• Nicht jede AI ist generative AI

    Die Debatte über künstliche Intelligenz in der Musikbranche dreht sich aktuell fast ausschließlich um generative Tools wie AI-Songgeneratoren. Ein neuer Beitrag von Music Ally erinnert jedoch daran, dass viele AI-Systeme weder Inhalte erzeugen noch auf problematischen Trainingsdaten basieren.In der Musikindustrie kommen AI-Technologien längst auch für andere Aufgaben zum Einsatz — etwa bei Rechteverwaltung, Audio-Erkennung, Fraud Detection, Recommendation-Systemen oder der Analyse von Streaming-Daten.

    Diese Anwendungen arbeiten häufig ohne generative Modelle und ohne das massenhafte Training auf urheberrechtlich geschütztem Material.

    Die Diskussion zeigt, wie stark der Begriff „AI“ inzwischen verallgemeinert wird. Während generative Musikmodelle weiter umstritten bleiben, könnten andere Formen von AI für Labels, Plattformen und Künstler zunehmend zur Infrastruktur werden.


    Nicht jede AI ist generative AIDie Debatte über künstliche Intelligenz in der Musikbranche dreht sich aktuell fast ausschließlich um generative Tools wie AI-Songgeneratoren. Ein neuer Beitrag von Music Ally erinnert jedoch daran, dass viele AI-Systeme weder Inhalte erzeugen noch auf problematischen Trainingsdaten basieren.In der Musikindustrie kommen AI-Technologien längst auch für andere Aufgaben zum Einsatz — etwa bei Rechteverwaltung, Audio-Erkennung, Fraud Detection, Recommendation-Systemen oder der Analyse von Streaming-Daten. Diese Anwendungen arbeiten häufig ohne generative Modelle und ohne das massenhafte Training auf urheberrechtlich geschütztem Material.Die Diskussion zeigt, wie stark der Begriff „AI“ inzwischen verallgemeinert wird. Während generative Musikmodelle weiter umstritten bleiben, könnten andere Formen von AI für Labels, Plattformen und Künstler zunehmend zur Infrastruktur werden.
    ·20 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Tencent Music löscht 250.000 Songs – Kampf gegen AI- und Spam-Uploads eskaliert

    Die chinesische Streaming-Plattform Tencent Music Entertainment hat laut einem Bericht von Music Business Worldwide mehr als 250.000 Songs von ihrer Plattform entfernt. Hintergrund sind offenbar verstärkte Maßnahmen gegen Spam-Uploads, mutmaßlich KI-generierte Inhalte und problematische Rechteangaben.

    Der Fall zeigt, wie groß das Problem rund um massenhaft hochgeladene AI-Tracks und Fake-Releases inzwischen geworden ist. Streaming-Dienste und Rechteinhaber investieren aktuell verstärkt in Moderation, Content-Prüfung und Copyright-Management, um ihre Plattformen vor manipulierten oder minderwertigen Uploads zu schützen.

    Parallel dazu veröffentlichten auch die Major-Labels Warner Music Group und Sony Music Entertainment ihre aktuellen Quartalszahlen – mit weiter wachsendem Subscription-Streaming als wichtigstem Umsatztreiber.

    Die Entwicklungen zeigen: Die Musikindustrie steht zunehmend unter Druck, Wachstum, KI-Technologien und Rechtekontrolle gleichzeitig in den Griff zu bekommen.

    Tencent Music löscht 250.000 Songs – Kampf gegen AI- und Spam-Uploads eskaliertDie chinesische Streaming-Plattform Tencent Music Entertainment hat laut einem Bericht von Music Business Worldwide mehr als 250.000 Songs von ihrer Plattform entfernt. Hintergrund sind offenbar verstärkte Maßnahmen gegen Spam-Uploads, mutmaßlich KI-generierte Inhalte und problematische Rechteangaben.Der Fall zeigt, wie groß das Problem rund um massenhaft hochgeladene AI-Tracks und Fake-Releases inzwischen geworden ist. Streaming-Dienste und Rechteinhaber investieren aktuell verstärkt in Moderation, Content-Prüfung und Copyright-Management, um ihre Plattformen vor manipulierten oder minderwertigen Uploads zu schützen.Parallel dazu veröffentlichten auch die Major-Labels Warner Music Group und Sony Music Entertainment ihre aktuellen Quartalszahlen – mit weiter wachsendem Subscription-Streaming als wichtigstem Umsatztreiber.Die Entwicklungen zeigen: Die Musikindustrie steht zunehmend unter Druck, Wachstum, KI-Technologien und Rechtekontrolle gleichzeitig in den Griff zu bekommen.
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  • “Sounds Like You”


    A cinematic AI music experience about memory, identity and the line between human emotion and technology.


