IMPEL und IMPF fordern faire Regeln für Musiklizenzierung durch KI

Die unabhängigen Musikverlagsorganisationen IMPEL und IMPF haben gemeinsame Grundsätze für die Lizenzierung generativer KI vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Forderung, dass Songs und Kompositionen bei der Vergütung mindestens gleichwertig zu den Aufnahmen behandelt werden sollen.

Die Organisationen fordern zudem transparente Regeln für die Nutzung von Musik zum KI-Training, für generierte Inhalte und künftige Verwertungen. Auch Lizenzumfang, Abrechnungen und die Zuordnung von Werken sollen nachvollziehbar sein. Mit ihrem Rahmenwerk rufen IMPEL und IMPF Verwertungsgesellschaften und andere Lizenzgeber dazu auf, gemeinsame Standards für einen nachhaltigen KI-Musikmarkt zu entwickeln.

IMPEL und IMPF fordern faire Regeln für Musiklizenzierung durch KIDie unabhängigen Musikverlagsorganisationen IMPEL und IMPF haben gemeinsame Grundsätze für die Lizenzierung generativer KI vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Forderung, dass Songs und Kompositionen bei der Vergütung mindestens gleichwertig zu den Aufnahmen behandelt werden sollen.Die Organisationen fordern zudem transparente Regeln für die Nutzung von Musik zum KI-Training, für generierte Inhalte und künftige Verwertungen. Auch Lizenzumfang, Abrechnungen und die Zuordnung von Werken sollen nachvollziehbar sein. Mit ihrem Rahmenwerk rufen IMPEL und IMPF Verwertungsgesellschaften und andere Lizenzgeber dazu auf, gemeinsame Standards für einen nachhaltigen KI-Musikmarkt zu entwickeln.
·286 Ansichten ·0 Bewertungen