Der in den USA wieder eingebrachte NO FAKES Act gewinnt an Bedeutung und wurde nun erweitert, um auch Musik-Streaming-Plattformen stärker einzubeziehen. Das Gesetz zielt darauf ab, KI-generierte Stimmen und Deepfakes klarer zu regulieren und Künstler vor unautorisierten Nachbildungen ihrer Stimme oder Identität zu schützen.Plattformen wie Spotify oder YouTube könnten dadurch künftig stärker in die Verantwortung genommen werden, AI-generierte Inhalte schneller zu erkennen und zu entfernen. Gleichzeitig würde das Gesetz Künstlern erstmals einen bundesweiten rechtlichen Schutz gegen KI-basierte Stimmenimitationen geben.Damit wird deutlich, dass sich die Regulierung von KI-Musik nicht nur auf Tools und Lizenzen beschränkt, sondern zunehmend auch auf die Plattformebene ausgedehnt wird. (musically.com)
Der in den USA wieder eingebrachte NO FAKES Act gewinnt an Bedeutung und wurde nun erweitert, um auch Musik-Streaming-Plattformen stärker einzubeziehen. Das Gesetz zielt darauf ab, KI-generierte Stimmen und Deepfakes klarer zu regulieren und Künstler vor unautorisierten Nachbildungen ihrer Stimme oder Identität zu schützen.Plattformen wie Spotify oder YouTube könnten dadurch künftig stärker in die Verantwortung genommen werden, AI-generierte Inhalte schneller zu erkennen und zu entfernen. Gleichzeitig würde das Gesetz Künstlern erstmals einen bundesweiten rechtlichen Schutz gegen KI-basierte Stimmenimitationen geben.Damit wird deutlich, dass sich die Regulierung von KI-Musik nicht nur auf Tools und Lizenzen beschränkt, sondern zunehmend auch auf die Plattformebene ausgedehnt wird. (musically.com)
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