Großbritannien startet nationale Musikstrategie „Turn It Up“

Die britische Regierung hat mit „Turn It Up: Our Plan for Music“ eine umfassende Strategie zur Stärkung der Musikbranche vorgestellt. Das Programm sieht Investitionen von rund 45 Millionen Pfund über einen Zeitraum von drei Jahren vor und soll Künstlerinnen und Künstler, Musikunternehmen, den Live-Sektor sowie die musikalische Nachwuchsförderung unterstützen.

Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Investitionen in die musikalische Bildung, neue Förderangebote für die Kreativwirtschaft, die Unterstützung von Musik- und Recording-Angeboten in Bibliotheken sowie Erleichterungen für Festivals und Veranstalter. Nach Angaben der Regierung sollen mehr als 40.000 Künstler und Unternehmen von dem Programm profitieren.

Mit dem Strategiepapier unterstreicht Großbritannien die wirtschaftliche Bedeutung der Musikindustrie und setzt auf eine langfristige Förderung des Sektors. Auch für die europäische Musikbranche könnte der Vorstoß als Signal dienen, die Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Infrastruktur stärker politisch zu unterstützen.

Großbritannien startet nationale Musikstrategie „Turn It Up“Die britische Regierung hat mit „Turn It Up: Our Plan for Music“ eine umfassende Strategie zur Stärkung der Musikbranche vorgestellt. Das Programm sieht Investitionen von rund 45 Millionen Pfund über einen Zeitraum von drei Jahren vor und soll Künstlerinnen und Künstler, Musikunternehmen, den Live-Sektor sowie die musikalische Nachwuchsförderung unterstützen.Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Investitionen in die musikalische Bildung, neue Förderangebote für die Kreativwirtschaft, die Unterstützung von Musik- und Recording-Angeboten in Bibliotheken sowie Erleichterungen für Festivals und Veranstalter. Nach Angaben der Regierung sollen mehr als 40.000 Künstler und Unternehmen von dem Programm profitieren.Mit dem Strategiepapier unterstreicht Großbritannien die wirtschaftliche Bedeutung der Musikindustrie und setzt auf eine langfristige Förderung des Sektors. Auch für die europäische Musikbranche könnte der Vorstoß als Signal dienen, die Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Infrastruktur stärker politisch zu unterstützen.
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