• Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hat

    KI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf

    die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.

    Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?

    Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.

    Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.

    Quelle: The Verge

    Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hatKI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.Quelle: The Verge
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  • Billboard und Luminate wollen mehr Transparenz bei KI-Musik

    Billboard und Luminate wollen künftig transparenter machen, welche Musik in ihren Charts und Datensystemen mit künstlicher Intelligenz entstanden ist. Dafür sollen neue Verfahren zur Erkennung und Kennzeichnung von KI-generierten Songs eingesetzt werden. Luminate arbeitet dazu an einem eigenen Erkennungssystem, das KI-generierte Musik identifizieren und messbar machen soll.

    Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr KI-generierte oder KI-unterstützte Acts in den Musikcharts auftauchen und sich zunehmend die Frage stellt, wie eindeutig sich menschliche und maschinell erzeugte Musik überhaupt unterscheiden lässt. Billboard sieht in den neuen Technologien deshalb einen wichtigen Schritt hin zu mehr Transparenz für Künstler, Branche und Publikum.

    Kurz gesagt: KI-Musik soll nicht verschwinden – aber künftig deutlich erkennbarer werden.


    Billboard und Luminate wollen mehr Transparenz bei KI-MusikBillboard und Luminate wollen künftig transparenter machen, welche Musik in ihren Charts und Datensystemen mit künstlicher Intelligenz entstanden ist. Dafür sollen neue Verfahren zur Erkennung und Kennzeichnung von KI-generierten Songs eingesetzt werden. Luminate arbeitet dazu an einem eigenen Erkennungssystem, das KI-generierte Musik identifizieren und messbar machen soll. Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr KI-generierte oder KI-unterstützte Acts in den Musikcharts auftauchen und sich zunehmend die Frage stellt, wie eindeutig sich menschliche und maschinell erzeugte Musik überhaupt unterscheiden lässt. Billboard sieht in den neuen Technologien deshalb einen wichtigen Schritt hin zu mehr Transparenz für Künstler, Branche und Publikum. Kurz gesagt: KI-Musik soll nicht verschwinden – aber künftig deutlich erkennbarer werden.
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  • KI-Training: Vom Rechtsstreit zur Settlement-Ökonomie

    Die Auseinandersetzungen um das Training von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Inhalten könnten eine neue Phase erreichen: Aus jahrelangen Rechtsstreitigkeiten entsteht zunehmend ein Markt für Lizenzen, Vergütungen und Vergleiche. Gerade in der Musikbranche zeichnet sich ab, dass Rechteinhaber und KI-Unternehmen wirtschaftliche Lösungen suchen, statt Konflikte ausschließlich vor Gericht auszutragen.

    Aktuelle Verfahren zeigen allerdings, wie hoch die Risiken für KI-Anbieter bleiben. So entschied ein Münchner Gericht Ende Juli, dass Suno beim Training seiner Musik-KI urheberrechtlich geschützte Werke aus dem GEMA-Repertoire unzulässig genutzt hatte.Parallel wächst der Druck auf die Unternehmen durch weitere Klagen. Erst in dieser Woche verklagte der Musikverlag Round Hill Music sowohl Anthropic als auch Suno wegen der mutmaßlich unautorisierten Nutzung von Songtexten für das KI-Training.Damit könnte sich ein neues Geschäftsmodell etablieren: Statt die Nutzung geschützter Inhalte grundsätzlich zu verbieten, werden Lizenzen, Beteiligungen und Vergleichszahlungen zum Preis für den Zugang zu hochwertigem Trainingsmaterial. Für Musikschaffende stellt sich dabei die entscheidende Frage, ob diese entstehende „Settlement Economy“ tatsächlich zu einer fairen und transparenten Vergütung führt – oder vor allem den großen Rechteinhabern und KI-Anbietern nutzt.

    KI-Training: Vom Rechtsstreit zur Settlement-ÖkonomieDie Auseinandersetzungen um das Training von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Inhalten könnten eine neue Phase erreichen: Aus jahrelangen Rechtsstreitigkeiten entsteht zunehmend ein Markt für Lizenzen, Vergütungen und Vergleiche. Gerade in der Musikbranche zeichnet sich ab, dass Rechteinhaber und KI-Unternehmen wirtschaftliche Lösungen suchen, statt Konflikte ausschließlich vor Gericht auszutragen.Aktuelle Verfahren zeigen allerdings, wie hoch die Risiken für KI-Anbieter bleiben. So entschied ein Münchner Gericht Ende Juli, dass Suno beim Training seiner Musik-KI urheberrechtlich geschützte Werke aus dem GEMA-Repertoire unzulässig genutzt hatte.Parallel wächst der Druck auf die Unternehmen durch weitere Klagen. Erst in dieser Woche verklagte der Musikverlag Round Hill Music sowohl Anthropic als auch Suno wegen der mutmaßlich unautorisierten Nutzung von Songtexten für das KI-Training.Damit könnte sich ein neues Geschäftsmodell etablieren: Statt die Nutzung geschützter Inhalte grundsätzlich zu verbieten, werden Lizenzen, Beteiligungen und Vergleichszahlungen zum Preis für den Zugang zu hochwertigem Trainingsmaterial. Für Musikschaffende stellt sich dabei die entscheidende Frage, ob diese entstehende „Settlement Economy“ tatsächlich zu einer fairen und transparenten Vergütung führt – oder vor allem den großen Rechteinhabern und KI-Anbietern nutzt.
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  • Fenix Flexin räumt AI-Nutzung bei „Rubberz“ ein

