Der Indie-Distributor und Labelakteur K7 ruft unabhängige Labels dazu auf, ihre Nachhaltigkeitsstrategie nicht nur über CO₂-Emissionen zu definieren, sondern künftig auch soziale Faktoren wie Equity, Diversity & Inclusion (EDI) stärker zu messen.
Hintergrund ist eine breitere Entwicklung in der Independent-Musikszene: Immer mehr Organisationen – darunter auch Initiativen von IMPALA – erweitern ihre Nachhaltigkeitsmodelle um soziale und strukturelle Kriterien, statt sich ausschließlich auf Klimabilanzen zu konzentrieren.
Für die Branche zeigt sich damit ein klarer Trend: Nachhaltigkeit im Musikbusiness wird zunehmend als Kombination aus ökologischer, sozialer und struktureller Verantwortung verstanden – nicht mehr nur als reine CO₂-Frage.
Der Indie-Distributor und Labelakteur K7 ruft unabhängige Labels dazu auf, ihre Nachhaltigkeitsstrategie nicht nur über CO₂-Emissionen zu definieren, sondern künftig auch soziale Faktoren wie Equity, Diversity & Inclusion (EDI) stärker zu messen.Hintergrund ist eine breitere Entwicklung in der Independent-Musikszene: Immer mehr Organisationen – darunter auch Initiativen von IMPALA – erweitern ihre Nachhaltigkeitsmodelle um soziale und strukturelle Kriterien, statt sich ausschließlich auf Klimabilanzen zu konzentrieren.Für die Branche zeigt sich damit ein klarer Trend: Nachhaltigkeit im Musikbusiness wird zunehmend als Kombination aus ökologischer, sozialer und struktureller Verantwortung verstanden – nicht mehr nur als reine CO₂-Frage.
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