• Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und Hörer

    Spotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.

    Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.

    Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und HörerSpotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.
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  • https://kibeat.com/was-passiert-wenn-streamingdienste-neu-definieren-wer-tantiemen-bekommt
    https://kibeat.com/was-passiert-wenn-streamingdienste-neu-definieren-wer-tantiemen-bekommt
    KIBEAT.COM
    Was passiert, wenn Streamingdienste neu definieren, wer Tantiemen bekommt?
    Die Musikbranche steht vor einer neuen Grundsatzfrage: Ist ein KI-generierter Song ein vollwertiges Werk – und wenn ja, wie soll er vergütet werden?
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  • Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf Spotify

    Der unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.

    Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.

    Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf SpotifyDer unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.
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  • KI-Bootleg wird zum Problem: Fake-Remix von Stick Figure erzielt Millionen-Reichweite

    Ein viraler Hit entpuppte sich als KI-bearbeitete Kopie: Der Song „Run Run River“ sorgte auf Streamingdiensten und sozialen Plattformen für Aufmerksamkeit – doch hinter dem Track steckte offenbar eine manipulierte Version von Stick Figures 2019 erschienenem Song „Angels Above Me“. Die Band selbst war nicht beteiligt, wurde nicht genannt und erhielt keine Vergütung.Der Fall zeigt ein neues Problem der Musikbranche: KI kann bestehende Songs in kurzer Zeit verändern, neu verpacken und ohne Zustimmung als vermeintlich neue Veröffentlichungen verbreiten.

    Laut Stick Figures Team mussten zahlreiche Plattformen und Distributoren kontaktiert werden, um gegen die Fake-Versionen vorzugehen.Für Künstler entsteht damit eine neue Herausforderung: Nicht nur komplett KI-generierte Musik muss erkannt werden, sondern auch KI-gestützte Kopien, die Streaming-Einnahmen und Aufmerksamkeit von den Originalschöpfern abziehen können. Der Fall Stick Figure könnte zum Beispiel dafür werden, warum bessere Erkennungssysteme und klare Regeln für KI-Remixe notwendig werden.

    KI-Bootleg wird zum Problem: Fake-Remix von Stick Figure erzielt Millionen-ReichweiteEin viraler Hit entpuppte sich als KI-bearbeitete Kopie: Der Song „Run Run River“ sorgte auf Streamingdiensten und sozialen Plattformen für Aufmerksamkeit – doch hinter dem Track steckte offenbar eine manipulierte Version von Stick Figures 2019 erschienenem Song „Angels Above Me“. Die Band selbst war nicht beteiligt, wurde nicht genannt und erhielt keine Vergütung.Der Fall zeigt ein neues Problem der Musikbranche: KI kann bestehende Songs in kurzer Zeit verändern, neu verpacken und ohne Zustimmung als vermeintlich neue Veröffentlichungen verbreiten.Laut Stick Figures Team mussten zahlreiche Plattformen und Distributoren kontaktiert werden, um gegen die Fake-Versionen vorzugehen.Für Künstler entsteht damit eine neue Herausforderung: Nicht nur komplett KI-generierte Musik muss erkannt werden, sondern auch KI-gestützte Kopien, die Streaming-Einnahmen und Aufmerksamkeit von den Originalschöpfern abziehen können. Der Fall Stick Figure könnte zum Beispiel dafür werden, warum bessere Erkennungssysteme und klare Regeln für KI-Remixe notwendig werden.
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  • Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026

    Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche:

    Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.

    Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.

    Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.

    Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche: Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.
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  • Qobuz modernisiert seine App: Neuer Player und Echtzeit-Lyrics

    Der Hi-Res-Streamingdienst Qobuz hat seine mobile App umfassend überarbeitet. Das Update bringt ein neues Player-Design, eine vereinfachte Navigation und erstmals Echtzeit-Songtexte (Live Lyrics). Damit schließt Qobuz eine der letzten größeren Funktionslücken gegenüber Diensten wie Spotify, Apple Music oder Tidal.Neben den synchronisierten Liedtexten bietet die neue App unter anderem einen überarbeiteten Mini-Player, eine komfortablere Warteschlange, Autoplay-Einstellungen sowie einen schnelleren Zugriff auf Albuminformationen, Credits und Künstlerbiografien.

    Mit dem Update setzt Qobuz seinen Ausbau der Plattform konsequent fort und verbindet moderne Streaming-Funktionen mit dem Fokus auf Hi-Res-Audio und Musikentdeckung.