    Der Rapper Fenix Flexin scheint seine bisherige Darstellung zur Entstehung seines Hits „Rubberz“ zu korrigieren. Nachdem er AI-Einsatz zunächst bestritten hatte, erklärte er nun, er habe „nie gesagt“, dass keine AI verwendet wurde.Im Mittelpunkt steht das AI-Musiktool Treblo (ehemals Sonauto). Der Produzent Medasin hatte bereits behauptet, dass Treblo bei der Produktion zum Einsatz kam. Auch ein von Treblo veröffentlichter AI-Detector stufte „Rubberz“ mit hoher Wahrscheinlichkeit als mit dem eigenen Modell erzeugt ein.Flexin betont inzwischen, AI habe nichts mit dem eigentlichen Aufnahmeprozess zu tun gehabt und sei lediglich als Werkzeug eingesetzt worden. Das sorgt erneut für Diskussionen darüber, wie transparent Künstler den Einsatz generativer AI in Musik kommunizieren sollten.Zum vollständigen Artikel bei The Verge

    Fenix Flexin räumt AI-Nutzung bei „Rubberz“ einDer Rapper Fenix Flexin scheint seine bisherige Darstellung zur Entstehung seines Hits „Rubberz“ zu korrigieren. Nachdem er AI-Einsatz zunächst bestritten hatte, erklärte er nun, er habe „nie gesagt“, dass keine AI verwendet wurde.Im Mittelpunkt steht das AI-Musiktool Treblo (ehemals Sonauto). Der Produzent Medasin hatte bereits behauptet, dass Treblo bei der Produktion zum Einsatz kam. Auch ein von Treblo veröffentlichter AI-Detector stufte „Rubberz“ mit hoher Wahrscheinlichkeit als mit dem eigenen Modell erzeugt ein.Flexin betont inzwischen, AI habe nichts mit dem eigentlichen Aufnahmeprozess zu tun gehabt und sei lediglich als Werkzeug eingesetzt worden. Das sorgt erneut für Diskussionen darüber, wie transparent Künstler den Einsatz generativer AI in Musik kommunizieren sollten.Zum vollständigen Artikel bei The Verge
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  • SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie

    Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.

    SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.

    Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.

    Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?

    SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-ErkennungstechnologieDer KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
    ·290 Views ·0 Reviews
  • Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-Messung

    Spotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.

    Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode.

    Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.

    Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.

    Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-MessungSpotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode. Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.
    ·118 Views ·0 Reviews
  • Der KI-Musikdienst Suno sieht sich mit einer Sammelklage nach einem gemeldeten Datenleck konfrontiert.

    Laut Berichten sollen Daten von rund 55,3 Millionen Nutzerkonten betroffen sein – darunter E-Mail-Adressen, Namen, Telefonnummern, Adressen sowie teilweise Zahlungsinformationen.Der Vorfall zeigt erneut: Mit dem schnellen Wachstum von KI-Plattformen steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Security und Vertrauen. Für Unternehmen und Nutzer bleibt entscheidend, welche Daten KI-Anbieter sammeln, wie sie geschützt werden und wie transparent mit Sicherheitsvorfällen umgegangen wird.

