• Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-Scraping

    Soundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.

    Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.

    Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.

    Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-ScrapingSoundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.
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  • Spotify lässt Kinder aus dem Wrapped raus

    Wer Kinder hat, kennt das Problem: Ein paar Wochen „Baby Shark“, Disney-Soundtracks oder Paw Patrol – und plötzlich sieht das eigene Spotify Wrapped so aus, als hätte man seinen Musikgeschmack komplett verloren.Spotify schafft jetzt Abhilfe. Das Unternehmen ermöglicht Eltern, die Höraktivitäten ihrer Kinder stärker vom eigenen Profil zu trennen. Damit sollen auch Empfehlungen und das persönliche Wrapped-Ergebnis weniger stark durch den Nachwuchs beeinflusst werden.Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, ist aber durchaus clever: Spotify weiß schließlich ziemlich genau, wer welche Musik hört – und möchte offenbar auch wissen, wessen Musik es eigentlich ist.

    Für Eltern heißt das künftig: Die Kinder dürfen weiterhin „Let It Go“ in Dauerschleife hören. Nur das eigene Wrapped muss darunter nicht mehr leiden.

    Quelle: The Verge – „Spotify’s letting you exclude your kids’ music from Wrapped“

    Spotify lässt Kinder aus dem Wrapped rausWer Kinder hat, kennt das Problem: Ein paar Wochen „Baby Shark“, Disney-Soundtracks oder Paw Patrol – und plötzlich sieht das eigene Spotify Wrapped so aus, als hätte man seinen Musikgeschmack komplett verloren.Spotify schafft jetzt Abhilfe. Das Unternehmen ermöglicht Eltern, die Höraktivitäten ihrer Kinder stärker vom eigenen Profil zu trennen. Damit sollen auch Empfehlungen und das persönliche Wrapped-Ergebnis weniger stark durch den Nachwuchs beeinflusst werden.Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, ist aber durchaus clever: Spotify weiß schließlich ziemlich genau, wer welche Musik hört – und möchte offenbar auch wissen, wessen Musik es eigentlich ist.Für Eltern heißt das künftig: Die Kinder dürfen weiterhin „Let It Go“ in Dauerschleife hören. Nur das eigene Wrapped muss darunter nicht mehr leiden.Quelle: The Verge – „Spotify’s letting you exclude your kids’ music from Wrapped“
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  • IFPI startet „Streaming Integrity Initiative“ gegen Streaming-Betrug

    Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) hat die Streaming Integrity Initiative (SII) ins Leben gerufen. Gemeinsam mit 24 Unternehmen und Organisationen aus der Musikbranche soll sie gegen künstlich erzeugte Streams und andere Formen von Streaming-Betrug vorgehen.Im Fokus stehen unter anderem strengere Prüfungen von Rechteinhabern und Inhalten, die Erkennung verdächtiger Streaming-Aktivitäten, Maßnahmen gegen Wiederholungstäter sowie ein besserer Austausch von Informationen zwischen den beteiligten Unternehmen.

    Zu den Unterstützern gehören große Labels und Musikunternehmen ebenso wie Distributoren und Branchenorganisationen. Ziel ist es, die Integrität des Streaming-Marktes zu stärken und sicherzustellen, dass Einnahmen aus Streams nicht durch manipulierte Aktivitäten verzerrt werden.

    Denn geschummelt wurde schon lange vor der KI – jetzt soll es nur schwieriger werden.

    IFPI startet „Streaming Integrity Initiative“ gegen Streaming-BetrugDie International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) hat die Streaming Integrity Initiative (SII) ins Leben gerufen. Gemeinsam mit 24 Unternehmen und Organisationen aus der Musikbranche soll sie gegen künstlich erzeugte Streams und andere Formen von Streaming-Betrug vorgehen.Im Fokus stehen unter anderem strengere Prüfungen von Rechteinhabern und Inhalten, die Erkennung verdächtiger Streaming-Aktivitäten, Maßnahmen gegen Wiederholungstäter sowie ein besserer Austausch von Informationen zwischen den beteiligten Unternehmen.Zu den Unterstützern gehören große Labels und Musikunternehmen ebenso wie Distributoren und Branchenorganisationen. Ziel ist es, die Integrität des Streaming-Marktes zu stärken und sicherzustellen, dass Einnahmen aus Streams nicht durch manipulierte Aktivitäten verzerrt werden.Denn geschummelt wurde schon lange vor der KI – jetzt soll es nur schwieriger werden.
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  • Spotify bringt Genius-Videoformate auf die Plattform

    Spotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.

    Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.

    Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.

    Quelle: Spotify Newsroom

    Spotify bringt Genius-Videoformate auf die PlattformSpotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.Quelle: Spotify Newsroom
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  • So, für alle Fans die erste Ausgabe der Graphic Novels jetzt auch auf Onplug zum Download!
    So, für alle Fans die erste Ausgabe der Graphic Novels jetzt auch auf Onplug zum Download!
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  • https://kibeat.com/the-music-preacher-die-ersten-graphic-novels-sind-online
    https://kibeat.com/the-music-preacher-die-ersten-graphic-novels-sind-online
    KIBEAT.COM
    The Music Preacher – Die ersten Graphic Novels sind online
    Es gibt Neuigkeiten aus dem kreativen KiBeats-Universum: Die ersten Graphic Novels von The Music Preacher sind ab sofort online.
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  • Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im Raum

    Der Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.

    Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.

    Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.

    Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.

    Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.

    Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im RaumDer Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.
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  • Das Foto ist über 15 Jahre alt. Aber viel älter ist meine Leidenschaft zur Musik.

    Texte schreib ich schon seit Jahren,

    Früher musste man ja noch vor das MIC treten um zu Rappen. Heute hat man ja KI dafür 🤣


    Deswegen bin ich glücklich das es Seiten wie KIbeats gibt. Wo man deine Musik, ohne jegliche Abwertung hoch laden darf.


    Natürlich abeite ich an meiner eigenen Stimme, aber Musik soll ja nicht an der Stimme hängen sondern an dem was man zu sagen hat.


    Damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende

    Das Foto ist über 15 Jahre alt. Aber viel älter ist meine Leidenschaft zur Musik.Texte schreib ich schon seit Jahren, Früher musste man ja noch vor das MIC treten um zu Rappen. Heute hat man ja KI dafür 🤣 Deswegen bin ich glücklich das es Seiten wie KIbeats gibt. Wo man deine Musik, ohne jegliche Abwertung hoch laden darf. Natürlich abeite ich an meiner eigenen Stimme, aber Musik soll ja nicht an der Stimme hängen sondern an dem was man zu sagen hat. Damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende
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  • Ich habe den Spies umgedreht,

    Normal macht die KI, den Beat,

    Die Stimme und ich den Text,


    ABER Digga, diesmal hat KI den Text geschissen

    Suno Studio hat den Beat geschliffen

    und Neon_Notes? hat es 100% ein gerappt.


    Nicht perfekt, aber 100% meine echte eigene Stimme

    keine KI Generierte. Ich finde es mega deswegen muss ich es mit euch teilen,


    https://kibeats.net/song/9307

    Ich habe den Spies umgedreht, Normal macht die KI, den Beat, Die Stimme und ich den Text, ABER Digga, diesmal hat KI den Text geschissenSuno Studio hat den Beat geschliffen und Neon_Notes? hat es 100% ein gerappt. Nicht perfekt, aber 100% meine echte eigene Stimme keine KI Generierte. Ich finde es mega deswegen muss ich es mit euch teilen, https://kibeats.net/song/9307
    KIBEATS.NET
    Neon_Notes - Neon_Notes
    KI-Song von Neon_Notes – auf KiBeats anhören.
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  • Fenix Flexin räumt AI-Nutzung bei „Rubberz“ ein

    Der Rapper Fenix Flexin scheint seine bisherige Darstellung zur Entstehung seines Hits „Rubberz“ zu korrigieren. Nachdem er AI-Einsatz zunächst bestritten hatte, erklärte er nun, er habe „nie gesagt“, dass keine AI verwendet wurde.Im Mittelpunkt steht das AI-Musiktool Treblo (ehemals Sonauto). Der Produzent Medasin hatte bereits behauptet, dass Treblo bei der Produktion zum Einsatz kam. Auch ein von Treblo veröffentlichter AI-Detector stufte „Rubberz“ mit hoher Wahrscheinlichkeit als mit dem eigenen Modell erzeugt ein.Flexin betont inzwischen, AI habe nichts mit dem eigentlichen Aufnahmeprozess zu tun gehabt und sei lediglich als Werkzeug eingesetzt worden. Das sorgt erneut für Diskussionen darüber, wie transparent Künstler den Einsatz generativer AI in Musik kommunizieren sollten.Zum vollständigen Artikel bei The Verge

