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Songwriter könnten Musikrechte weltweit zurückholen: US-Urteil bleibt bestehen
Die großen Musikverlage BMG, Sony, Universal und Warner sind mit ihrem Versuch gescheitert, eine für Songwriter wichtige Gerichtsentscheidung vom US Supreme Court überprüfen zu lassen. Damit bleibt ein Urteil bestehen, das einem Urheber unter bestimmten Voraussetzungen die Rückgewinnung seiner Rechte an einem Song auch außerhalb der USA ermöglicht.Ausgangspunkt ist der Rechtsstreit um „Double Shot (Of My Baby’s Love)“: Songwriter Cyril Vetter hatte seine Rechte 1963 übertragen und später deren Rückübertragung verlangt. Ein US-Berufungsgericht gab ihm recht. Der Supreme Court konnte den Fall wegen fehlender Beschlussfähigkeit nicht überprüfen. Die Entscheidung ist deshalb weiterhin gültig, aber nicht landesweit für alle US-Gerichte verbindlich.
Für die Musikbranche steht viel auf dem Spiel: Die Entscheidung könnte langfristig beeinflussen, wie Musikverlagsverträge, internationale Lizenzierungen und der Wert von Musikkatalogen bewertet werden.
Quelle: Music Business Worldwide
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