ARIA warnt Australien vor KI-Deal auf Kosten der Kreativen

Die australische Musikindustrie warnt die Politik davor, das Urheberrecht für die Interessen großer KI-Konzerne aufzuweichen. Vor einem Parlamentsausschuss kritisierte ARIA-Chefin Annabelle Herd Pläne, Unternehmen wie OpenAI und Anthropic durch erleichterte Trainingsbedingungen nach Australien zu locken.

Herds Position: KI-Training in Australien sei grundsätzlich willkommen – aber nicht auf Kosten der Rechteinhaber. Statt das Copyright-System anzupassen, sollten die Unternehmen mit Künstlern und Rechteinhabern über Lizenzen verhandeln. Andernfalls drohe Australien zum „global safe haven“ für die massenhafte Nutzung geschützter Inhalte zu werden.

Der Streit zeigt einmal mehr, wie zentral die Frage der Vergütung kreativer Leistungen für die weitere Entwicklung von KI bleibt.

ARIA warnt Australien vor KI-Deal auf Kosten der KreativenDie australische Musikindustrie warnt die Politik davor, das Urheberrecht für die Interessen großer KI-Konzerne aufzuweichen. Vor einem Parlamentsausschuss kritisierte ARIA-Chefin Annabelle Herd Pläne, Unternehmen wie OpenAI und Anthropic durch erleichterte Trainingsbedingungen nach Australien zu locken.Herds Position: KI-Training in Australien sei grundsätzlich willkommen – aber nicht auf Kosten der Rechteinhaber. Statt das Copyright-System anzupassen, sollten die Unternehmen mit Künstlern und Rechteinhabern über Lizenzen verhandeln. Andernfalls drohe Australien zum „global safe haven“ für die massenhafte Nutzung geschützter Inhalte zu werden.Der Streit zeigt einmal mehr, wie zentral die Frage der Vergütung kreativer Leistungen für die weitere Entwicklung von KI bleibt.
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