Suno wächst weiter: KI-Musik erreicht neue Größenordnung
Suno wächst offenbar deutlich schneller als bisher bekannt. CEO und Mitgründer Mikey Shulman erklärte jetzt, dass die KI-Musikplattform inzwischen weit über den zuletzt genannten 2 Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar Jahresumsatz liege. Neue konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.Die bisherigen Werte hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht. Damals waren zudem bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit der Plattform in Kontakt gekommen. Im Juni wurde Suno bei einer Finanzierungsrunde mit 5,4 Milliarden US-Dollar bewertet.Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich generative Musik von einem Experiment zu einem großen Geschäftsfeld entwickelt. Gleichzeitig steht Suno weiterhin im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Musikindustrie und Urheberrecht.
Erst im September hatte Suno mit v6 eine neue Modellgeneration vorgestellt, die stärker auf lizenzierte Inhalte setzt und im Rahmen von Partnerschaften mit Musikunternehmen entwickelt wird.
Für die KI-Musikbranche ist damit vor allem eines interessant: Die bislang veröffentlichten Suno-Zahlen könnten bereits wieder deutlich überholt sein.
Suno wächst weiter: KI-Musik erreicht neue GrößenordnungSuno wächst offenbar deutlich schneller als bisher bekannt. CEO und Mitgründer Mikey Shulman erklärte jetzt, dass die KI-Musikplattform inzwischen weit über den zuletzt genannten 2 Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar Jahresumsatz liege. Neue konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.Die bisherigen Werte hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht. Damals waren zudem bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit der Plattform in Kontakt gekommen. Im Juni wurde Suno bei einer Finanzierungsrunde mit 5,4 Milliarden US-Dollar bewertet.Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich generative Musik von einem Experiment zu einem großen Geschäftsfeld entwickelt. Gleichzeitig steht Suno weiterhin im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Musikindustrie und Urheberrecht.Erst im September hatte Suno mit v6 eine neue Modellgeneration vorgestellt, die stärker auf lizenzierte Inhalte setzt und im Rahmen von Partnerschaften mit Musikunternehmen entwickelt wird.Für die KI-Musikbranche ist damit vor allem eines interessant: Die bislang veröffentlichten Suno-Zahlen könnten bereits wieder deutlich überholt sein.