KI-Musik: Die Technologie zur Rechtezuordnung ist bereit – doch die Zustimmung fehlt
Lee Jong-pil, CEO des südkoreanischen KI-Musikunternehmens Neutune, sieht die technische Herausforderung bei der Zuordnung von KI-generierter Musik zu ihren Quellen bereits als gelöst an. Die Technologie Music DNA analysiert Songs in einzelne musikalische Abschnitte und gleicht sie mit einer Datenbank bestehender Werke ab. So soll nachvollziehbar werden, welche Aufnahmen zur Entstehung eines KI-Tracks beigetragen haben – eine wichtige Grundlage für eine faire Vergütung der Rechteinhaber.
Die größere Hürde liegt laut Jong-pil inzwischen bei der rechtlichen Zustimmung und Lizenzierung. Er plädiert für Opt-in- oder umfassende Lizenzmodelle, die Kreativen eine Beteiligung an der Nutzung ihrer Werke ermöglichen. Sein Ansatz: Nicht KI gegen Mensch, sondern legale gegen illegale KI-Nutzung sollte im Mittelpunkt stehen.
KI-Musik: Die Technologie zur Rechtezuordnung ist bereit – doch die Zustimmung fehltLee Jong-pil, CEO des südkoreanischen KI-Musikunternehmens Neutune, sieht die technische Herausforderung bei der Zuordnung von KI-generierter Musik zu ihren Quellen bereits als gelöst an. Die Technologie Music DNA analysiert Songs in einzelne musikalische Abschnitte und gleicht sie mit einer Datenbank bestehender Werke ab. So soll nachvollziehbar werden, welche Aufnahmen zur Entstehung eines KI-Tracks beigetragen haben – eine wichtige Grundlage für eine faire Vergütung der Rechteinhaber.Die größere Hürde liegt laut Jong-pil inzwischen bei der rechtlichen Zustimmung und Lizenzierung. Er plädiert für Opt-in- oder umfassende Lizenzmodelle, die Kreativen eine Beteiligung an der Nutzung ihrer Werke ermöglichen. Sein Ansatz: Nicht KI gegen Mensch, sondern legale gegen illegale KI-Nutzung sollte im Mittelpunkt stehen.
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