IMPALA fordert Fünf-Punkte-Plan für den digitalen Musikmarkt

Der europäische Verband unabhängiger Musikunternehmen IMPALA hat einen neuen Fünf-Punkte-Plan zur Weiterentwicklung des digitalen Musikmarkts vorgestellt. Im Fokus stehen höhere und fairere Einnahmen, bessere Förderung neuer Künstler, branchenweite Herkunftskennzeichnung (Provenance), Maßnahmen gegen Betrug und die Verwässerung durch KI sowie mehr Nachhaltigkeit. Besonders relevant für die KI-Musikbranche sind die Forderungen nach einem gemeinsamen Provenance-Standard und klaren Regeln für den Umgang mit KI-generierten Inhalten. IMPALA spricht sich für transparente Kennzeichnung, den Umgang mit KI in Empfehlungssystemen und Vergütungsmodellen sowie gemeinsame Standards gegen Missbrauch aus.

IMPALA fordert Fünf-Punkte-Plan für den digitalen MusikmarktDer europäische Verband unabhängiger Musikunternehmen IMPALA hat einen neuen Fünf-Punkte-Plan zur Weiterentwicklung des digitalen Musikmarkts vorgestellt. Im Fokus stehen höhere und fairere Einnahmen, bessere Förderung neuer Künstler, branchenweite Herkunftskennzeichnung (Provenance), Maßnahmen gegen Betrug und die Verwässerung durch KI sowie mehr Nachhaltigkeit. Besonders relevant für die KI-Musikbranche sind die Forderungen nach einem gemeinsamen Provenance-Standard und klaren Regeln für den Umgang mit KI-generierten Inhalten. IMPALA spricht sich für transparente Kennzeichnung, den Umgang mit KI in Empfehlungssystemen und Vergütungsmodellen sowie gemeinsame Standards gegen Missbrauch aus.
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