    Created by RAW T for the Global AI Song Contest 2026.

    “Sounds Like You”A cinematic AI music experience about memory, identity and the line between human emotion and technology.Created by RAW T for the Global AI Song Contest 2026.
    ·45 Ansichten ·5 Plays ·0 Bewertungen
  • KiBeats – KI-Musik neu gedacht


    Was ist KiBeats ? KiBeats ist eine innovative Plattform für KI-generierte Musik.

    Bei uns dreht sich alles um Beats, die mit künstlicher Intelligenz erschaffen werden – modern, kreativ und bereit für die Zukunft der Musikindustrie.


    Fokus auf KI

    Auf KiBeats werden ausschließlich KI-generierte Tracks veröffentlicht.


    Das sorgt für einen klaren Fokus, einheitliche Qualität und eine Plattform, die sich vollständig auf die Möglichkeiten moderner Musiktechnologie konzentriert.

    Kostenlos & Optional Premium


    Die Nutzung von KiBeats ist kostenlos.

    Du kannst Musik hören, entdecken und unser Radio nutzen, ohne etwas zu bezahlen.


    Zusätzlich gibt es einen Premium-Bereich mit erweiterten Funktionen – komplett optional.


    Für Creator: Einfach starten

    Du erstellst Musik mit KI? Dann werde Teil von KiBeats:

    Bewerbung als Artist (Creator)

    Kurze Verifizierung

    Upload deiner KI-Tracks


    Lizenzsystem & Schutz

    KiBeats bietet ein eigenes Lizenzsystem, das deine Tracks schützt und gleichzeitig neue Möglichkeiten eröffnet:

    Deine Musik kann über KiBeats lizenziert und verkauft werden

    Klare Regelungen für Nutzung & RechteSchutz vor ungewollter Verwendung


    Vermarktung & Reichweite

    Wir gehen über reines Hosting hinaus:

    Unterstützung durch unser eigenes Label

    Interne Promotion auf der Plattform

    Externe Werbung für ausgewählte Tracks und Creator Zusammenarbeit mit Radiostationen, die bei uns gelistet sind

    Einige dieser Partner erwerben Lizenzen, um KiBeats-Tracks zu spielen –

    das bedeutet für dich: Rückvergütung bei Nutzung deiner Musik.


    KiBeats Radio

    Unser Radio bringt deine Tracks direkt zu den Hörern:Verfügbar als Web-App (PWA) und im Browser Spielt ausschließlich KiBeats-Tracks

    Komplett kostenlos


    Deine Daten sind sicher

    SSL-verschlüsselt

    DSGVO-konform

    Keine Weitergabe deiner Daten


    Unsere Idee

    KiBeats verbindet Technologie, Kreativität und Vermarktung in einer Plattform.

    Du konzentrierst dich auf das, was zählt:


    Du produzierst – wir vermarkten.