    Der KI-Musikdienst Suno sieht sich mit einer Sammelklage nach einem gemeldeten Datenleck konfrontiert. Laut Berichten sollen Daten von rund 55,3 Millionen Nutzerkonten betroffen sein – darunter E-Mail-Adressen, Namen, Telefonnummern, Adressen sowie teilweise Zahlungsinformationen.Der Vorfall zeigt erneut: Mit dem schnellen Wachstum von KI-Plattformen steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Security und Vertrauen. Für Unternehmen und Nutzer bleibt entscheidend, welche Daten KI-Anbieter sammeln, wie sie geschützt werden und wie transparent mit Sicherheitsvorfällen umgegangen wird.
    ·163 Views ·0 Reviews
  • Wichtiger Punkt zur Zukunft von KI-Musik: KI entwickelt sich zunehmend in eine ähnliche Richtung wie Sampling. Die entscheidende Frage wird nicht nur sein, was technisch möglich ist, sondern wie Herkunft, Rechte und Vergütung transparent geregelt werden.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Mit dem Wachstum von KI-gestützter Musik wird eine saubere digitale Identität jedes Tracks immer wichtiger – inklusive Creator-Daten, verwendeter Tools, Beteiligungen und Rechteinformationen.Die Chance liegt darin, nicht nur Musik zu veröffentlichen, sondern die Infrastruktur für die nächste Generation von Creatorn aufzubauen: von der Idee über die Produktion bis zur nachvollziehbaren Rechteverwaltung.
    Wichtiger Punkt zur Zukunft von KI-Musik: KI entwickelt sich zunehmend in eine ähnliche Richtung wie Sampling. Die entscheidende Frage wird nicht nur sein, was technisch möglich ist, sondern wie Herkunft, Rechte und Vergütung transparent geregelt werden.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Mit dem Wachstum von KI-gestützter Musik wird eine saubere digitale Identität jedes Tracks immer wichtiger – inklusive Creator-Daten, verwendeter Tools, Beteiligungen und Rechteinformationen.Die Chance liegt darin, nicht nur Musik zu veröffentlichen, sondern die Infrastruktur für die nächste Generation von Creatorn aufzubauen: von der Idee über die Produktion bis zur nachvollziehbaren Rechteverwaltung.
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    ·231 Views ·0 Reviews
  • Interessante Entwicklung aus Indonesien: Durch den Wegfall der Gebühren für die Registrierung von Songs und Musikwerken soll eine nationale Musikdatenbank aufgebaut werden. Ziel ist eine bessere Erfassung von Urhebern, Rechten und Royalty-Strukturen.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Die Zukunft der Musikplattformen besteht nicht nur aus Veröffentlichung und Distribution, sondern auch aus transparenter Rechteverwaltung und einer sauberen digitalen Identität für jeden Song.Gerade mit dem Wachstum von KI-generierter und KI-unterstützter Musik werden Herkunft, Beteiligungen und Metadaten immer wichtiger. Plattformen, die diese Informationen von Anfang an strukturiert erfassen, können zu einem wichtigen Teil der zukünftigen Musik-Infrastruktur werden.
    Interessante Entwicklung aus Indonesien: Durch den Wegfall der Gebühren für die Registrierung von Songs und Musikwerken soll eine nationale Musikdatenbank aufgebaut werden. Ziel ist eine bessere Erfassung von Urhebern, Rechten und Royalty-Strukturen.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Die Zukunft der Musikplattformen besteht nicht nur aus Veröffentlichung und Distribution, sondern auch aus transparenter Rechteverwaltung und einer sauberen digitalen Identität für jeden Song.Gerade mit dem Wachstum von KI-generierter und KI-unterstützter Musik werden Herkunft, Beteiligungen und Metadaten immer wichtiger. Plattformen, die diese Informationen von Anfang an strukturiert erfassen, können zu einem wichtigen Teil der zukünftigen Musik-Infrastruktur werden.
    ·340 Views ·0 Reviews
  • KI-Inhalte bekommen neue Kennzeichnungssysteme

    Meta arbeitet an neuen Methoden, um KI-generierte Inhalte besser erkennbar zu machen. Mit „Content Seal“ setzt das Unternehmen auf unsichtbare Wasserzeichen, die in KI-generierte Bilder eingebettet werden und auch nach Veränderungen wie Zuschneiden oder Komprimierung erkennbar bleiben sollen. Ähnliche Ansätze verfolgt Google mit SynthID für verschiedene Medienformate.

    Für KI-Künstler und Plattformen wie onplug.net ist diese Entwicklung ein wichtiger Schritt: Transparenz wird zunehmend Teil der digitalen Kreativität. Wer die Herkunft eines Songs, eines Künstlers oder eines visuellen Assets nachvollziehbar machen kann, schafft Vertrauen bei Fans, Partnern und der Musikindustrie.

    Die Zukunft von AI-Musik wird nicht nur durch die Qualität der Inhalte bestimmt – sondern auch durch die Fähigkeit, ihre Entstehung transparent und glaubwürdig zu dokumentieren.

    KI-Inhalte bekommen neue KennzeichnungssystemeMeta arbeitet an neuen Methoden, um KI-generierte Inhalte besser erkennbar zu machen. Mit „Content Seal“ setzt das Unternehmen auf unsichtbare Wasserzeichen, die in KI-generierte Bilder eingebettet werden und auch nach Veränderungen wie Zuschneiden oder Komprimierung erkennbar bleiben sollen. Ähnliche Ansätze verfolgt Google mit SynthID für verschiedene Medienformate.Für KI-Künstler und Plattformen wie onplug.net ist diese Entwicklung ein wichtiger Schritt: Transparenz wird zunehmend Teil der digitalen Kreativität. Wer die Herkunft eines Songs, eines Künstlers oder eines visuellen Assets nachvollziehbar machen kann, schafft Vertrauen bei Fans, Partnern und der Musikindustrie.Die Zukunft von AI-Musik wird nicht nur durch die Qualität der Inhalte bestimmt – sondern auch durch die Fähigkeit, ihre Entstehung transparent und glaubwürdig zu dokumentieren.
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  • Suno bringt KI-Musik in iMessage – gleichzeitig wächst der Streit um Trainingsdaten

    Der KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten.

    Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.

    Suno bringt KI-Musik in iMessage – gleichzeitig wächst der Streit um TrainingsdatenDer KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten. Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.
    ·237 Views ·0 Reviews
  • **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab**

    BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios.

    Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
    **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab** BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios. Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
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