KI-Startup will Künstler für ihren Stil bezahlen

Das KI-Startup Pippa möchte generative KI fairer machen – indem Künstler bezahlt werden, wenn ihre Stilmerkmale für KI-generierte Bilder oder Videos genutzt werden. Nach Angaben des Unternehmens erhalten Kreative 0,5 Cent pro Bild, 0,3 Cent pro Videosekunde sowie einen Anteil an einem 5-Prozent-Royalty-Pool, der aus den Abo-Einnahmen finanziert wird. Ziel ist es, sich von KI-Anbietern abzuheben, die ihre Modelle mit urheberrechtlich geschützten Werken ohne Zustimmung trainiert haben.

Ganz ohne Altlasten kommt Pippa allerdings noch nicht aus: Die Plattform setzt derzeit weiterhin auf Basismodelle, die ursprünglich mit aus dem Internet gesammelten Inhalten trainiert wurden. Langfristig sollen diese durch Modelle ersetzt werden, die ausschließlich auf lizenzierten Werken der teilnehmenden Künstler basieren. Ob das ausreicht, um das Vertrauen der Kreativszene zurückzugewinnen, bleibt abzuwarten.

KI-Startup will Künstler für ihren Stil bezahlenDas KI-Startup Pippa möchte generative KI fairer machen – indem Künstler bezahlt werden, wenn ihre Stilmerkmale für KI-generierte Bilder oder Videos genutzt werden. Nach Angaben des Unternehmens erhalten Kreative 0,5 Cent pro Bild, 0,3 Cent pro Videosekunde sowie einen Anteil an einem 5-Prozent-Royalty-Pool, der aus den Abo-Einnahmen finanziert wird. Ziel ist es, sich von KI-Anbietern abzuheben, die ihre Modelle mit urheberrechtlich geschützten Werken ohne Zustimmung trainiert haben.Ganz ohne Altlasten kommt Pippa allerdings noch nicht aus: Die Plattform setzt derzeit weiterhin auf Basismodelle, die ursprünglich mit aus dem Internet gesammelten Inhalten trainiert wurden. Langfristig sollen diese durch Modelle ersetzt werden, die ausschließlich auf lizenzierten Werken der teilnehmenden Künstler basieren. Ob das ausreicht, um das Vertrauen der Kreativszene zurückzugewinnen, bleibt abzuwarten.
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