    KiBeats – Die Zukunft der Beats ist KIBEATS

    KiBeats – KI-Musik neu gedachtWas ist KiBeats ? KiBeats ist eine innovative Plattform für KI-generierte Musik. Bei uns dreht sich alles um Beats, die mit künstlicher Intelligenz erschaffen werden – modern, kreativ und bereit für die Zukunft der Musikindustrie.Fokus auf KI Auf KiBeats werden ausschließlich KI-generierte Tracks veröffentlicht.Das sorgt für einen klaren Fokus, einheitliche Qualität und eine Plattform, die sich vollständig auf die Möglichkeiten moderner Musiktechnologie konzentriert.Kostenlos & Optional PremiumDie Nutzung von KiBeats ist kostenlos.Du kannst Musik hören, entdecken und unser Radio nutzen, ohne etwas zu bezahlen.Zusätzlich gibt es einen Premium-Bereich mit erweiterten Funktionen – komplett optional.Für Creator: Einfach startenDu erstellst Musik mit KI? Dann werde Teil von KiBeats: Bewerbung als Artist (Creator)Kurze VerifizierungUpload deiner KI-TracksLizenzsystem & SchutzKiBeats bietet ein eigenes Lizenzsystem, das deine Tracks schützt und gleichzeitig neue Möglichkeiten eröffnet:Deine Musik kann über KiBeats lizenziert und verkauft werdenKlare Regelungen für Nutzung & RechteSchutz vor ungewollter VerwendungVermarktung & ReichweiteWir gehen über reines Hosting hinaus:Unterstützung durch unser eigenes LabelInterne Promotion auf der PlattformExterne Werbung für ausgewählte Tracks und Creator Zusammenarbeit mit Radiostationen, die bei uns gelistet sindEinige dieser Partner erwerben Lizenzen, um KiBeats-Tracks zu spielen –das bedeutet für dich: Rückvergütung bei Nutzung deiner Musik.KiBeats Radio Unser Radio bringt deine Tracks direkt zu den Hörern:Verfügbar als Web-App (PWA) und im Browser Spielt ausschließlich KiBeats-TracksKomplett kostenlosDeine Daten sind sicher SSL-verschlüsseltDSGVO-konformKeine Weitergabe deiner DatenUnsere Idee KiBeats verbindet Technologie, Kreativität und Vermarktung in einer Plattform.Du konzentrierst dich auf das, was zählt:Du produzierst – wir vermarkten.KiBeats – Die Zukunft der Beats ist KIBEATS
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  • Europaweit finden 2026 zahlreiche KI- und Musik-Konferenzen statt, die Kreativität, Ethik und Technologie verbinden – von London bis Cannes www.data-unplugged.de.


    Fazit: Deutschland und Europa positionieren sich 2026 als Hotspots für KI in der Musik, mit Fokus auf Forschung, Netzwerken und neuen Live-Formaten.

    Europaweit finden 2026 zahlreiche KI- und Musik-Konferenzen statt, die Kreativität, Ethik und Technologie verbinden – von London bis Cannes www.data-unplugged.de.Fazit: Deutschland und Europa positionieren sich 2026 als Hotspots für KI in der Musik, mit Fokus auf Forschung, Netzwerken und neuen Live-Formaten.
    KI Festival 2026 in Münster | data:unplugged
    Das KI Festival data:unplugged 2026: 10.000+ Besucher, 200+ Speaker, Keynotes, Panels & Masterclasses. Am 26. & 27. März in Münster. Jetzt Ticket sichern!
    ·80 Ansichten ·1 Geteilt ·0 Bewertungen
  • TuneIn wurde Ende 2025 an die kanadische Firma Stingray Group verkauft.

    Kaufpreis: bis zu 175 Mio. USD

    Struktur: 150 Mio. USD sofort + bis zu 25 Mio. USD später

    Die Stingray Group ist ein Musik-, Medien- und Werbetechnologie-Unternehmen aus Montreal und wollte mit dem Deal vor allem sein Audio-Streaming- und Werbegeschäft ausbauen.

    TuneIn wurde Ende 2025 an die kanadische Firma Stingray Group verkauft. Kaufpreis: bis zu 175 Mio. USDStruktur: 150 Mio. USD sofort + bis zu 25 Mio. USD später Die Stingray Group ist ein Musik-, Medien- und Werbetechnologie-Unternehmen aus Montreal und wollte mit dem Deal vor allem sein Audio-Streaming- und Werbegeschäft ausbauen.
    ·23 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Ein ehemaliger Google-Softwareentwickler hat seinen sicheren Job gekündigt, um sich ganz der elektronischen Musik zu widmen. In dem Artikel beschreibt er seinen Karrierewechsel, seine Leidenschaft für Musik und wie er KI als kreatives Werkzeug im Umfeld von Tech und Musik sieht. Im Zentrum steht die Frage, wie Technologie, Kreativität und persönliche Lebensentscheidungen heute immer stärker ineinandergreifen. (businessinsider.de)
    Ein ehemaliger Google-Softwareentwickler hat seinen sicheren Job gekündigt, um sich ganz der elektronischen Musik zu widmen. In dem Artikel beschreibt er seinen Karrierewechsel, seine Leidenschaft für Musik und wie er KI als kreatives Werkzeug im Umfeld von Tech und Musik sieht. Im Zentrum steht die Frage, wie Technologie, Kreativität und persönliche Lebensentscheidungen heute immer stärker ineinandergreifen. (businessinsider.de)
    ·27 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Wenn Identität zum Geschäftsmodell wird

