DistroKid: Mehr als die Hälfte der Tracks eines großen Streamingdienstes
Im Rechtsstreit zwischen Universal Music Group (UMG) und DistroKid kommen neue Details ans Licht: Laut einer UMG-Eingabe stammt mehr als die Hälfte der auf einem großen Streamingdienst verfügbaren Tracks von DistroKid. Der Distributor soll damit eine zentrale Rolle bei der Versorgung von Streamingplattformen mit Musik spielen.
UMG wirft DistroKid zugleich vor, nicht ausreichend gegen Streaming-Betrug vorzugehen. Besonders brisant: In der Klage geht es unter anderem um rund 1.000 Aufnahmen, die laut UMG von DistroKid vertrieben wurden und Ähnlichkeiten zu bestehenden Songs aufweisen sollen.
Der Streit rückt damit erneut die Rolle von Musik-Distributoren im Kampf gegen Streaming-Fraud und problematische Uploads in den Mittelpunkt. DistroKid hat die Vorwürfe zurückgewiesen.
DistroKid: Mehr als die Hälfte der Tracks eines großen StreamingdienstesIm Rechtsstreit zwischen Universal Music Group (UMG) und DistroKid kommen neue Details ans Licht: Laut einer UMG-Eingabe stammt mehr als die Hälfte der auf einem großen Streamingdienst verfügbaren Tracks von DistroKid. Der Distributor soll damit eine zentrale Rolle bei der Versorgung von Streamingplattformen mit Musik spielen. UMG wirft DistroKid zugleich vor, nicht ausreichend gegen Streaming-Betrug vorzugehen. Besonders brisant: In der Klage geht es unter anderem um rund 1.000 Aufnahmen, die laut UMG von DistroKid vertrieben wurden und Ähnlichkeiten zu bestehenden Songs aufweisen sollen. Der Streit rückt damit erneut die Rolle von Musik-Distributoren im Kampf gegen Streaming-Fraud und problematische Uploads in den Mittelpunkt. DistroKid hat die Vorwürfe zurückgewiesen.