• Interessanter Artikel zu Merck Mercuriadis und seiner Vision für die nächste Phase des Musikgeschäfts. Seine Kernthese: Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend von Labels hin zu Künstlern, Managements und direkt kontrollierten Rechten.

    Für OnPlug ist das spannend, weil es die Bedeutung von Technologie, Daten und neuen Beteiligungsmodellen rund um Künstlerökosysteme unterstreicht. Ein Signal, dass die Infrastruktur für unabhängige Rechteinhaber und Creator künftig noch wichtiger wird.

    Interessanter Artikel zu Merck Mercuriadis und seiner Vision für die nächste Phase des Musikgeschäfts. Seine Kernthese: Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend von Labels hin zu Künstlern, Managements und direkt kontrollierten Rechten. Für OnPlug ist das spannend, weil es die Bedeutung von Technologie, Daten und neuen Beteiligungsmodellen rund um Künstlerökosysteme unterstreicht. Ein Signal, dass die Infrastruktur für unabhängige Rechteinhaber und Creator künftig noch wichtiger wird.
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  • CISAC startet „Paris Commitment“ für den Schutz menschlicher Kreativität
    Die internationale Urheberrechtsorganisation CISAC hat auf ihrer Generalversammlung in Paris das sogenannte „Paris Commitment“ vorgestellt. Die Erklärung fordert Regierungen, Technologieunternehmen und Kulturbranchen dazu auf, menschliche Kreativität auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz zu schützen, anzuerkennen und fair zu vergüten.
    Zu den Kernforderungen gehören mehr Transparenz beim Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke für KI-Systeme, faire Lizenzierungsmodelle sowie eine angemessene Vergütung von Kreativen. Unterstützt wird die Initiative unter anderem von CISAC-Präsident Björn Ulvaeus, der betonte, dass menschliche Kreativität auch künftig im Mittelpunkt kultureller Wertschöpfung stehen müsse.
    Parallel dazu sorgte die Human Artistry Campaign für Aufmerksamkeit mit einer Protestaktion gegen den KI-Musikdienst Suno. Die Aktion unterstreicht den wachsenden Widerstand von Kreativen und Rechteinhabern gegen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zum Training generativer KI ohne ausdrückliche Lizenzierung. Die Debatte um KI, Urheberrecht und Vergütung dürfte damit eines der zentralen Branchenthemen des Jahres 2026 bleiben.
    CISAC startet „Paris Commitment“ für den Schutz menschlicher Kreativität Die internationale Urheberrechtsorganisation CISAC hat auf ihrer Generalversammlung in Paris das sogenannte „Paris Commitment“ vorgestellt. Die Erklärung fordert Regierungen, Technologieunternehmen und Kulturbranchen dazu auf, menschliche Kreativität auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz zu schützen, anzuerkennen und fair zu vergüten. Zu den Kernforderungen gehören mehr Transparenz beim Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke für KI-Systeme, faire Lizenzierungsmodelle sowie eine angemessene Vergütung von Kreativen. Unterstützt wird die Initiative unter anderem von CISAC-Präsident Björn Ulvaeus, der betonte, dass menschliche Kreativität auch künftig im Mittelpunkt kultureller Wertschöpfung stehen müsse. Parallel dazu sorgte die Human Artistry Campaign für Aufmerksamkeit mit einer Protestaktion gegen den KI-Musikdienst Suno. Die Aktion unterstreicht den wachsenden Widerstand von Kreativen und Rechteinhabern gegen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zum Training generativer KI ohne ausdrückliche Lizenzierung. Die Debatte um KI, Urheberrecht und Vergütung dürfte damit eines der zentralen Branchenthemen des Jahres 2026 bleiben.
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  • "Look At Me" is an emotional power ballad that serves as a profound anthem for inclusion and human dignity. Written from the perspective of people with disabilities, the song challenges the world to look past physical or mental differences and recognize the shared soul within. It addresses the pain of being judged by outward appearances while asserting that dreams, feelings, and the need for respect are universal. The lyrics transition from a vulnerable plea for visibility to a triumphant declaration of self-worth, reminding us that we are all made of the "same light" and deserve to be treated with equal respect and empathy.


    "Look At Me" (Schau mich an) ist eine emotionale Power-Ballade, die als tiefgreifende Hymne für Inklusion und Menschenwürde fungiert. Geschrieben aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen, fordert das Lied die Welt heraus, über körperliche oder geistige Unterschiede hinwegzusehen und die gemeinsame Seele darin zu erkennen. Es thematisiert den Schmerz, nach dem Äußeren beurteilt zu werden, und stellt klar, dass Träume, Gefühle und das Bedürfnis nach Respekt universell sind. Der Text wandelt sich von einer verletzlichen Bitte um Sichtbarkeit zu einer triumphalen Erklärung des eigenen Selbstwerts und erinnert uns daran, dass wir alle aus demselben Licht gemacht sind und es verdienen, mit gleicher Wertschätzung und Empathie behandelt zu werden.

    https://kibeats.com/track/4243/look-at-me
    "Look At Me" is an emotional power ballad that serves as a profound anthem for inclusion and human dignity. Written from the perspective of people with disabilities, the song challenges the world to look past physical or mental differences and recognize the shared soul within. It addresses the pain of being judged by outward appearances while asserting that dreams, feelings, and the need for respect are universal. The lyrics transition from a vulnerable plea for visibility to a triumphant declaration of self-worth, reminding us that we are all made of the "same light" and deserve to be treated with equal respect and empathy. "Look At Me" (Schau mich an) ist eine emotionale Power-Ballade, die als tiefgreifende Hymne für Inklusion und Menschenwürde fungiert. Geschrieben aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen, fordert das Lied die Welt heraus, über körperliche oder geistige Unterschiede hinwegzusehen und die gemeinsame Seele darin zu erkennen. Es thematisiert den Schmerz, nach dem Äußeren beurteilt zu werden, und stellt klar, dass Träume, Gefühle und das Bedürfnis nach Respekt universell sind. Der Text wandelt sich von einer verletzlichen Bitte um Sichtbarkeit zu einer triumphalen Erklärung des eigenen Selbstwerts und erinnert uns daran, dass wir alle aus demselben Licht gemacht sind und es verdienen, mit gleicher Wertschätzung und Empathie behandelt zu werden. https://kibeats.com/track/4243/look-at-me
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  • Dieses Lied soll nicht nur ein Dank dafür sein, was Pflegekräfte in der heutigen Zeit alles leisten, es soll auch ein Weckruf sein, damit sich endlich mal etwas ändert , wo Wertschätzung fehlt , da wird es bald niemanden mehr geben, der diesen Beruf noch mit vollem Herzen ausführen will und auch kann.
    Dieses Lied soll nicht nur ein Dank dafür sein, was Pflegekräfte in der heutigen Zeit alles leisten, es soll auch ein Weckruf sein, damit sich endlich mal etwas ändert , wo Wertschätzung fehlt , da wird es bald niemanden mehr geben, der diesen Beruf noch mit vollem Herzen ausführen will und auch kann.
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