Fender-CEO sorgt mit AI-Vergleich für Kritik
Mit Aussagen über KI in der Musik hat Fender-CEO Bud Cole für Diskussionen gesorgt. In einem Interview bezeichnete er Coverbands und sogar Bandkollegen als eine Art „analoge KI“. Seine These: Musiker lernen seit jeher aus bestehenden Songs und entwickeln Ideen gemeinsam weiter – moderne KI sei lediglich die nächste Evolutionsstufe.In der Gitarren-Community stößt dieser Vergleich jedoch auf deutliche Kritik. Viele Musiker argumentieren, dass menschliche Kreativität, Erfahrung und das Zusammenspiel in einer Band nicht mit generativer KI gleichgesetzt werden können. Die Aussagen treffen zudem auf eine ohnehin angespannte Stimmung rund um Fender, nachdem das Unternehmen zuletzt wegen rechtlicher Schritte gegen Gitarrenbauer in die Schlagzeilen geraten war.
Fender-CEO sorgt mit AI-Vergleich für KritikMit Aussagen über KI in der Musik hat Fender-CEO Bud Cole für Diskussionen gesorgt. In einem Interview bezeichnete er Coverbands und sogar Bandkollegen als eine Art „analoge KI“. Seine These: Musiker lernen seit jeher aus bestehenden Songs und entwickeln Ideen gemeinsam weiter – moderne KI sei lediglich die nächste Evolutionsstufe.In der Gitarren-Community stößt dieser Vergleich jedoch auf deutliche Kritik. Viele Musiker argumentieren, dass menschliche Kreativität, Erfahrung und das Zusammenspiel in einer Band nicht mit generativer KI gleichgesetzt werden können. Die Aussagen treffen zudem auf eine ohnehin angespannte Stimmung rund um Fender, nachdem das Unternehmen zuletzt wegen rechtlicher Schritte gegen Gitarrenbauer in die Schlagzeilen geraten war.
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