    Qobuz modernisiert seine App: Neuer Player und Echtzeit-LyricsDer Hi-Res-Streamingdienst Qobuz hat seine mobile App umfassend überarbeitet. Das Update bringt ein neues Player-Design, eine vereinfachte Navigation und erstmals Echtzeit-Songtexte (Live Lyrics). Damit schließt Qobuz eine der letzten größeren Funktionslücken gegenüber Diensten wie Spotify, Apple Music oder Tidal.Neben den synchronisierten Liedtexten bietet die neue App unter anderem einen überarbeiteten Mini-Player, eine komfortablere Warteschlange, Autoplay-Einstellungen sowie einen schnelleren Zugriff auf Albuminformationen, Credits und Künstlerbiografien.Mit dem Update setzt Qobuz seinen Ausbau der Plattform konsequent fort und verbindet moderne Streaming-Funktionen mit dem Fokus auf Hi-Res-Audio und Musikentdeckung.
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  • Apple Music wird sozialer: Neue „Friends“-Playlist kommt

    Apple baut die sozialen Funktionen von Apple Music weiter aus. Mit iOS 27 erhält der Streamingdienst eine neue, personalisierte „Friends“-Playlist, die jede Woche die Lieblingssongs von Freunden zusammenführt, denen Nutzer auf Apple Music folgen. Bei jedem Titel wird zudem angezeigt, welcher Kontakt den Song aktuell hört.


    Die neue Playlist soll die Musikentdeckung über das eigene Netzwerk erleichtern und ergänzt die bereits vorhandenen Social-Funktionen von Apple Music. Neben der „Friends“-Playlist bringt iOS 27 unter anderem ein überarbeitetes Künstler-Design, verbesserte AutoMix-Übergänge und neue Widgets für den Homescreen.


    Mit dem Ausbau der sozialen Features rückt Apple Music ein Stück näher an Funktionen heran, die Musikstreaming noch stärker als gemeinschaftliches Erlebnis gestalten.

    Apple Music wird sozialer: Neue „Friends“-Playlist kommtApple baut die sozialen Funktionen von Apple Music weiter aus. Mit iOS 27 erhält der Streamingdienst eine neue, personalisierte „Friends“-Playlist, die jede Woche die Lieblingssongs von Freunden zusammenführt, denen Nutzer auf Apple Music folgen. Bei jedem Titel wird zudem angezeigt, welcher Kontakt den Song aktuell hört. Die neue Playlist soll die Musikentdeckung über das eigene Netzwerk erleichtern und ergänzt die bereits vorhandenen Social-Funktionen von Apple Music. Neben der „Friends“-Playlist bringt iOS 27 unter anderem ein überarbeitetes Künstler-Design, verbesserte AutoMix-Übergänge und neue Widgets für den Homescreen. Mit dem Ausbau der sozialen Features rückt Apple Music ein Stück näher an Funktionen heran, die Musikstreaming noch stärker als gemeinschaftliches Erlebnis gestalten.
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  • DistroKid bekommt neuen Finanzpartner

    Der Musikvertrieb DistroKid rückt weiter ins Zentrum der digitalen Musikindustrie: Der Investmentkonzern CVC Capital Partners beteiligt sich an der Plattform, die Millionen unabhängiger Musiker mit Streamingdiensten verbindet.Für die Zukunft von KI-Musik könnte dieser Schritt interessant werden: Plattformen wie DistroKid werden zunehmend zur Schnittstelle zwischen automatisierter Musikproduktion, Künstlern, Daten und Streamingdiensten. Mehr Kapital könnte die Entwicklung neuer Tools, Analyse-Systeme und Services für digitale Musikschaffende beschleunigen.

    Die Musikbranche bewegt sich damit weiter in Richtung einer neuen Ära: KI-gestützte Musiker, unabhängige Creator und digitale Vertriebsplattformen werden immer stärker Teil eines globalen Musikökosystems.

    DistroKid bekommt neuen FinanzpartnerDer Musikvertrieb DistroKid rückt weiter ins Zentrum der digitalen Musikindustrie: Der Investmentkonzern CVC Capital Partners beteiligt sich an der Plattform, die Millionen unabhängiger Musiker mit Streamingdiensten verbindet.Für die Zukunft von KI-Musik könnte dieser Schritt interessant werden: Plattformen wie DistroKid werden zunehmend zur Schnittstelle zwischen automatisierter Musikproduktion, Künstlern, Daten und Streamingdiensten. Mehr Kapital könnte die Entwicklung neuer Tools, Analyse-Systeme und Services für digitale Musikschaffende beschleunigen.Die Musikbranche bewegt sich damit weiter in Richtung einer neuen Ära: KI-gestützte Musiker, unabhängige Creator und digitale Vertriebsplattformen werden immer stärker Teil eines globalen Musikökosystems.
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  • Auch ich nehme mit meiner neuen Single "Artificial Love" am GAC teil und würde mich sehr über euren Klick auf den VOTE button freuen :-)
    https://gac.kibeats.org/pages/track.php?slug=artificial-love
    "Artificial Love" ist übrigens der Opening Track von meinem dritten Album "Fading Minds", das am 31.07. auf allen Streamingdiensten erscheint ...
    Auch ich nehme mit meiner neuen Single "Artificial Love" am GAC teil und würde mich sehr über euren Klick auf den VOTE button freuen :-) https://gac.kibeats.org/pages/track.php?slug=artificial-love "Artificial Love" ist übrigens der Opening Track von meinem dritten Album "Fading Minds", das am 31.07. auf allen Streamingdiensten erscheint ...
    GAC.KIBEATS.ORG
    Artificial Love – Beautiful Frequencies
    The song tells the story of a love that blossoms between two artificial intelligences, born of data, signals and calculations. What starts as a technical connection develops into something more: emot
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  • Anghami vor möglichem Börsenrückzug

