Panic! at the Disco geht gegen Fake-Merch vor

Panic! at the Disco geht juristisch gegen eine Gruppe bislang nicht öffentlich identifizierter Online-Händler vor. Das Unternehmen hinter der Band wirft den Verkäufern vor, gefälschte Merchandise-Artikel über Plattformen wie eBay, SHEIN und Temu angeboten zu haben.

Die Klage wurde am 8. September in Illinois eingereicht. Panic At The Disco LLC fordert unter anderem die Unterbindung des Verkaufs sowie die Herausgabe der erzielten Gewinne. Nach US-Recht könnten bei vorsätzlicher Markenfälschung zudem bis zu zwei Millionen US-Dollar Schadensersatz pro gefälschter Marke und Warenart möglich sein.Der Fall ist kein Einzelfall: Auch Merch Traffic, die Merchandising-Tochter von Live Nation, geht derzeit gegen mutmaßliche Fälscher vor – unter anderem wegen Merchandise von Nirvana und Bruno Mars. Zuvor hatten auch Twenty One Pilots rechtliche Schritte gegen die chinesische Plattform Temu wegen mutmaßlicher Produktkopien eingeleitet.

Der Trend ist eindeutig: Künstler und Rechteinhaber versuchen zunehmend, ihre Marken auch im unübersichtlichen Online-Handel zu schützen. Für Fans wird damit allerdings immer wichtiger, zwischen offiziellen Shops und vermeintlich günstigen Fake-Angeboten unterscheiden zu können.

Quelle: Music Business Worldwide

Panic! at the Disco geht gegen Fake-Merch vorPanic! at the Disco geht juristisch gegen eine Gruppe bislang nicht öffentlich identifizierter Online-Händler vor. Das Unternehmen hinter der Band wirft den Verkäufern vor, gefälschte Merchandise-Artikel über Plattformen wie eBay, SHEIN und Temu angeboten zu haben.Die Klage wurde am 8. September in Illinois eingereicht. Panic At The Disco LLC fordert unter anderem die Unterbindung des Verkaufs sowie die Herausgabe der erzielten Gewinne. Nach US-Recht könnten bei vorsätzlicher Markenfälschung zudem bis zu zwei Millionen US-Dollar Schadensersatz pro gefälschter Marke und Warenart möglich sein.Der Fall ist kein Einzelfall: Auch Merch Traffic, die Merchandising-Tochter von Live Nation, geht derzeit gegen mutmaßliche Fälscher vor – unter anderem wegen Merchandise von Nirvana und Bruno Mars. Zuvor hatten auch Twenty One Pilots rechtliche Schritte gegen die chinesische Plattform Temu wegen mutmaßlicher Produktkopien eingeleitet.Der Trend ist eindeutig: Künstler und Rechteinhaber versuchen zunehmend, ihre Marken auch im unübersichtlichen Online-Handel zu schützen. Für Fans wird damit allerdings immer wichtiger, zwischen offiziellen Shops und vermeintlich günstigen Fake-Angeboten unterscheiden zu können.Quelle: Music Business Worldwide
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