Braucht es wirklich immer den größtmöglichen Musikkatalog? Ein Gastbeitrag von Vickie Nauman, Gründerin von CrossBorderWorks, bei Music Ally stellt diese Annahme infrage und richtet den Blick auf die Games-Branche. Dort kann Musik noch als bewusst kuratiertes, kreatives Element funktionieren, statt in riesigen Katalogen unterzugehen.Games eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Musik kann im Hintergrund laufen, zum zentralen Bestandteil des Spielerlebnisses werden oder mit virtuellen Welten, Avataren und In-Game-Events verbunden sein. Gleichzeitig bringt die Skalierung komplexe Lizenzierungsfragen mit sich.Die These: Gerade bei interaktiven Anwendungen kann ein kleiner, gezielt ausgewählter Katalog unter Umständen wertvoller sein als Millionen austauschbarer Titel.
Wenn 50 Songs besser sind als 50 Millionen
Wenn 50 Songs besser sind als 50 MillionenBraucht es wirklich immer den größtmöglichen Musikkatalog? Ein Gastbeitrag von Vickie Nauman, Gründerin von CrossBorderWorks, bei Music Ally stellt diese Annahme infrage und richtet den Blick auf die Games-Branche. Dort kann Musik noch als bewusst kuratiertes, kreatives Element funktionieren, statt in riesigen Katalogen unterzugehen.Games eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Musik kann im Hintergrund laufen, zum zentralen Bestandteil des Spielerlebnisses werden oder mit virtuellen Welten, Avataren und In-Game-Events verbunden sein. Gleichzeitig bringt die Skalierung komplexe Lizenzierungsfragen mit sich.Die These: Gerade bei interaktiven Anwendungen kann ein kleiner, gezielt ausgewählter Katalog unter Umständen wertvoller sein als Millionen austauschbarer Titel.
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