    Fenix Flexin räumt AI-Nutzung bei „Rubberz“ einDer Rapper Fenix Flexin scheint seine bisherige Darstellung zur Entstehung seines Hits „Rubberz“ zu korrigieren. Nachdem er AI-Einsatz zunächst bestritten hatte, erklärte er nun, er habe „nie gesagt“, dass keine AI verwendet wurde.Im Mittelpunkt steht das AI-Musiktool Treblo (ehemals Sonauto). Der Produzent Medasin hatte bereits behauptet, dass Treblo bei der Produktion zum Einsatz kam. Auch ein von Treblo veröffentlichter AI-Detector stufte „Rubberz“ mit hoher Wahrscheinlichkeit als mit dem eigenen Modell erzeugt ein.Flexin betont inzwischen, AI habe nichts mit dem eigentlichen Aufnahmeprozess zu tun gehabt und sei lediglich als Werkzeug eingesetzt worden. Das sorgt erneut für Diskussionen darüber, wie transparent Künstler den Einsatz generativer AI in Musik kommunizieren sollten.Zum vollständigen Artikel bei The Verge
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  • KI oder echter Rap? Billboard-Hit von Fenix Flexin entfacht neue AI-Debatte

    Hat es ein KI-generierter Song in die Billboard Hot 100 geschafft? Genau darüber wird derzeit nach dem Erfolg von Fenix Flexins Track „Rubberz“ diskutiert. In sozialen Netzwerken verweisen Nutzer auf auffällige Gesangsspuren, ungewöhnliche Audio-Artefakte und KI-verdächtige Promo-Bilder. Der Rapper selbst weist die Vorwürfe zurück und erklärt den Sound mit Autotune, Studioeffekten und einem bewusst gewählten britischen Akzent.

    Einen eindeutigen Beleg für den Einsatz generativer KI gibt es bislang nicht. Der Fall zeigt jedoch, wie schwierig es inzwischen geworden ist, KI-generierte Musik von klassisch produzierten Tracks zu unterscheiden. Mit immer leistungsfähigeren KI-Tools dürfte diese Debatte die Musikbranche noch lange begleiten.

    KI oder echter Rap? Billboard-Hit von Fenix Flexin entfacht neue AI-DebatteHat es ein KI-generierter Song in die Billboard Hot 100 geschafft? Genau darüber wird derzeit nach dem Erfolg von Fenix Flexins Track „Rubberz“ diskutiert. In sozialen Netzwerken verweisen Nutzer auf auffällige Gesangsspuren, ungewöhnliche Audio-Artefakte und KI-verdächtige Promo-Bilder. Der Rapper selbst weist die Vorwürfe zurück und erklärt den Sound mit Autotune, Studioeffekten und einem bewusst gewählten britischen Akzent.Einen eindeutigen Beleg für den Einsatz generativer KI gibt es bislang nicht. Der Fall zeigt jedoch, wie schwierig es inzwischen geworden ist, KI-generierte Musik von klassisch produzierten Tracks zu unterscheiden. Mit immer leistungsfähigeren KI-Tools dürfte diese Debatte die Musikbranche noch lange begleiten.
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  • WESTERMOOD – Metamorphic Music

    Ein KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNA

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen.

    Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.

    Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.

    So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.

    Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.

    One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.

    https://kibeats.net/album/298</p>



    WESTERMOOD – Metamorphic MusicEin KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNAHallo zusammen,ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen. Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.https://kibeats.net/album/298
    KIBEATS.NET
    Metamorphic Music von Westermood by Christian Westerwald – Album auf KiBeats
    A Concept Album Metamorphic Music explores a simple question: What if every song could grow from the same musical DNA? The entire album originates from the Westermood Audio Logo, which serves
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