Spotify und Depop verbinden Musik und Fashion

Spotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.

Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.

Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.

Spotify und Depop verbinden Musik und FashionSpotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.
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