Mehr als 220 Verwertungsgesellschaften und Rechteorganisationen weltweit fordern die französische Nationalversammlung auf, ein Gesetz zu verabschieden, das die Beweislast in Urheberrechtsstreitigkeiten mit KI-Unternehmen umkehren würde.
Der sogenannte „Darcos-Gesetzentwurf“ sieht vor, dass Anbieter generativer KI nachweisen müssen, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte nicht für das Training ihrer Modelle verwendet wurden. Bislang liegt diese Nachweispflicht meist bei Rechteinhabern. Unterstützt wird die Initiative von den Mitgliedern der CISAC, die mehr als fünf Millionen Kreative vertreten. Befürworter sehen darin einen wichtigen Schritt zu mehr Transparenz und einer fairen Vergütung von Urhebern im KI-Zeitalter. (musicbusinessworldwide.com)
Mehr als 220 Verwertungsgesellschaften und Rechteorganisationen weltweit fordern die französische Nationalversammlung auf, ein Gesetz zu verabschieden, das die Beweislast in Urheberrechtsstreitigkeiten mit KI-Unternehmen umkehren würde. Der sogenannte „Darcos-Gesetzentwurf“ sieht vor, dass Anbieter generativer KI nachweisen müssen, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte nicht für das Training ihrer Modelle verwendet wurden. Bislang liegt diese Nachweispflicht meist bei Rechteinhabern. Unterstützt wird die Initiative von den Mitgliedern der CISAC, die mehr als fünf Millionen Kreative vertreten. Befürworter sehen darin einen wichtigen Schritt zu mehr Transparenz und einer fairen Vergütung von Urhebern im KI-Zeitalter. (musicbusinessworldwide.com)
·57 Ansichten
·0 Bewertungen