Reviews
  • CD Baby reagiert auf die AI-Musikflut mit neuem Artist-Programm

    Der DIY-Distributor CD Baby startet mit „Stages Selects“ ein neues Förderprogramm für zehn Independent Artists. Die ausgewählten Künstler erhalten unter anderem Marketing-Support, Release-Strategien, bezahlte Kampagnen und persönliche Betreuung. Hintergrund ist der immer härter werdende Wettbewerb im Streaming-Markt. (musicbusinessworldwide.com)

    Für KI-Musiker ist die Entwicklung besonders interessant: Während Musikproduktion durch generative KI immer einfacher und günstiger wird, verschiebt sich der Fokus der Branche zunehmend auf Sichtbarkeit, Branding und Community-Aufbau.

    Die klassische Rolle von Distributoren verändert sich dadurch massiv. Plattformen wie CD Baby entwickeln sich immer stärker zu hybriden Modellen aus Distribution, Marketing und Artist Development — also Funktionen, die früher hauptsächlich Labels übernommen haben.

    Die zentrale Herausforderung bleibt damit nicht mehr die Veröffentlichung von Musik, sondern die Aufmerksamkeit in einem zunehmend überfüllten Streaming-Ökosystem.

    CD Baby reagiert auf die AI-Musikflut mit neuem Artist-ProgrammDer DIY-Distributor CD Baby startet mit „Stages Selects“ ein neues Förderprogramm für zehn Independent Artists. Die ausgewählten Künstler erhalten unter anderem Marketing-Support, Release-Strategien, bezahlte Kampagnen und persönliche Betreuung. Hintergrund ist der immer härter werdende Wettbewerb im Streaming-Markt. (musicbusinessworldwide.com)Für KI-Musiker ist die Entwicklung besonders interessant: Während Musikproduktion durch generative KI immer einfacher und günstiger wird, verschiebt sich der Fokus der Branche zunehmend auf Sichtbarkeit, Branding und Community-Aufbau.Die klassische Rolle von Distributoren verändert sich dadurch massiv. Plattformen wie CD Baby entwickeln sich immer stärker zu hybriden Modellen aus Distribution, Marketing und Artist Development — also Funktionen, die früher hauptsächlich Labels übernommen haben.Die zentrale Herausforderung bleibt damit nicht mehr die Veröffentlichung von Musik, sondern die Aufmerksamkeit in einem zunehmend überfüllten Streaming-Ökosystem.
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    ·130 Views ·0 Reviews
  • Der Rechtsstreit um Spotifys „Discovery Mode“ geht in die nächste Phase:

    Eine Klage, die dem Feature „moderne Payola“-Praktiken vorwirft, soll nun in ein Schiedsverfahren überführt werden.

    Die Klägerin argumentiert, dass Spotify Songs gegen reduzierte Lizenzzahlungen algorithmisch pusht, während Playlists als „personalisiert“ vermarktet werden. Spotify weist die Vorwürfe zurück und beruft sich auf entsprechende Nutzungsbedingungen, die individuelle Klagen vor Gericht ausschließen. (Music Business Worldwide)

    Der Fall ist Teil einer größeren Debatte über Transparenz bei Empfehlungssystemen – und darüber, ob wirtschaftliche Deals Einfluss auf algorithmische Sichtbarkeit nehmen.

    Der Rechtsstreit um Spotifys „Discovery Mode“ geht in die nächste Phase: Eine Klage, die dem Feature „moderne Payola“-Praktiken vorwirft, soll nun in ein Schiedsverfahren überführt werden.Die Klägerin argumentiert, dass Spotify Songs gegen reduzierte Lizenzzahlungen algorithmisch pusht, während Playlists als „personalisiert“ vermarktet werden. Spotify weist die Vorwürfe zurück und beruft sich auf entsprechende Nutzungsbedingungen, die individuelle Klagen vor Gericht ausschließen. (Music Business Worldwide)Der Fall ist Teil einer größeren Debatte über Transparenz bei Empfehlungssystemen – und darüber, ob wirtschaftliche Deals Einfluss auf algorithmische Sichtbarkeit nehmen.
    ·49 Views ·0 Reviews
  • LyricFind startet neuen Video-Service für Künstler

    Der Musikdaten- und Lizenzanbieter LyricFind hat einen neuen Service zur Erstellung von Musikvideos vorgestellt. Das Angebot richtet sich direkt an Künstler und ermöglicht es ihnen, ohne technische Vorkenntnisse professionelle Videoinhalte zu produzieren.

    Im Zentrum steht ein Abonnement-Modell namens „Artist Unlimited“, das unbegrenzten Zugang zu verschiedenen Videoformaten bietet. Dazu zählen unter anderem Lyric-Videos, Musikvideos, Social-Media-Clips sowie Visualizer und animierte Albumgrafiken. Grundlage ist die automatisierte Video-Technologie von Rotor Videos, die aus hochgeladenen Songs eigenständig passende Clips generiert.

    Der Service soll vor allem die Sichtbarkeit von Songs auf Plattformen wie Streamingdiensten und sozialen Netzwerken erhöhen und Künstlern helfen, ihre Kataloge besser zu vermarkten. Gleichzeitig behalten Nutzer laut Unternehmen die Rechte an den erstellten Inhalten.

    Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit der Mechanical Licensing Collective bekannt gegeben. Deren Mitglieder erhalten vergünstigten Zugang zu dem neuen Angebot.

    Mit dem Schritt reagiert LyricFind auf die wachsende Bedeutung visueller Inhalte im Musikmarketing und will die Produktion solcher Inhalte deutlich vereinfachen.
    LyricFind startet neuen Video-Service für Künstler Der Musikdaten- und Lizenzanbieter LyricFind hat einen neuen Service zur Erstellung von Musikvideos vorgestellt. Das Angebot richtet sich direkt an Künstler und ermöglicht es ihnen, ohne technische Vorkenntnisse professionelle Videoinhalte zu produzieren. Im Zentrum steht ein Abonnement-Modell namens „Artist Unlimited“, das unbegrenzten Zugang zu verschiedenen Videoformaten bietet. Dazu zählen unter anderem Lyric-Videos, Musikvideos, Social-Media-Clips sowie Visualizer und animierte Albumgrafiken. Grundlage ist die automatisierte Video-Technologie von Rotor Videos, die aus hochgeladenen Songs eigenständig passende Clips generiert. Der Service soll vor allem die Sichtbarkeit von Songs auf Plattformen wie Streamingdiensten und sozialen Netzwerken erhöhen und Künstlern helfen, ihre Kataloge besser zu vermarkten. Gleichzeitig behalten Nutzer laut Unternehmen die Rechte an den erstellten Inhalten. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit der Mechanical Licensing Collective bekannt gegeben. Deren Mitglieder erhalten vergünstigten Zugang zu dem neuen Angebot. Mit dem Schritt reagiert LyricFind auf die wachsende Bedeutung visueller Inhalte im Musikmarketing und will die Produktion solcher Inhalte deutlich vereinfachen.
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