LinkedIn bekommt ein Anti-AI-Slop-Problem
Mehr als eine Million LinkedIn-Nutzer haben bereits den neuen „Seems like AI slop“-Button genutzt, mit dem sich Beiträge melden lassen, die nach KI-generiertem Massencontent aussehen. LinkedIn reagiert damit auf die wachsende Flut austauschbarer KI-Posts auf der Plattform.
Das Unternehmen sagt, dass verdächtige AI-Slop-Inhalte inzwischen 40 Prozent weniger Reichweite bekommen. Gleichzeitig sollen Autoren künftig Feedback erhalten, wenn andere Nutzer ihren Beitrag als KI-generiert melden.Interessant: Eine Analyse von Pangram kam zuvor zu dem Ergebnis, dass 41 Prozent der längeren LinkedIn-Posts vollständig KI-generiert sein könnten.
LinkedIn versucht damit offenbar, ein Problem einzufangen, das durch die eigenen KI-Tools erst mit befeuert wurde: Je einfacher Content zu produzieren ist, desto wichtiger wird die Frage, ob überhaupt noch etwas Eigenes darin steckt. (The Verge)
LinkedIn bekommt ein Anti-AI-Slop-ProblemMehr als eine Million LinkedIn-Nutzer haben bereits den neuen „Seems like AI slop“-Button genutzt, mit dem sich Beiträge melden lassen, die nach KI-generiertem Massencontent aussehen. LinkedIn reagiert damit auf die wachsende Flut austauschbarer KI-Posts auf der Plattform.Das Unternehmen sagt, dass verdächtige AI-Slop-Inhalte inzwischen 40 Prozent weniger Reichweite bekommen. Gleichzeitig sollen Autoren künftig Feedback erhalten, wenn andere Nutzer ihren Beitrag als KI-generiert melden.Interessant: Eine Analyse von Pangram kam zuvor zu dem Ergebnis, dass 41 Prozent der längeren LinkedIn-Posts vollständig KI-generiert sein könnten.LinkedIn versucht damit offenbar, ein Problem einzufangen, das durch die eigenen KI-Tools erst mit befeuert wurde: Je einfacher Content zu produzieren ist, desto wichtiger wird die Frage, ob überhaupt noch etwas Eigenes darin steckt. (The Verge)
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