Jermaine Dupri fordert Mitspracherecht für Künstler bei Spotifys KI-Remix-Tool
Wer entscheidet über die Nutzung von Songs durch KI – und wer verdient daran? US-Produzent Jermaine Dupri fordert, dass Künstler und Produzenten selbst über Vergütung und Freigabe ihrer Musik für Spotifys geplantes KI-Remix-Tool bestimmen können.
In einem Instagram-Beitrag rief der Gründer von So So Def Records Musiker dazu auf, sich zusammenzuschließen und gemeinsam Gebühren sowie die Songs festzulegen, die für KI-Remixe verwendet werden dürfen.
Spotify plant, seinen Premium-Abonnenten Anfang 2027 gegen einen zusätzlichen monatlichen Aufpreis die Möglichkeit zu bieten, bestehende Songs mithilfe generativer KI zu remixen oder neu zu interpretieren. Mit Universal Music, Merlin, Kobalt und Believe bestehen bereits Lizenzvereinbarungen. Künstler sollen freiwillig teilnehmen und an den Streams der KI-Versionen beteiligt werden.
Dupris Kritik: Bisher ist weder die konkrete Vergütungshöhe veröffentlicht noch vorgesehen, dass Künstler ihre eigenen Preise festlegen können. Seine Forderung ist deshalb eindeutig: Die Kreativen müssen an den wirtschaftlichen Bedingungen beteiligt werden – oder das Angebot sollte nicht stattfinden.
Wer entscheidet über die Nutzung von Songs durch KI – und wer verdient daran? US-Produzent Jermaine Dupri fordert, dass Künstler und Produzenten selbst über Vergütung und Freigabe ihrer Musik für Spotifys geplantes KI-Remix-Tool bestimmen können.
In einem Instagram-Beitrag rief der Gründer von So So Def Records Musiker dazu auf, sich zusammenzuschließen und gemeinsam Gebühren sowie die Songs festzulegen, die für KI-Remixe verwendet werden dürfen.
Spotify plant, seinen Premium-Abonnenten Anfang 2027 gegen einen zusätzlichen monatlichen Aufpreis die Möglichkeit zu bieten, bestehende Songs mithilfe generativer KI zu remixen oder neu zu interpretieren. Mit Universal Music, Merlin, Kobalt und Believe bestehen bereits Lizenzvereinbarungen. Künstler sollen freiwillig teilnehmen und an den Streams der KI-Versionen beteiligt werden.
Dupris Kritik: Bisher ist weder die konkrete Vergütungshöhe veröffentlicht noch vorgesehen, dass Künstler ihre eigenen Preise festlegen können. Seine Forderung ist deshalb eindeutig: Die Kreativen müssen an den wirtschaftlichen Bedingungen beteiligt werden – oder das Angebot sollte nicht stattfinden.
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