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Spotify gewinnt Rechtsstreit um mutmaßliche Fake-Streams von Drake

Ein US-Bundesgericht hat eine Sammelklage gegen Spotify wegen mutmaßlich milliardenschwerer Fake-Streams abgewiesen. Der Rapper RBX alias Eric Dwayne Collins hatte dem Streamingdienst vorgeworfen, Bot-generierte Streams von Drake und anderen Künstlern zu dulden und dadurch Tantiemen anderer Rechteinhaber zu schmälern. Das Gericht sah jedoch keine ausreichende rechtliche Grundlage für die geltend gemachten Ansprüche. Collins erhielt zunächst die Möglichkeit, seine Klage zu überarbeiten. Drake selbst war nicht Beklagter und wurde keines Fehlverhaltens beschuldigt.

Spotify betont, mit technischen Schutzmaßnahmen gegen künstliche Streams vorzugehen und entsprechende Plays zu entfernen sowie Tantiemen einzubehalten oder Strafen zu verhängen.

Quelle: Music Business Worldwide
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