    Was bisher nach Science-Fiction klang, wird gerade Realität: Digitale Abbilder von Künstler lassen sich nicht nur erzeugen, sondern auch gezielt einsetzen. In der Filmbranche tauchen bereits KI-Versionen realer oder verstorbener Persönlichkeiten auf – kontrolliert, lizenziert und kommerziell genutzt. Damit verschiebt sich die zentrale Frage: Es geht nicht mehr nur darum, Inhalte zu schützen – sondern den Menschen selbst.Gesicht, Stimme, Präsenz – all das wird zu etwas, das reproduzierbar ist.
    Und genau dadurch entsteht ein neuer Markt. Einer, in dem Identität nicht nur geschützt, sondern aktiv verwertet werden kann.

    Die Plattformen und Rechteinhaber schaffen gerade die Grundlage dafür: Systeme, die erkennen, tracken und zuordnen können, wem ein digitales Abbild gehört. Was als Schutz vor Deepfakes beginnt, entwickelt sich damit schnell zu einer Infrastruktur für Lizenzierung.
    Das eröffnet neue Möglichkeiten – aber auch neue Abhängigkeiten. Denn wer die Technologie kontrolliert, kontrolliert auch, wie Identität sichtbar, nutzbar und monetarisierbar wird. Für Artists bedeutet das eine grundlegende Verschiebung: Nicht nur ihre Musik ist wertvoll – sondern sie selbst. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Disruption: Dass das eigene Ich zum skalierbaren Asset wird.
    Wenn Identität zum Geschäftsmodell wird Was bisher nach Science-Fiction klang, wird gerade Realität: Digitale Abbilder von Künstler lassen sich nicht nur erzeugen, sondern auch gezielt einsetzen. In der Filmbranche tauchen bereits KI-Versionen realer oder verstorbener Persönlichkeiten auf – kontrolliert, lizenziert und kommerziell genutzt. Damit verschiebt sich die zentrale Frage: Es geht nicht mehr nur darum, Inhalte zu schützen – sondern den Menschen selbst.Gesicht, Stimme, Präsenz – all das wird zu etwas, das reproduzierbar ist. Und genau dadurch entsteht ein neuer Markt. Einer, in dem Identität nicht nur geschützt, sondern aktiv verwertet werden kann. Die Plattformen und Rechteinhaber schaffen gerade die Grundlage dafür: Systeme, die erkennen, tracken und zuordnen können, wem ein digitales Abbild gehört. Was als Schutz vor Deepfakes beginnt, entwickelt sich damit schnell zu einer Infrastruktur für Lizenzierung. Das eröffnet neue Möglichkeiten – aber auch neue Abhängigkeiten. Denn wer die Technologie kontrolliert, kontrolliert auch, wie Identität sichtbar, nutzbar und monetarisierbar wird. Für Artists bedeutet das eine grundlegende Verschiebung: Nicht nur ihre Musik ist wertvoll – sondern sie selbst. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Disruption: Dass das eigene Ich zum skalierbaren Asset wird.
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  • Amazon pumpt bis zu 25 Milliarden US-Dollar in KI-Pionier Anthropic – ein Mega-Deal für die Zukunft der KI

    Amazon hat angekündigt, bis zu 25 Mrd. US-Dollar in Anthropic zu investieren – eines der führenden KI-Unternehmen weltweit. Ziel ist es, die Entwicklung sicherer und fortschrittlicher KI-Technologien voranzutreiben. Anthropic, bekannt für seine KI-Modelle wie Claude, wird damit zu einem zentralen Player im Rennen um die nächste Generation von KI-Anwendungen. Was bedeutet das für die Musik- und Tech-Branche? KI wird noch mächtiger – und damit auch relevanter für Künstler:innen, Labels und Plattformen. Wer hier früh die richtigen Tools nutzt, könnte die Zukunft der Musikproduktion, Vermarktung und Fan-Interaktion mitgestalten.

    Frage an euch: Wie seht ihr diesen Mega-Invest? Chance oder Risiko für die kreative Freiheit?

