SGAE warnt: KI-Musik könnte menschliche Kreative verdrängen
Bei der Billboard Latin Music Week in Miami hat Cristina Perpiñá-Robert, Generaldirektorin der spanischen Verwertungsgesellschaft SGAE, vor den Folgen generativer KI für Musikschaffende gewarnt. Ihre größte Sorge sei nicht allein die Lizenzierung geschützter Werke für das KI-Training, sondern dass synthetisch erzeugte Musik menschliche Komponisten und Kreative zunehmend verdrängen könnte. Sie forderte stärkere regulatorische Maßnahmen, um die Beschäftigung und Vergütung von Musikschaffenden zu schützen. Gleichzeitig betonte die SGAE, dass KI auch kreative Prozesse unterstützen könne. Entscheidend sei, dass technologische Innovation nicht dazu führt, dass menschliche Urheber aus dem Geschäftsmodell der Musikindustrie ausgeschlossen werden.
Bei der Billboard Latin Music Week in Miami hat Cristina Perpiñá-Robert, Generaldirektorin der spanischen Verwertungsgesellschaft SGAE, vor den Folgen generativer KI für Musikschaffende gewarnt. Ihre größte Sorge sei nicht allein die Lizenzierung geschützter Werke für das KI-Training, sondern dass synthetisch erzeugte Musik menschliche Komponisten und Kreative zunehmend verdrängen könnte. Sie forderte stärkere regulatorische Maßnahmen, um die Beschäftigung und Vergütung von Musikschaffenden zu schützen. Gleichzeitig betonte die SGAE, dass KI auch kreative Prozesse unterstützen könne. Entscheidend sei, dass technologische Innovation nicht dazu führt, dass menschliche Urheber aus dem Geschäftsmodell der Musikindustrie ausgeschlossen werden.
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