Der Rechtsstreit um KI-Musik wird politisch
In den USA wurde Ende Mai der "Protect Working Musicians Act of 2026" vorgestellt. Der Gesetzentwurf soll unabhängigen Musikerinnen und Musikern mehr Möglichkeiten geben, kollektiv mit Streaming- und KI-Unternehmen über Vergütungen zu verhandeln. Hintergrund ist die Sorge, dass KI-Systeme Musikwerke zum Training nutzen, ohne die Urheber angemessen zu beteiligen. Parallel bleibt der Streit zwischen Verwertungsgesellschaften und KI-Anbietern wie Suno ein zentrales Thema. In Deutschland wird insbesondere der Fall zwischen der GEMA und Suno aufmerksam verfolgt; für Juni wird ein wichtiges Urteil erwartet.
In den USA wurde Ende Mai der "Protect Working Musicians Act of 2026" vorgestellt. Der Gesetzentwurf soll unabhängigen Musikerinnen und Musikern mehr Möglichkeiten geben, kollektiv mit Streaming- und KI-Unternehmen über Vergütungen zu verhandeln. Hintergrund ist die Sorge, dass KI-Systeme Musikwerke zum Training nutzen, ohne die Urheber angemessen zu beteiligen. Parallel bleibt der Streit zwischen Verwertungsgesellschaften und KI-Anbietern wie Suno ein zentrales Thema. In Deutschland wird insbesondere der Fall zwischen der GEMA und Suno aufmerksam verfolgt; für Juni wird ein wichtiges Urteil erwartet.
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