    Amazon pumpt bis zu 25 Milliarden US-Dollar in KI-Pionier Anthropic – ein Mega-Deal für die Zukunft der KIAmazon hat angekündigt, bis zu 25 Mrd. US-Dollar in Anthropic zu investieren – eines der führenden KI-Unternehmen weltweit. Ziel ist es, die Entwicklung sicherer und fortschrittlicher KI-Technologien voranzutreiben. Anthropic, bekannt für seine KI-Modelle wie Claude, wird damit zu einem zentralen Player im Rennen um die nächste Generation von KI-Anwendungen. Was bedeutet das für die Musik- und Tech-Branche? KI wird noch mächtiger – und damit auch relevanter für Künstler:innen, Labels und Plattformen. Wer hier früh die richtigen Tools nutzt, könnte die Zukunft der Musikproduktion, Vermarktung und Fan-Interaktion mitgestalten.Frage an euch: Wie seht ihr diesen Mega-Invest? Chance oder Risiko für die kreative Freiheit?
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    ·61 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Großbritannien: KI-Musik zwischen Innovation und Urheberrecht:

    In Großbritannien läuft ein Pilotprojekt, bei dem KI-Plattformen freiwillig Lizenzgebühren an Verwertungsgesellschaften zahlen. Dies soll als Modell für andere EU-Länder dienen (technostreams.de).
    Die UK Music-Initiative fordert eine „KI-Steuer“ auf KI-generierte Musik, um menschliche Künstler:innen zu unterstützen (freesongmaker.com).
    Großbritannien: KI-Musik zwischen Innovation und Urheberrecht: In Großbritannien läuft ein Pilotprojekt, bei dem KI-Plattformen freiwillig Lizenzgebühren an Verwertungsgesellschaften zahlen. Dies soll als Modell für andere EU-Länder dienen (technostreams.de). Die UK Music-Initiative fordert eine „KI-Steuer“ auf KI-generierte Musik, um menschliche Künstler:innen zu unterstützen (freesongmaker.com).
    ·91 Ansichten ·0 Bewertungen
  • LyricFind startet neuen Video-Service für Künstler

    Der Musikdaten- und Lizenzanbieter LyricFind hat einen neuen Service zur Erstellung von Musikvideos vorgestellt. Das Angebot richtet sich direkt an Künstler und ermöglicht es ihnen, ohne technische Vorkenntnisse professionelle Videoinhalte zu produzieren.

    Im Zentrum steht ein Abonnement-Modell namens „Artist Unlimited“, das unbegrenzten Zugang zu verschiedenen Videoformaten bietet. Dazu zählen unter anderem Lyric-Videos, Musikvideos, Social-Media-Clips sowie Visualizer und animierte Albumgrafiken. Grundlage ist die automatisierte Video-Technologie von Rotor Videos, die aus hochgeladenen Songs eigenständig passende Clips generiert.

    Der Service soll vor allem die Sichtbarkeit von Songs auf Plattformen wie Streamingdiensten und sozialen Netzwerken erhöhen und Künstlern helfen, ihre Kataloge besser zu vermarkten. Gleichzeitig behalten Nutzer laut Unternehmen die Rechte an den erstellten Inhalten.

    Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit der Mechanical Licensing Collective bekannt gegeben. Deren Mitglieder erhalten vergünstigten Zugang zu dem neuen Angebot.

