FPI fordert EU-Staaten zu konsequenter Umsetzung des AI Act auf

Die internationale Musikindustrie erhöht den Druck auf die EU-Mitgliedstaaten: Die IFPI fordert eine vollständige und einheitliche Umsetzung der neuen Vorgaben des EU AI Act. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Transparenz über Trainingsdaten, der Schutz urheberrechtlich geschützter Musik sowie die Rechte von Künstler:innen und Rechteinhabern.

Für die Musikbranche ist entscheidend, dass KI-Entwickler bestehende Copyright-Regeln einhalten und geschützte Werke nicht ohne entsprechende Autorisierung für das Training von KI-Modellen nutzen. Die IFPI sieht den AI Act als wichtigen Schritt, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung in allen EU-Ländern an.

Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Musikbranche zugleich eigene Standards für den Umgang mit generativer KI entwickelt – etwa bei der Kennzeichnung und der Chart-Zulässigkeit KI-gestützter Aufnahmen.

FPI fordert EU-Staaten zu konsequenter Umsetzung des AI Act aufDie internationale Musikindustrie erhöht den Druck auf die EU-Mitgliedstaaten: Die IFPI fordert eine vollständige und einheitliche Umsetzung der neuen Vorgaben des EU AI Act. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Transparenz über Trainingsdaten, der Schutz urheberrechtlich geschützter Musik sowie die Rechte von Künstler:innen und Rechteinhabern.Für die Musikbranche ist entscheidend, dass KI-Entwickler bestehende Copyright-Regeln einhalten und geschützte Werke nicht ohne entsprechende Autorisierung für das Training von KI-Modellen nutzen. Die IFPI sieht den AI Act als wichtigen Schritt, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung in allen EU-Ländern an.Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Musikbranche zugleich eigene Standards für den Umgang mit generativer KI entwickelt – etwa bei der Kennzeichnung und der Chart-Zulässigkeit KI-gestützter Aufnahmen.
·141 Views ·0 Reviews