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Gaming-Branche zeigt Widerstand gegen KI-generierte Musik

KI-Musik hat es in der Gaming-Welt offenbar schwerer als erwartet: Vickie Nauman, Gründerin der Musikberatung CrossBorderWorks, beobachtet sowohl bei Spieleentwicklern als auch bei Gamern eine deutliche Zurückhaltung gegenüber generativer KI-Musik.

In einem Interview erklärt Nauman, dass Spieleentwickler und Spieler vor allem den menschlichen Aspekt von Musik und Charakteren schätzen. Das Interesse an vollständig KI-generierter Musik sei derzeit gering, der Widerstand dagegen sogar spürbar.

Statt menschliche Kreativität zu ersetzen, sieht Nauman KI eher als Werkzeug für Künstler, Songwriter und die Musikproduktion.

Gleichzeitig betont sie das enorme Potenzial von Gaming als Musikmarkt: Weltweit spielen rund 3,3 Milliarden Menschen Videospiele. Viele davon wünschen sich mehr Musik in Games. Für Künstler und Rechteinhaber könnten sich hier neue Möglichkeiten für Reichweite, Lizenzierung und zusätzliche Einnahmen ergeben.
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