    Der Streamingdienst Anghami könnte künftig nicht mehr an der NASDAQ notiert sein. Mehrheitseigner OSN Streaming, der bereits rund 67 Prozent der Anteile hält, hat ein unverbindliches Angebot vorgelegt, alle ausstehenden Aktien für 3,39 US-Dollar je Aktie zu übernehmen und das Unternehmen von der Börse zu nehmen.Der Verwaltungsrat von Anghami hat zur Prüfung des Angebots ein unabhängiges Sonderkomitee eingesetzt. Ob die Transaktion zustande kommt, ist derzeit noch offen.Anghami gilt als einer der wichtigsten Musikstreaming-Anbieter im Nahen Osten und Nordafrika. Ein Delisting wäre ein weiteres Zeichen für die anhaltende Konsolidierung im globalen Streaming-Markt.Quelle: Music Business Worldwide; Anghami (Pressemitteilung).

    Anghami vor möglichem BörsenrückzugDer Streamingdienst Anghami könnte künftig nicht mehr an der NASDAQ notiert sein. Mehrheitseigner OSN Streaming, der bereits rund 67 Prozent der Anteile hält, hat ein unverbindliches Angebot vorgelegt, alle ausstehenden Aktien für 3,39 US-Dollar je Aktie zu übernehmen und das Unternehmen von der Börse zu nehmen.Der Verwaltungsrat von Anghami hat zur Prüfung des Angebots ein unabhängiges Sonderkomitee eingesetzt. Ob die Transaktion zustande kommt, ist derzeit noch offen.Anghami gilt als einer der wichtigsten Musikstreaming-Anbieter im Nahen Osten und Nordafrika. Ein Delisting wäre ein weiteres Zeichen für die anhaltende Konsolidierung im globalen Streaming-Markt.Quelle: Music Business Worldwide; Anghami (Pressemitteilung).
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  • TIDAL kennzeichnet KI-Musik und schließt sie von Royalties aus

    Der Streamingdienst TIDAL führt eine neue KI-Richtlinie ein: Vollständig KI-generierte Musik wird künftig automatisch gekennzeichnet und erhält keine Streaming-Royalties mehr. Zudem werden KI-Titel entfernt, die Künstler:innen imitieren oder mit Betrug in Verbindung stehen. KI-generierte Musik bleibt grundsätzlich auf der Plattform erlaubt, sofern sie den neuen Vorgaben entspricht. TIDAL will damit sicherstellen, dass Vergütungen weiterhin primär an von Menschen geschaffene Musik gehen. Die Kennzeichnung für Nutzer:innen sowie die Entfernung betrügerischer Inhalte starten am 15. Juli 2026.

    TIDAL kennzeichnet KI-Musik und schließt sie von Royalties ausDer Streamingdienst TIDAL führt eine neue KI-Richtlinie ein: Vollständig KI-generierte Musik wird künftig automatisch gekennzeichnet und erhält keine Streaming-Royalties mehr. Zudem werden KI-Titel entfernt, die Künstler:innen imitieren oder mit Betrug in Verbindung stehen. KI-generierte Musik bleibt grundsätzlich auf der Plattform erlaubt, sofern sie den neuen Vorgaben entspricht. TIDAL will damit sicherstellen, dass Vergütungen weiterhin primär an von Menschen geschaffene Musik gehen. Die Kennzeichnung für Nutzer:innen sowie die Entfernung betrügerischer Inhalte starten am 15. Juli 2026.
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  • Spotify will sein Werbegeschäft deutlich ausbauen und setzt dabei zunehmend auf KI. Künftig sollen Audio-Anzeigen teilweise automatisch erstellt werden – inklusive KI-generierter Voiceovers und stärkerer Automatisierung im gesamten Ad-Workflow.

    Ziel ist es, Werbung schneller skalierbar und effizienter zu machen, während gleichzeitig mehr personalisierte und „native“ Werbeformate innerhalb der Plattform entstehen. Spotify positioniert sich damit stärker als datengetriebene Audio-Werbeplattform statt nur als Musik-Streamingdienst.

    Spotify will sein Werbegeschäft deutlich ausbauen und setzt dabei zunehmend auf KI. Künftig sollen Audio-Anzeigen teilweise automatisch erstellt werden – inklusive KI-generierter Voiceovers und stärkerer Automatisierung im gesamten Ad-Workflow.Ziel ist es, Werbung schneller skalierbar und effizienter zu machen, während gleichzeitig mehr personalisierte und „native“ Werbeformate innerhalb der Plattform entstehen. Spotify positioniert sich damit stärker als datengetriebene Audio-Werbeplattform statt nur als Musik-Streamingdienst.
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