UMG, Sony und DistroKid suchen Einigung im Streit um KI-Musikdaten
Neue Bewegung im Rechtsstreit rund um KI-Musikgenerator Suno: Universal Music Group (UMG), Sony Music und der Musikvertrieb DistroKid arbeiten offenbar an einer außergerichtlichen Lösung ihres Konflikts um die Offenlegung von KI-Musikdaten.
Wie aus einer gemeinsamen Eingabe beim US-Bundesgericht in Manhattan hervorgeht, haben sich die Parteien darauf verständigt, DistroKids Frist zur Stellungnahme bis zum 6. November zu verlängern.
UMG und Sony wollen von DistroKid erfahren, wie viele der über den Vertrieb an Streamingdienste ausgelieferten Tracks als KI-generiert eingestuft werden – und welcher Anteil davon möglicherweise mit dem KI-Musikdienst Suno entstanden ist. Auch Streamingzahlen und erzielte Einnahmen stehen im Fokus.
Die beiden Major Labels benötigen diese Informationen für ihren laufenden Urheberrechtsprozess gegen Suno. Sie wollen damit unter anderem belegen, welche Auswirkungen KI-generierte Musik auf den Markt und die Einnahmen traditioneller Musikschaffender hat.
Noch ist offen, wie eine mögliche Einigung aussehen könnte und ob DistroKid die angeforderten Daten tatsächlich herausgeben wird.
Quelle: Music Business Worldwide
Neue Bewegung im Rechtsstreit rund um KI-Musikgenerator Suno: Universal Music Group (UMG), Sony Music und der Musikvertrieb DistroKid arbeiten offenbar an einer außergerichtlichen Lösung ihres Konflikts um die Offenlegung von KI-Musikdaten.
Wie aus einer gemeinsamen Eingabe beim US-Bundesgericht in Manhattan hervorgeht, haben sich die Parteien darauf verständigt, DistroKids Frist zur Stellungnahme bis zum 6. November zu verlängern.
UMG und Sony wollen von DistroKid erfahren, wie viele der über den Vertrieb an Streamingdienste ausgelieferten Tracks als KI-generiert eingestuft werden – und welcher Anteil davon möglicherweise mit dem KI-Musikdienst Suno entstanden ist. Auch Streamingzahlen und erzielte Einnahmen stehen im Fokus.
Die beiden Major Labels benötigen diese Informationen für ihren laufenden Urheberrechtsprozess gegen Suno. Sie wollen damit unter anderem belegen, welche Auswirkungen KI-generierte Musik auf den Markt und die Einnahmen traditioneller Musikschaffender hat.
Noch ist offen, wie eine mögliche Einigung aussehen könnte und ob DistroKid die angeforderten Daten tatsächlich herausgeben wird.
Quelle: Music Business Worldwide
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