Spotify wird zum Softwareanbieter: Eigene Entwicklertools unter neuer Marke

Mit Spotify Technology vermarktet der Streamingkonzern interne Softwarelösungen künftig auch an andere Unternehmen. Dazu gehört mit Xirp ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung.

Spotify baut sein Geschäft über das Musikstreaming hinaus aus: Unter der neuen Marke Spotify Technology bündelt das Unternehmen vier Softwareprodukte, die es auch externen Firmen anbieten will. Die Werkzeuge wurden ursprünglich für die eigenen technischen Abläufe entwickelt oder auf Basis interner Erfahrungen aufgebaut. Das berichtet Music Business Worldwide.

Zum Portfolio gehören Portal für die Organisation von Entwicklungsressourcen, Confidence für Experimente und datenbasierte Produktentscheidungen sowie Spotify for Backstage, eine kommerzielle Erweiterung der Open-Source-Plattform Backstage.

Besonders interessant ist Xirp, ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung. Es soll Entwickler dabei unterstützen, unterschiedliche KI-Modelle und Programmieragenten in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Damit reagiert Spotify auf einen Trend, bei dem KI-Systeme zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen.

Die Bündelung ist auch wirtschaftlich relevant: Spotify möchte seine über Jahre aufgebauten technischen Lösungen als eigenständiges Angebot etablieren und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen tritt so stärker als Anbieter von Unternehmenssoftware auf – zusätzlich zu seinem Kerngeschäft mit Musik und Podcasts.

Wie viel Umsatz Spotify mit den einzelnen Produkten erzielen kann, ist bislang nicht separat bekannt. Die neue Marke zeigt jedoch, dass der Konzern seine technische Infrastruktur zunehmend als eigenständigen Geschäftswert betrachtet.

Quelle: Music Business Worldwide – Spotify launches Spotify Technology

Spotify wird zum Softwareanbieter: Eigene Entwicklertools unter neuer MarkeMit Spotify Technology vermarktet der Streamingkonzern interne Softwarelösungen künftig auch an andere Unternehmen. Dazu gehört mit Xirp ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung.Spotify baut sein Geschäft über das Musikstreaming hinaus aus: Unter der neuen Marke Spotify Technology bündelt das Unternehmen vier Softwareprodukte, die es auch externen Firmen anbieten will. Die Werkzeuge wurden ursprünglich für die eigenen technischen Abläufe entwickelt oder auf Basis interner Erfahrungen aufgebaut. Das berichtet Music Business Worldwide.Zum Portfolio gehören Portal für die Organisation von Entwicklungsressourcen, Confidence für Experimente und datenbasierte Produktentscheidungen sowie Spotify for Backstage, eine kommerzielle Erweiterung der Open-Source-Plattform Backstage.Besonders interessant ist Xirp, ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung. Es soll Entwickler dabei unterstützen, unterschiedliche KI-Modelle und Programmieragenten in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Damit reagiert Spotify auf einen Trend, bei dem KI-Systeme zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen.Die Bündelung ist auch wirtschaftlich relevant: Spotify möchte seine über Jahre aufgebauten technischen Lösungen als eigenständiges Angebot etablieren und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen tritt so stärker als Anbieter von Unternehmenssoftware auf – zusätzlich zu seinem Kerngeschäft mit Musik und Podcasts.Wie viel Umsatz Spotify mit den einzelnen Produkten erzielen kann, ist bislang nicht separat bekannt. Die neue Marke zeigt jedoch, dass der Konzern seine technische Infrastruktur zunehmend als eigenständigen Geschäftswert betrachtet.Quelle: Music Business Worldwide – Spotify launches Spotify Technology
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