Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben.
Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen.
Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.
Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen.
Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.
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