KI-gestützter Streaming-Betrug: Angeklagter will Haftstrafe vermeiden

Der US-Amerikaner Michael Smith, der sich im März 2026 wegen eines groß angelegten Streaming-Betrugs schuldig bekannt hat, plädiert auf eine Strafe ohne Gefängnis. Smith hatte Hunderttausende KI-generierte Songs produziert und diese mithilfe von Bots milliardenfach auf Streamingplattformen abspielen lassen. Dadurch soll er mehr als 8 Millionen US-Dollar an Tantiemen erschlichen haben.

Die Staatsanwaltschaft empfiehlt Medienberichten zufolge eine zweijährige Haftstrafe. Smiths Anwälte argumentieren dagegen, dass der Schaden für einzelne Künstler kaum messbar gewesen sei und Streaming-Betrug ein grundsätzliches Problem des digitalen Vergütungssystems darstelle. Smith hat sich zur Zahlung von rund 8,09 Millionen US-Dollar verpflichtet.

Der Fall gilt als wegweisend für den Umgang mit KI-generierter Musik und künstlich erzeugten Streams. Das Urteil soll zeigen, welche strafrechtlichen Konsequenzen ein solcher Betrug haben kann.

KI-gestützter Streaming-Betrug: Angeklagter will Haftstrafe vermeidenDer US-Amerikaner Michael Smith, der sich im März 2026 wegen eines groß angelegten Streaming-Betrugs schuldig bekannt hat, plädiert auf eine Strafe ohne Gefängnis. Smith hatte Hunderttausende KI-generierte Songs produziert und diese mithilfe von Bots milliardenfach auf Streamingplattformen abspielen lassen. Dadurch soll er mehr als 8 Millionen US-Dollar an Tantiemen erschlichen haben.Die Staatsanwaltschaft empfiehlt Medienberichten zufolge eine zweijährige Haftstrafe. Smiths Anwälte argumentieren dagegen, dass der Schaden für einzelne Künstler kaum messbar gewesen sei und Streaming-Betrug ein grundsätzliches Problem des digitalen Vergütungssystems darstelle. Smith hat sich zur Zahlung von rund 8,09 Millionen US-Dollar verpflichtet.Der Fall gilt als wegweisend für den Umgang mit KI-generierter Musik und künstlich erzeugten Streams. Das Urteil soll zeigen, welche strafrechtlichen Konsequenzen ein solcher Betrug haben kann.
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