    Mit dem Schritt reagiert LyricFind auf die wachsende Bedeutung visueller Inhalte im Musikmarketing und will die Produktion solcher Inhalte deutlich vereinfachen.
    LyricFind startet neuen Video-Service für Künstler Der Musikdaten- und Lizenzanbieter LyricFind hat einen neuen Service zur Erstellung von Musikvideos vorgestellt. Das Angebot richtet sich direkt an Künstler und ermöglicht es ihnen, ohne technische Vorkenntnisse professionelle Videoinhalte zu produzieren. Im Zentrum steht ein Abonnement-Modell namens „Artist Unlimited“, das unbegrenzten Zugang zu verschiedenen Videoformaten bietet. Dazu zählen unter anderem Lyric-Videos, Musikvideos, Social-Media-Clips sowie Visualizer und animierte Albumgrafiken. Grundlage ist die automatisierte Video-Technologie von Rotor Videos, die aus hochgeladenen Songs eigenständig passende Clips generiert. Der Service soll vor allem die Sichtbarkeit von Songs auf Plattformen wie Streamingdiensten und sozialen Netzwerken erhöhen und Künstlern helfen, ihre Kataloge besser zu vermarkten. Gleichzeitig behalten Nutzer laut Unternehmen die Rechte an den erstellten Inhalten. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit der Mechanical Licensing Collective bekannt gegeben. Deren Mitglieder erhalten vergünstigten Zugang zu dem neuen Angebot. Mit dem Schritt reagiert LyricFind auf die wachsende Bedeutung visueller Inhalte im Musikmarketing und will die Produktion solcher Inhalte deutlich vereinfachen.
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  • #seelenlos #argumentlos #mylifemysong #lebdeinleben #gegenhater #mimimi
    Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Veränderungen verunsichern uns, reißen uns aus vertrauten Mustern und fordern uns heraus, neu zu denken. Wir leben schon immer in einer Zeit, in der alles „Neue“ zunächst verurteilt, verteufelt, kommentiert und abgelehnt wird.

    Ob es neue Technologien sind, neue Kunstformen oder neue Wege, sich auszudrücken – der erste Impuls ist selten Begeisterung, sondern Skepsis. Denn das Unbekannte wirkt oft kalt, fremd und schwer greifbar.

    Genau hier entsteht ua. die Debatte um KI-generierte Musik. Viele empfinden sie als „seelenlos“, weil sie nicht aus einer klassischen menschlichen Erfahrung heraus entstanden ist – kein Herzschmerz im Proberaum, keine schlaflosen Nächte mit einem Instrument, keine sichtbare Geschichte hinter der Stimme.

    Doch vielleicht liegt das weniger an der Musik selbst, sondern daran, wie wir Bedeutung zuschreiben. Wir verbinden Emotionen oft mit dem Ursprung eines Werkes – mit der Person dahinter, ihrer Geschichte, ihrer Verletzlichkeit. Doch, wieviel Blut, Schweiß, Seele und Verletzlichkeit steckt in den Charts die täglich zwischen Verkehrsmeldungen in unser Ohr wandern?
    Wer steckt wirklich als Künstler dahinter?

    Die „Seele“ steckt nicht zwangsläufig im Prozess, sondern in der Intention dahinter.
    Vielleicht ist die eigentliche Frage also nicht, ob KI Musik eine Seele hat – sondern ob wir bereit sind, sie darin zu erkennen.
    #Lebeliebelache #genießdenmoment #
    #seelenlos #argumentlos #mylifemysong #lebdeinleben #gegenhater #mimimi Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Veränderungen verunsichern uns, reißen uns aus vertrauten Mustern und fordern uns heraus, neu zu denken. Wir leben schon immer in einer Zeit, in der alles „Neue“ zunächst verurteilt, verteufelt, kommentiert und abgelehnt wird. Ob es neue Technologien sind, neue Kunstformen oder neue Wege, sich auszudrücken – der erste Impuls ist selten Begeisterung, sondern Skepsis. Denn das Unbekannte wirkt oft kalt, fremd und schwer greifbar. Genau hier entsteht ua. die Debatte um KI-generierte Musik. Viele empfinden sie als „seelenlos“, weil sie nicht aus einer klassischen menschlichen Erfahrung heraus entstanden ist – kein Herzschmerz im Proberaum, keine schlaflosen Nächte mit einem Instrument, keine sichtbare Geschichte hinter der Stimme. Doch vielleicht liegt das weniger an der Musik selbst, sondern daran, wie wir Bedeutung zuschreiben. Wir verbinden Emotionen oft mit dem Ursprung eines Werkes – mit der Person dahinter, ihrer Geschichte, ihrer Verletzlichkeit. Doch, wieviel Blut, Schweiß, Seele und Verletzlichkeit steckt in den Charts die täglich zwischen Verkehrsmeldungen in unser Ohr wandern? Wer steckt wirklich als Künstler dahinter? Die „Seele“ steckt nicht zwangsläufig im Prozess, sondern in der Intention dahinter. Vielleicht ist die eigentliche Frage also nicht, ob KI Musik eine Seele hat – sondern ob wir bereit sind, sie darin zu erkennen. #Lebeliebelache #genießdenmoment #
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